Monthly Archives: Mai 2017

Junge Segler beginnen Saison am Uphuser Meer

Die Vorfreude auf die kommende Segelsaison konnte man den jungen Seglerinnen und Seglern deutlich anmerken, auch wenn zunächst Arbeit anstand. Die Segeljollen mussten zunächst einmal aus dem Winterlager geholt werden.

Jüngste Max-Mädchen setzen sich auch beim Kreisgruppenentscheid in Wiesmoor durch

Nachdem sich unsere jüngsten Fußballerinnen (2005/06) schon auf Kreisebene gegen die spielstarke Konkurrenz vom JAG durch ein 2:0 (Torschützen Wencke und Anna-Lena) durchsetzen konnten, ging es am 03.05. nach Wiesmoor zum Kreisgruppenentscheid.

Max kooperiert künftig gemeinsam mit der BBS II mit Yad Vashem

 „Ich freue mich außerordentlich, dass mit den Unterschriften am heutigen Tag die bestehende Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Yad Vashem weiter mit Leben gefüllt wird.“ Mit diesen Worten würdigte die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt die Arbeit des Max-Windmüller-Gymnasiums und der BBS II anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages beider Schulen mit der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Nachdem im vergangenen Jahr eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit zwischen dem Niedersächsischen Kultusministerium unterzeichnet worden war, sind diese beiden Schulen die ersten Partnerschulen Yad Vashems in Niedersachsen.

Der Funke Hoffnung – 9a wirkte bei LAK-Stück mit

Tausende gerettete Kinder – die Leistung Recha Freiers ist kaum zu fassen. Umso unglaublicher, dass die Biografie der in Norden geborenen Jüdin bis vor kurzem kaum bekannt war. Dass dürfte sich nun geändert haben: Mit dem Stück der Ländlichen Akademie Krummhörn, das von Christine Schmidt-de Vries geschrieben worden ist, ist der Gründerin der Kinder- und Jugend-Alijah ein Denkmal gesetzt worden.

Macbeth sorgte für ein volles Haus und viel Applaus!

Zum Auftakt Macbeth – statt etwas leichterer Kost ging es für die neue Theater-AG des Max-Windmüller-Gymnasiums gleich in die Vollen: Mit dem Shakespeare-Klassiker wagte sich das Ensemble an eines der bekanntesten Stücke des englischen Dramatikers und stellte sich selbst damit vor eine große Aufgabe.

Die Irrfahrt der St.Louis – erster Yad Vashem-Schülerworkshop

Die Rettung schien so nah, doch dann wendete sich das Blatt: Die Geschichte der St. Louis ist nur ein Beispiel von vielen Geschichten, anhand derer deutlich wird wie groß die Wirkung vieler unwichtig erscheinender Details sein kann. Statt wie geplant in der Freiheit im kubanischen Havanna endete die Reise der 937 Passagiere auf dem Ozeandampfer in England, den USA – oder doch in den Vernichtungslagern.