Monthly Archives: Mai 2018

Austausch mit Guadeloupe erlebt erfolgreiche Neuauflage- Nach fünf Jahren Pause hatten Max-Schüler wieder Besuch von der Schmetterlingsinsel

Ein gelungener Neustart: Nach fünf Jahren Unterbrechung hatte das Max-Windmüller-Gymnasium wieder Gäste von der Karibikinsel Guadeloupe zu Gast. Acht Tage erkundeten die Schülerinnen und Schüler des Lycée de la Maîtrise de Massabielle aus Pointe-à-Pitre Anfang Mai Emden und Ostfriesland: Zum abwechslungsreichen Programm gehörten ein Workshop in der Kunsthalle Emden ebenso wie ein Besuch des Volkswagenwerkes oder eine Führung auf einem typischen Bauernhof.

Besuchten gemeinsam einen typischen ostfriesischen Bauernhof: die deutsch-französische Gruppe mit Landwirt Ihno Groeneveld.

„Emden hat unseren Gästen so gut gefallen wie unseren Schülern Guadeloupe“, so Severin Tillmann: Anfang des Jahres hatte er mit einer Schülergruppe des Max-Windmüller-Gymnasiums gemeinsam mit seinem Kollegen Kai Gembler das Lycée de la Maîtrise de Massabielle besucht und damit eine seit 2006 bestehende Verbindung wiederaufleben lassen. Viermal hatte der ostfriesisch-karibische Austausch stattgefunden, bis die auf französischer Seite verantwortliche Kollegin Monique Berlioux in den Ruhestand ging. „Leider ist ein solcher Wechsel häufig gleichbedeutend mit dem Ende einer Austauschbeziehung“, erklärt Tillmann.

Umso schöner sei es, dass durch Laura Periac, der neuen Deutsch-Lehrerin des Lycées, der Kontakt wiederbelebt worden ist. In Begleitung ihres Kollegen Nicholas Durand hat Periac erstmals mit Schülern die Reise nach Ostfriesland angetreten und dabei auch einen Querschnitt der meteorologischen Phänomene erlebt: Nach durchwachsenem kühlen Beginn zeigte sich die ostfriesische Sonne von ihrer besten Seite, sodass eine Drachenboot-Tour über den Stadtgraben ebenso bei hervorragenden Bedingungen stattfinden konnte wie ein Surfkurs am Großen Meer und eine Wattwanderung auf Borkum.

Entdeckten gemeinsam das UNESCO-Welterbe Wattenmeer: Max-Schüler und ihre Austauschpartner mit dem Borkumer Wattführer Albertus Akkermann.

Nach der langen Pause soll es nun nicht wieder so lange dauern, bis „Maxabielle“ das nächste Mal stattfindet: 2020 soll der sechste Austausch zwischen dem Max-Windmüller-Gymnasium und dem Lycée de la Maîtrise de Massabielle stattfinden.

 

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Kampfgeist der Max-Mädchen wurde leider nicht belohnt

Am Freitag ging es für die MAX-Fußballerinnen nach Wiesmoor. Dort spielten sie in der zweiten Runde des „Jugend trainiert für Olympia“ den Sieger aus, der den Kreis Emden/Leer/Aurich bei dem Bezirksentscheid vertritt. Durch die Qualifikation gegen die Emder Schulen machten sich die jüngsten (WK IV) und die mittleren (WK III) mit dem Bus auf den Weg nach Wiesmoor. Begleitet wurden sie von Frank Stüdemann und Junior-Coach Okka Groeneveld.

Die WK III startete mit einem Unentschieden gegen Jemgum in das Turnier. Sie zeigten ihre Abwehrstärke und kämpften gegen die Angriffe von Jemgum, sodass sie kein Gegentor einfingen. Für sie gab es jedoch keine gefährliche Torchance. Als nächstes spielte Jemgum wiederum unentschieden gegen Großefehn. Dies bedeutete für die Max-Schülerinnen, dass sie sich mit einem Sieg gegen Großefehn das Ticket für den Bezirksentscheid sichern würden. Leider konnten sie sich trotz eines starken Kampfes nicht gegen die Spielerinnen aus Großefehn durchsetzen und kassierten zwei Konter. So mussten sie sich 2:0 geschlagen geben.

Die WK IV verlor ihr erstes Spiel gegen Wiesmoor 0:4, was schon den Turniersieg für Wiesmoor bedeutete. Sie hatten zuvor das erste Spiel gewonnen. Ohne Aussichten auf ein Weiterkommen spielten die MAX-Schülerinnen das zweite Spiel, welches sie trotz einiger guter Torchancen von Liska Rehbock und Jaqueline Teske mit 0:3 verloren.

So machten sie sich ohne einen Sieg wieder auf den Heimweg, wollen aber im nächsten Jahr wieder angreifen und dafür trainieren. Besonders stolz war Herr Stüdemann auf den starken Kampfgeist der beiden Mannschaften.

Es spielten:

WK III: Wencke Jürrens, Mia Bredebusch, Fatma Antemoglou, Rena Dumstorf, Anna-Lena Klein, Inka Miege, Zora Bousri und Merle Eiklenborg

WK IV: Sophie Heinks, Seraphina Esadore, Stefanie Vandray, Mia Rademacher, Jaqueline Teske, Liska Rehbock, Samira Bousri, Lia Jacobs, Fiona Falkenhagen und Laura Inhoven

Bericht: Okka Groeneveld

Erster Carrotmob in Ostfriesland am 26. Mai 2018 !!! – Kaffee trinken gegen den Klimawandel

Erster Carrotmob in Ostfriesland am 26. Mai 2018 !!! – Kaffee trinken gegen den Klimawandel
Wann? Samstag, 26.Mai 2018 von 12 Uhr bis 18 Uhr im Café Einstein

Nach dem Motto „Think global – Act local” tragen wir, Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 und 9 des Max- Windmüller-Gymnasiums dazu bei, dass die Emder Geschäfte klimafreundlicher werden.

Uns geht es um Nachhaltigkeit, darum das globale und scheinbar kaum aufhaltbare Problem des Klimawandels lokal, hier vor Ort, in unserer Heimatstadt Emden in Angriff zu nehmen. Wir möchten den Ladenbesitzern Emdens durch die Unterstützung eines professionellen Energieberaters die Augen öffnen, dass schon durch wenige einfache Maßnahmen 1 bis 2 Tonnen Co2 im Jahr einzusparen sind. Den Konsumenten möchten wir den strategischen Konsum nahebringen, dass der Kunde durch seine Kaufentscheidung etwas bewegen kann.

Daher leitet sich der Name Carrotmob ab: Jeder kennt das Bild vom Esel, dem sein Reiter eine Karotte vor die Nase hält. Die Karotte im Blick, tut das störrische Tier, was sein Reiter will, und geht nach vorn. Genau das ist das Prinzip eines Carrotmobs. Der störrische Esel ist der Einzelhandel. Der Reiter ist der umweltbewusste Verbraucher und die Karotte steht für mehr Umsatz, also Geld. Konkret heißt es, dass einzelne Unternehmen angesprochen werden, ob sie in Umweltschutzmaßnahmen investieren wollen. Versprechen sie das, kauft der Teilnehmerschwarm des Carrotmobs für einen bestimmten Zeitraum dort ein und sorgt so für satte Umsatzsteigerungen. Anstatt die Umweltsünder zu meiden, werden jene Unternehmen belohnt, die etwas für die Umwelt tun. So gesehen ist ein Carrotmob ein positiver Boykott: mehr Umsatz für die Geschäfte, ein gutes Gewissen für die Teilnehmer und weniger Belastung für die Umwelt.“ (https://www.greencity-magazin.de/carrotmob/)

 

Noch konkreter heißt das…

Am 26. Mai 2018 findet der erste Carrotmob in Ostfriesland statt. Jens Friesenborg, der Besitzer des Café Einsteins wird 100% der Einnahmen, die an diesem Samstag von 12 Uhr bis 18 Uhr eingenommen werden, in klimaverbessernde Maßnahmen in seinem Café einsetzen. Dipl. Ing. Heinrich Meyer (Master of Engineering) aus Großefehn hat mit uns einen Energierundgang durch das Café Einstein gemacht und einen Maßnahmekatalog für klimaverbessernde Maßnahmen aufgestellt. Neben Carrotcake und Kaffee wird es ein buntes Programm für die Kleinen geben! Es wird unter anderem Kinderschminken, Torwandschießen und eine Tombola geben. Eine Hüpfburg wird von den Stadtwerken Emden gesponsert.

Also nie war es einfacher, etwas Gutes für die Umwelt zu tun!!

Wir vom Max freuen uns über jeden der vorbeikommt und dazu etwas beiträgt!!

Auf der Facebook-Seite „Carrot Mob macht Schule Emden“ könnt ihr unsere Vorbereitungen verfolgen.

Und bitte den Link fleißig teilen und alle Bekannten informieren, damit wir viele Leute mobilisieren können!

Monster spuken auf dem Pausenhof

Die Welt ist eine Bühne und die jungen Max-Theaterspieler (Jahrgänge 5 und 6) haben bei ihrer ersten Vorstellung von „Monsters“ gezeigt, dass sie diese vielseitig zu bespielen wissen. Der Spaß an der Aufführung, der lange Applaus der Zuschauer und die Freude bei den Proben deuten schon jetzt darauf hin, dass es alsbald eine Fortsetzung des Gruselstückes geben wird.

Im jetzt aufgeführten Teil haben vier Untote (Elina Bergmann, Milla Tillmann, beide 6a, Mathilde Herbers und Collin Schomacker, beide 6d) das Erschrecken des Friedhofwächters (Luise Maertens, 5b) satt und nehmen sich vor, von nun an in einem authentischen Schloss zu spuken. Weil dort jedoch von der Inhaberin (Cora Müller, 8a) mittlerweile ein Event-Hotel geführt wird, bei dem ausgerechnet jetzt eine professionelle Schauspieltruppe (Kim-Marie van Borshum, 6d) eine Gruselnacht durchführen soll, gibt es jede Menge lustige Verwirrung. Die Familie Schneider (Lillie Fontaine, Zoi Brauns, beide 6d, Jette Doden, 5c), die Wahrsagerin Maggy Magic (Lilli Graulich, 6a) und der bekannte Fußballnationaltrainer Tiger (Lars Petersen, 6a) sind mittendrin und werden Opfer dieses lustigen Gruselkabinetts.

Die Theater-AG probte seit dem Februar 2018 an diesem Stück und hat für die heutige Aufführung mit Hilfe des Hausmeisterteams um Herrn Noske extra das „Colosseum“ auf dem Pausenhof als Bühne für das Freilichttheaterstück hergerichtet. – Eine gelungene Premiere, die Lust auf mehr Theater macht…

Die Theater-AG der unteren Klassenstufen unter der Leitung von Frau Frers und Herrn Held findet bis Schuljahresende mittwochs (13:45 bis 15:15) in Raum 312 statt. Wer demnächst mitgruseln möchte, ist jederzeit eingeladen, vorbeizuschauen…

Dass auch die älteren Max-Schüler Theater spielen können, wird am 30.05 / 01.06, jeweils um 20:00 Uhr in der Aula der IGS Emden, deutlich werden. Karten werden aktuell über das Sekretariat des Max-Windmüller-Gymnasiums ausgegeben.

Europatag am Max: MdB Johann Saathoff stand Rede und Antwort

Anlässlich des Europatags hat MdB Johann Saathoff (SPD) die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs des Max besucht. Diese hatten die Chance mit dem Krummhörner sowohl über europäische Themen, wie zum Beispiel nationalistische Tendenzen in EU-Ländern oder die Herausforderung der Migration, als auch über bundespolitische Themen zu sprechen, wobei auch hier der Schwerpunkt auf dem Zusammenwirken mit der Europäischen Union lag. Engagiert und überlegt formulierten die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen. Nach eigenen Angaben hat Herr Saathoff den Besuch an unserer Schule und das Gespräch mit den Jugendlichen sehr genossen.

Nach dem „Whatsapp-Projekt“ der OZ konnten die Schülerinnen Laura Krull und Merle Gröning ihren vormaligen Chatpartner auch im real life interviewen. Das Ergebnis können Sie unserem Youtube-Channel entnehmen: https://www.youtube.com/watch?v=9bXRHHVhn8k.

Aufführung der Theater-AG

Die Theater-AG der Jahrgangsstufen 8 bis 12 hat sich den alten Sagenstoff des Nibelungenlieds vorgenommen und auf den Prüfstand gestellt. Nicht Drachen und Zwerge, sondern starke Frauen und Gewalt stehen im Fokus. Transportiert in das Umfeld von Gangs beherrschter Stadtteile rücken die Botschaften des mittelalterlichen Epos in unsere Gegenwart. Die AG freut sich auf zahlreiche Zuschauer in der Aula der IGS Emden.
Kostenlose Tickets sind im Sekretariat des Max-Windmüller-Gymnasiums erhältlich.

CAP: Max nimmt an nächster Runde des UNESCO-Projektes zum Klimawandel teil

Climate Action NOW! – dass der Klimawandel Realität ist, gilt längst als gesichert: Angesichts der steigenden globalen Temperaturen erwarten Forscher einschneidende Veränderungen, die Auswirkungen auf vielfältige Bereiche haben werden. Wie stark diese ausfallen werden, hängt maßgeblich davon ab, wie wir uns künftig verhalten – und genau darum geht es beim Climate Action Project der UNESCO. Insgesamt 26 Schulen aus Deutschland nehmen an diesem Projekt teil, an dem wiederum 25 Länder weltweit mitwirken. Auch das Max-Windmüller-Gymnasium gehört zu diesem Kreis, der in Zukunft Ideen und Konzepte gegen den Klimawandel entwickeln soll.

In der Autostadt in Wolfsburg, die das Projekt maßgeblich unterstützt, trafen sich Schüler und Lehrer des Max, um mit dem Kooperationspartner „Baut Eure Zukunft“ und den mitwirkenden UNESCO-Schulen aus Deutschland die komplexen Probleme und Anforderungen des Klimawandels gemeinschaftlich anzugehen. Hierbei standen vor allem die sechs Richtlinien des Climate Action Projekts wie z.B. „ein Klimateam aufstellen“ oder „Klimawandel fächerübergreifend unterrichten“ im Mittelpunkt der Tagung. Vor allem der Austausch von Konzepten und Ideen der teilnehmenden Schulen ist von erheblichem Interesse. Des Weiteren wurde an konkreten Fragestellungen wie zum Beispiel der Müllvermeidung und Möglichkeiten zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Müllproblematik gearbeitet. Dabei ist der „GREAT PACIFIC GARBAGE PATCH“, eine Ansammlung von hunderttausender Tonnen von Plastikteilchen zwischen Amerika und Asien mitten im pazifischen Ozean, nur die Spitze des „Müllberges“. Müllvermeidung fängt dabei bereits im Kleinen in der Schule an, wobei Konzepte der Müllvermeidung, der inhaltlichen Thematisierung in den einzelnen Unterrichtsfächern wie Biologie oder Erdkunde und der Sensibilisierung für die Problematik im Schulalltag, aufgearbeitet werden müssen.

In Wolfsburg wurde das Max durch die Schülerinnen Jennifer Nguyen und Jule Becker und die Lehrer Franziska Eber und Johannes Hessel vertreten.

Von der Tagung berichten Jennifer Nguyen und Jule Becker

Jule Becker:

Bei diesem Workshop ging es vor allem darum, wie unsere Schule noch klimafreundlicher werden kann. Die Veranstalter sowie die anderen Projektpartner hatten viele Ideen, wie wir unsere Schule noch weiter entwickeln können. Es ging z.B. darum, welche Möglichkeiten es gibt, die Mitschüler über den Klimawandel zu informieren und wie man die Probleme des Wandels für die Menschen am besten lösen kann.

Darüber hinaus haben wir am Freitag eine Methode kennen gelernt, das so genannte „Design Thinking“, welches speziell auf die Probleme und Nachhaltigkeitsfragen in Schulen eingeht. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, das unsere Schule ein großes Problem mit dem Müll z.B. in der Mensa hat. Wir haben uns deshalb viele Gedanken dazu gemacht, wie wir das Müllproblem in den Griff bekommen können. Um zu Lösungen zu kommen, haben wir mit anderen Schülern des Workshops sowie Experten (z.B. Facilitymanager der Autostadt, einer ehemaligen Schulleiterin und weiteren Lehrern) ausführlich über Lösungen gesprochen und diskutiert. Am Ende haben wir dann ein Projekt erarbeitet, welches wir mit dem Klimarat, dem Klimaparlament und der Weltretter-AG und natürlich euch allen bald umsetzen wollen.

Jennifer Nguyen:

Nach einer vierstündigen Zugfahrt kamen wir in Wolfsburg an und liefen zur Autostadt. Dort stellten wir in den Räumlichkeiten der Autostadt ein Plakat auf, welches wir zuvor in der Weltretter-AG erstellt hatten. Jede Schule stellte auf Plakaten ihre bereits gemachten Erfahrungen und Fortschritte vor. Nach einer Begrüßung des vor Ort anwesenden UNESCO-Teams um Heinz-Jürgen Rickert und dem Autostadt-Team, hatten wir die Möglichkeit, uns die Plakate in Form eines Gallery-Walks anzusehen und den Teilnehmern Fragen dazu zu stellen.

Der Workshop begann mit einer Gruppenaufteilung nach Schulen. Gemeinsam sollten wir uns gegenseitig berichten, welche der vorgegebenen Richtlinien des Climate Action Projekts schon erfüllt und welche gerade in Planung sind. Im Anschluss wurden die zusammengefassten Fortschritte von jeder Schule vorgestellt. Darunter Projekte, wie zum Beispiel eine UNESCO-AG, in der, wie auch bei uns im Klimarat, Projekte erstellt und durchgeführt werden oder eine zum Energiesparen installierte Fotovoltaik-Anlage auf dem Schuldach errichtet werden soll. Am nächsten Tag starteten wir mit einer Einleitung in den Design Thinking Prozess. Dabei konnten wir uns für Themenbereiche entscheiden wie z.B. „Nachhaltige Schul- und Schulhofgestaltung“ oder „Lokale und regionale Partnerschaften vorantreiben“. Wir wählten den Themenbereich „Nachhaltige Schulgestaltung“, den wir nach dem Design Thinking Verfahren dann bearbeiteten. Am Ende des sehr produktiven Tages hatten wir eine gute und kreative Idee bzw. Lösung, wie wir den Müll in unserer Schule reduzieren können, ausgearbeitet.

Des Weiteren hatten wir im Laufe des Workshops viel Zeit, um uns mit den anderen Schülerinnen und Schülern auszutauschen und somit Erfahrungen, Ideen und Inspirationen zu sammeln.

 

Besuch aus der Karibik ist gut angekommen!

Am späten Sonntagabend sind sie endlich in Emden angekommen: 15 Schülerinnen und Schüler des Lycée de la Maîtrise de Massabielle aus Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe sind momentan zu Gast in der Seehafenstadt. Nachdem im Januar eine Delegation des Max-Windmüller-Gymnasiums die Karibikinsel besucht hat, findet nun der Gegenbesuch statt.

Klasse 5b besucht das Ensemble „Theartic“

Die Klasse 5B hat sich im Rahmen des SoL-Unterrichts einen Theaterbesuch beim Ensemble Theartic gegönnt. Gezeigt wurde das Stück „Gerüchte“, das Ulrike Heymann und Claus Goosmann mit den Jugendlichen aus Emden einstudiert haben und das im Neuen Theater aufgeführt wurde.