Monthly Archives: Oktober 2018

„Das Boot ist voll!“ – Max präsentiert neues Stück von Antonio Umberto Riccò

Zum ersten Mal seit Jahren fährt der Eisdielenbesitzer Vito Fiorino mit seinen Freunden wieder hinaus aufs Meer, um dort zu übernachten. Am kommenden Morgen wollen sie zu Sonnenaufgang vor der italienischen Insel Lampedusa fischen. Doch dazu kommt es nicht, denn die Männer werden durch Hilferufe geweckt: Als sie an Bord eilen, finden sie sich inmitten unzähliger Ertrinkender wieder. Sofort beginnen sie mit der Rettung der Schiffbrüchigen und ziehen 47 Kinder, Frauen und Männer an Bord. Doch 366 des mit 545 Menschen völlig überladenen Kutters kommen im Mittelmeer um…

„Das Boot ist voll!“ thematisiert die wahre Geschichte eines Mannes, der sich am 3. Oktober 2013 ganz plötzlich mit der Rettung und dem Tod von Flüchtlingen konfrontiert sieht. Danach ist nichts mehr wie vorher…

Das Max-Windmüller-Gymnasium präsentiert nach der erfolgreichen szenischen Lesung „Ein Morgen vor Lampedusa“ , die das Max zuletzt im August 2017 an der Delfttreppe aufgeführt hat, das neue Stück von Antonio Umberto Riccò. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch erwünscht: Mit dem Ertrag soll das Projekt „House of Hope“ des südafrikanischen Bürgerrechtlers Denis Goldberg unterstützt werden. Goldberg, der im Juni 2017 zu Gast am Max war, möchte damit an seinem Heimatort Hout Bay junge Menschen unterstützen, sich eine bessere Zukunft aufzubauen.

„Das Boot ist voll!“

Montag, 22. Oktober 2018

19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

Eintritt frei

Neue Kirche Emden

Brückstraße 103

26725 Emden

Am 23. Oktober wird das Stück noch einmal in der Schule aufgeführt. Dann haben die Schülerinnen und Schüler zudem die Gelegenheit den Schauspieler Willi Schlüter (s. Szenenbild oben, Bildquelle: http://www.lampedusa-hannover.de/das-boot-ist-voll/) zu befragen.

Dieses Projekt wird vom Förderverein des Max-Windmüller-Gymnasiums und der Stadt Emden unterstützt – vielen Dank!

 

Lisanne Eertmoed gewinnt SolarMobil-Bundesfinale!

Erneut ein toller Erfolg für Lisanne Eertmoed: Nach dem Vorjahressieg war das Fahrzeug der Siebtklässlerin auch im Bundesfinale in Chemnitz nicht zu schlagen! Bei den Deutschen Meisterschaften für Solarmodellfahrzeuge ging die Max-Schülerin mit den 70 stärksten Solarteams aus ganz Deutschland an den Start und bewältigte mit ihrem Solarmobil die 20 Meter-Rennstrecke in 6,7 Sekunden. Lisanne lag damit 0,8 Sekunden vor dem Fahrzeug der Zweitplatzierten Hauke Folkerts und Leon Steinhauer (JAG Emden). Trotz eines heftigen Schadens an den Solarzellen konnten sich die beiden Emder Teams, die von Stefan Wild von der Hochschule Emden/ Leer betreut werden, bis ins Finale vorkämpfen und dort das Team des Gymnasiums Herten hinter sich lassen.

Lisanne (re.) im Finale um die Deutsche SolarMobil-Meisterschaft.

Als Bundessiegerin sicherte sich Lisanne ein Preisgeld von 200€, das sicher gut für die Reparatur von Black Widow verwendet werden kann.

Nicht ganz so gut wie in der Vergangenheit lief es dieses Mal für Alike Eertmoed: Nach dem gemeinsamen Bundessieg mit ihrer Schwester im letzten Jahr startete Alike in diesem Jahr in der Gruppe der älteren Schülerteams. Trotz der insgesamt drittschnellsten Zeit verpasste die Zehntklässlerin als Halbfinaldritte das Finale. Trotzdem blieb die Max-Schülerin, die den Titel 2015 und 2017 gewinnen konnte, am Ende nicht ohne Gewinn: „Zur Überraschung aller kündigten die zweit- (BBS-Friesoythe) und drittplatzierten (Regionalwettbewerb Ostwestfalen) Teams dieser Altersgruppe bei der Siegerehrung an, ihre Preisgelder mit Alike zu teilen.“, so Betreuer Stefan Wild. „Das gab natürlich tosenden Applaus für solch selten gewordene Gentleman-Krieger.“ Abgerundet wurde der Erfolg der Emder Teams durch den Gewinn der Kreativwertung durch das JAG-Team „TeeNager vs OtTeefanten“.

Alike (li.) im Halbfinale in Chemnitz.

 

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