Monthly Archives: Januar 2020

Oberstufenkurs des Max-Windmüller-Gymnasiums auf Skifahrt in Österreich

Nach knapp 15 Stunden nächtlicher Anreise aus Emden ins Skigebiet Goldeck im österreichischen Kärnten war die Stimmung unter den 23 Schülerinnen und Schülern des Skikurses erstmal etwas gedämpft. Das änderte sich jedoch schnell, als beim Frühstück der Blick auf den traumhaft schönen Millstädter See, eingebettet in ein fotoreifes Alpenpanorama, fiel. Spätestens bei der folgenden Skiausleihe am Lift zum Skigebiet Goldeck waren dann aber auch die letzten müden Gesichter voller Vorfreude auf die nächsten ereignisreichen Tage. Und so startete am Sonntag der sechstägige Ski-Intensivkurs, der von den Max-Lehrern Reinke Eiben, Johannes Hessel sowie dem ehemaligen Max-Kollegen Werner Gluns durchgeführt wurde. Intensiv waren die Tage in vielerlei Hinsicht: Fünf Stunden Skikurs, Sportmöglichkeiten mit Fitnessraum, Tennishalle und Schwimmbad im Hotel sowie abendliche Theorieschulungen und Videoanalysen und viel geselliges Beisammensein standen auf dem Programm. Die Skifahrt bietet damit naturgemäß optimale Bedingungen, um vielfältige pädagogische Perspektiven zu fördern. Im Zentrum stehen dabei v.a. das Wagnis und die Körpererfahrung, aber auch Kooperation und Leistung. „Was man in dieser Woche pädagogisch bewirken kann, ist im Alltag sonst kaum erreichbar“, schlussfolgern die drei Skikursleiter. „Wenn man erlebt, wie Schülerinnen und Schüler täglich selbstbewusster und -sicherer werden, ganz neue Seiten an sich entdecken und jeden Tag etwas mehr strahlen, dann wird die außergewöhnliche Bedeutung dieser Fahrt direkt spürbar.“ Das in Verbindung mit einer einmaligen Naturkulisse, perfektem Wetter und einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Kursteilnehmern und Lehrern machte die einzigartige Bedeutung dieser Fahrt aus. Dafür nahmen alle Beteiligten rückblickend dann auch gerne die lange An- und Abreise und eine gehöriges Schlafdefizit in Kauf.

Zu Besuch in der Kunsthalle

Die Otto-Ausstellung „he kummt na Huus“ hat die Klasse 6d genutzt um sich fotografisch zu inszenieren. Die SchülerInnen sollten sich ein Werk des Multitalents Otto Waalkes aussuchen, zu dem sie sich in Szene setzen.
Ein herzliches Dank an dieser Stelle an das tolerante und hilfsbereite Aufsichtspersonal der Kunsthalle, das uns mehrere Male geduldet hat, auch mit Laserschwert, Luftballons und viel Schminke.

Cinefiesta 2020

Liebe SchülerInnen, liebe Eltern,

da es in Emden für unsere SpanischschülerInnen noch kein bundesweit ausgerichtetes Fillmfest wie die Cinéfête gibt, bietet die Fachschaft Spanisch in Kooperation mit der VHS Emden wieder eine eigene kleine Cinefiesta an:

Wir freuen uns, allen SpanischschülerInnen der Jahrgänge 7-11 des Max-Windmüller-Gymnasiums in diesem Schuljahr folgenden Film zeigen zu können:

Donnerstag 30.01.20: „Campeones“ , Klassen 7-11, VHS-Forum, 10:45 – 12:45 Uhr

 

Cinéfête 2020

Auch in diesem Jahr werden alle FranzösischschülerInnen der Jahrgänge 6-12 die Möglichkeit erhalten, an der Cinéfête 2020 teilzunehmen.

Das Filmfest – organisiert vom Institut français unter Schirmherrschaft der Französischen Botschaft sowie der 16 deutschen Bildungsminister – hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele SchülerInnen für das französische Kino zu begeistern. Alle Filme werden deshalb in französicher Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. Veranstaltungsort ist das Forum der Volkshochschule Emden, die Filmvorführungen finden am 23.01.2020 für die Jahrgänge 6,7 und 8 und am 28.01.2020 für die Jahrgänge 9-12 statt.

Die Fachgruppe Französisch hat folgende Filme ausgesucht:

Für die Jahrgänge 6-8:

 

Für die Jahrgänge 9-12:

 

Wisst ihr noch, wie es geschehen?

Dieser Frage gingen die Schüler*innen der 5. und 6. Jahrgangsstufe des Max in zwei aufeinander folgenden weihnachtlichen Schulgottesdiensten nach, die sehr feierlich in der Grönen Stee abgehalten wurden.

Da wurde der Prophet Jesaja aus dem Alten Testament genauso „befragt“ wie auch die vier Evangelisten des Neuen Testaments. Und ebenso hatte ein modernes Krippenspiel diese Frage im Visier.

Die Schüler*innen schlüpften in verschiedene Rollen, um mögliche Antworten an die Schulgottesdienstgemeinden weiterzugeben. Dafür wurden Texte auswendig gelernt, Instrumentalstücke einstudiert und Gebete eingeübt. Die Schüler*innen sind dies sehr motiviert angegangen und konnten ihr Engagement letztendlich mit Bravour unter Beweis stellen. Die gezeigte Lernbereitschaft, das dabei über mehrere Wochen anhaltende Durchhaltevermögen und die schließlich gelungene Präsentation wurde von der jeweiligen Gottesdienstgemeinde mit langanhaltendem Applaus belohnt.

Ein Anliegen der Schüler*innen war es auch eine Einrichtung zu unterstützen, die sie mit der traditionellen Weihnachtsbotschaft heute in Verbindung bringen können. Für „Save the Children“ wurden in der Kollekte 246,80 € gesammelt.

 

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