Category Archives: Deutsch

Auszeichnung für Sandra Fuhrmann im Niedersächsischen Landtag

„Mutig durchs Leben“ – das ist der Titel der Arbeit, mit der Sandra Fuhrmann den 63. Europäischen Wettbewerb gewonnen hat. Von 77139 Schülerarbeiten von 1153 Schulen in Deutschland, für die 551 Bundespreise vergeben wurden, ist die Arbeit von Sandra eine von nur 26 Arbeiten, die bundesweit mit der Auszeichnung als „Beste Arbeit“ ausgezeichnet worden sind. Für diese besondere Leistung wurde Sandra nun in Hannover geehrt: In Begleitung ihrer Betreuerin Stephanie Aikens folgte sie der Einladung des Landtagspräsidenten Bernd Busemann, der ihr im Interims-Plenarsaal des Landtages eine Urkunde für ihre Leistung überreichte.

Sandra Fuhrmann gewinnt 63. Europäischen Wettbewerb!

„Mutig durchs Leben“ – so lautet der Titel der Arbeit von Sandra Fuhrmann aus der 7b, mit der sie am diesjährigen 63. Europäischen Wettbewerb teilgenommen hat. Seit Dezember hatte sie sich auf Anregung ihrer Kunst-Lehrerin Stephanie Aikens mit dem Thema des Wettbewerbes beschäftigt, das dieses Mal „Ab heute bin ich mutig“ lautete, um schließlich ihre Arbeit einzureichen.

30 Jahre Tschernobyl: Max-Schüler interviewten Zeitzeugen

26. April 1986: Nahe der ukrainischen Stadt Tschernobyl kommt es erstmals in der zivilen Nutzung der Kernenergie zum Super-GAU. Bei der Explosion eines der Reaktorblöcke werden große Mengen radioaktiver Substanzen freigesetzt, die mit einer Wolke über weite Teile Mitteleuropas gelangen. 30 Jahre ist diese Katastrophe inzwischen her, doch sind auch heute noch auf vielen Ebenen Folgen des Unglücks festzustellen. In einer in der Ostfriesen-Zeitung erscheinenden Serie informieren die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Deutsch über Tschernobyl und die Folgen.

Die beste Vorleserin beim Stadtentscheid in Emden kommt vom Max-Windmüller-Gymnasium

Beim Regionalentscheid des 57. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels gingen am vergangenen Dienstag fünf Schulsieger an den Start. Dabei siegte Uljana Bashcheva vom Max Windmüller Gymnasium. Mit am Start waren Noah Huijs (GHRS Wybelsum), Jonah Prisement (IGS Emden), Insa Wienbeuker (Johannes Althusius Gymnasium), Shanice Wübbena (Oberschule Herrentor). Neben dem eigenen Text wurde aus einem fremden Roman vorgelesen.

„Ein Morgen vor Lampedusa“: Deutsch-Lk übergab Spende

Ganz genau 384 Euro und zwei Cent: Diese Summe wurde im Anschluss an die Lesung des Stückes „Ein Morgen vor Lampedusa“ am 25.9.2015 in der Neuen Kirche zugunsten des Integrationslotsenprojektes gespendet. Im Beisein von Pastor Michael Schaper von der Erwin-Petrikewitz-Stiftung, die die Realisierung der Lesung finanziell unterstützt hat, haben die Schülerinnen und Schüler des Deutsch-Leistungskurses des Max-Windmüller-Gymnasiums am Montag das Geld an Frank-Olaf Becker, Projektkoordinator des Mehrgenerationenhauses im Kulturbunker, übergeben.

Von der Höheren Töchterschule zum Max-Windmüller-Gymnasium

Nach Norden, Pewsum und Leer ist jetzt auch Emden einer der frauenORTE in Niedersachsen: Am 1.10.2015 wurde in der Johannes-à-Lasco-Bibliothek das Leben und Wirken der Kirchenhistorikerin Antje Brons (1810 – 1902) geehrt. Brons christliche Haltung blieb nicht auf theoretischer Ebene: Zeit ihres Lebens hatte sie sich für arme Menschen eingesetzt und neben Spendensammlungen auch eine Armenspeisung in der Stadt initiert. 

Bewegende Lesung in der Neuen Kirche war gut besucht

Was geschah am 3. Oktober 2013 vor Lampedusa? Diese Frage stand im Mittelpunkt der szenischen Lesung „Ein Morgen vor Lampedusa“, die der Deutsch-Leistungskurs am Freitag in der Neuen Kirche gehalten hat. Nach dem Projekttag zum Thema Flucht und Migration, der im April noch am alten Standort der Schule durchgeführt worden war, führte der Kurs zum zweiten Mal das Stück von Antonio Riccò auf, in dem die Geschehnisse um ein Unglück, bei dem über 350 Flüchtlinge wenige hundert Meter vor der rettenden Küste ertranken, thematisiert werden.

„Ich will fortleben, auch nach meinem Tod.“

Max-Schüler besuchten Gedenkstätte Bergen-Belsen im Rahmen eines Anne-Frank-Projektes

Übersetzungen in über 70 Sprachen, Veröffentlichungen in ähnlich vielen Ländern und mehr als 30 Millionen verkaufte Exemplare – Das Tagebuch der Anne Frank gehört nicht erst seit der Ernennung zum Weltdokumentenerbe durch die UNESCO zur Weltliteratur. Vom 12. Juni 1942 bis zum 1. August 1944 reichen die überwiegend im Versteck vor den Nazis angefertigten Aufzeichnungen des zu Beginn 13jährigen Mädchens, das eindrucksvoll seine Gefühle, Gedanken und Sehnsüchte während der Isolation beschreibt.

Ausstellung zu „Im Westen nichts Neues“

Eine besondere Ausstellung ist seit Montag in der Bibliothek des Gymnasiums am Treckfahrtstief zu sehen, bei der die Entstehung von Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neuesim Mittelpunkt steht. Der mit weit über 20 Millionen verkauften Exemplaren erfolgreichste deutsche Roman ist seit seinem Erscheinen im Jahre 1928 ein Weltbestseller, der nichts an Faszination eingebüßt hat.

Im Rahmen seines Jubiläumsprogramms zeigt das Gymnasium die Ausstellung, die die faszinierende Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte thematisiert: Diese ist „bis heute von Legenden geprägt und von Lügen und Unwahrheiten verstellt“, wie das Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum mitteilt, das die Ausstellung konzipiert hat. Von den ersten Ideen des Soldaten Remarque im Ersten Weltkrieg über die Veröffentlichung des Romans im Ullstein-Verlag bis hin zu den anschließenden Kontroversen gibt die Ausstellung einen guten Eindruck von der Bedeutung von Remarques größtem Erfolg. 

Leistungskurs unterstützt Internationales Emden e.V.

Große Freude bei Internationales Emden e.V.: Am Montag überreichten die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Deutsch eine Spende in Höhe von 425 € an den in der Emsmauerstraße beheimateten Verein. Gesammelt hatte der Kurs das Geld im Anschluss an die Lesung des Stückes „Ein Morgen vor Lampedusa“. Diese bildete den Abschluss des Projekttages zum Thema Flucht und Migration, den das GaT am vergangenen Dienstag anlässlich des 70. Todestages seines künftigen Namensgebers Max Windmüller veranstaltet hat. Über 25 Referenten haben an diesem Tag die Schule besucht und über das Thema Flucht in historischen und aktuellen Bezügen berichtet, darunter auch viele Flüchtlinge aus Somalia, Afghanistan oder Eritrea.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen