Category Archives: Europaschule

Einmal ans Ende der Welt und wieder zurück

Max-Schülerin Wiebke Barghoorn verbringt gerade ein Auslandsjahr in Argentien und berichtet von ihren bisherigen Erlebnissen:

Verheißungsvoller Neubeginn für Max-Austausch mit Guadeloupe! – Nach fünf Jahren Pause haben Max-Schüler wieder die karibische Schmetterlingsinsel besucht

Bereits bei der herzlichen Begrüßung wurde deutlich, dass dieser Austausch unter guten Vorzeichen steht: Schon in der Ankunftshalle des Flughafens konnten die vierzehn Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums ihren Partnern zuwinken, die mit einem Willkommensschild und einer deutschen Flagge auf ihre Gäste warteten. Neun Tage verbrachten die Emder auf der Karibikinsel, um in Begleitung ihrer Lehrer Severin Tillmann und Kai Gembler einen ganz besonderen Teil Frankreichs zu entdecken:

Max-Schüler sind gut in der Karibik gelandet – Guadeloupe-Blog ist online!

Nach einem Zwischenstopp in Paris ist die Max-Gruppe am Dienstag in Pointe-à-Pitre glücklich gelandet: Zum fünften Mal besuchen Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums die Karibikinsel Guadeloupe. Vom 29.1.2018 bis zum 8.2.2018 sind die vierzehn Mädchen und Jungen zu Gast am Lycée Maîtrise de Massabielle. Über die Erlebnisse während des Austausches berichten die Teilnehmer auf dem Blog zur Reise, der unter folgender Adresse zu erreichen ist:

ERASMUS+: Gute Stimmung beim ersten Projekttag

Völkerball, Fußball und Tanzen – Sport für alle Geschmäcker gab es beim ersten Projekttag des diesjährigen Durchganges von SIRS. Seit 2016 engagiert sich das Max im Rahmen des ERASMUS+-Projektes gemeinsam mit Schulen aus Norwegen, den Niederlanden, der Türkei und Martinique für die Integration von Flüchtlingen durch Sport. Dieses Mal widmet sich die Projektgruppe des Max besonders Kindern im Grundschulalter.

Zurück nach Guadeloupe – Austausch findet nach fünf Jahren Fortsetzung!

Wirklich? Ein Austausch mit der Karibik?  – Die Ankündigung, einen Schüleraustauch mit einer Schule auf Guadeloupe zu beginnen, sorgte 2006 nicht nur am Gymnasium am Treckfahrtstief für viel Aufsehen. Die Bemühungen der damaligen Französisch-Fachobfrau Maria Gärtner neue Austauschpartner zu finden, führten ganz unverhofft dazu, dass sich ihre Kollegin Monique Berlioux aus Pointe-à-Pitre meldete, einem Ort auf der Insel Guadeloupe.

Erfolgreiche Premiere: Vierfach-Austausch des Max und der BBS II mit Łódz und Ozorków

Vom 08. – 13.01 2018 nahmen zehn Schülerinnen und Schüler des MAX zusammen mit der Gruppe der BBS II an unserer gelungenen Austauschpremiere mit der Szkoła Podstawowa nr 2 im. św. Jana Pawła II w Ozorkowie (Grundschule Johannes Paul II. in Ozorków) und dem Polytechnischen Liceum in Łódz teil.

Climate Action Project: Max-Schüler berichtet von Konferenz in Maputo

So ein ambitioniertes UNESCO-Projektschul-Projekt gab es bislang noch nicht: 25 Länder aus ganzen Welt nehmen am neuen Climate Action Project teil, das sich mit den Folgen des Klimawandels und den daraus resultierenden Konsequenzen für unser Handeln beschäftigt. Zu den 26 deutschen Schulen, die an diesem Projekt beteiligt sind, gehört auch das Max-Windmüller-Gymnasium.

„Ein Auslandsjahr ist definitiv kein Urlaub, aber dafür eine prägende Erfahrung fürs Leben“ – Sina Gers berichtet aus Ann Arbor (Michigan, USA)

Am 24. August 2017 ging das wohlmöglich größte Abenteuer meines Lebens los. Ich lebe in Ann Arbor, eine Stadt (ungefähr so groß wie Oldenburg) in Michigan. Ich kann garnicht glauben, dass ich schon über 4 Monate hier bin, weil die Zeit so unglaublich schnell vergeht.

70 Jahre Exodus – Film über Festakt in Haifa

Nachdem sie 2016 an der Enthüllung einer Gedenktafel für das Exodus-Lager, das sich 1947/48 in der Emder Kaserne befunden hat, mitgewirkt hatten, waren die Schülerinnen und Schüler von Zippy Portnoy, die selbst als Baby im Emder Lager untergebracht war, und Izac Rozman, dem Sohn eines der Anführer der Emder Lagerinsassen, nach Israel eingeladen worden.

„Eine Ostfriesin bin ich, auch wenn sie mich nicht mehr haben wollten.“ – Film über einen Besuch bei Auguste Moses-Nussbaum

Sie spricht fließend Plattdeutsch, freut sich über Tee und kennt das alte Emden noch bis ins Detail – Auguste Moses- Nussbaum ist zusammen mit ihrer Schwester Sophie Nussbaum eine der letzten beiden Überlebenden der ehemaligen jüdischen Gemeinde der Seehafenstadt. Die am 19.9.1923 geborene Emderin lebt heute in einer Seniorenresidenz in Kfar Sabar, in der Nähe von Tel Aviv/ Israel.