Category Archives: Max Windmüller

Red Hand Day: Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Der 12. Februar ist ein fester Termin im Kalender der internationalen Gedenktage: Seit 2002 wird an diesem Tag durch Kinderrechtsorganisationen wie terre des hommes gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestiert – und das mit gutem Grund, denn immer noch werden Hunderttausende Minderjährige in Kriegen eingesetzt. Als Boten, Minensucher oder an der Waffe riskieren sie ihr Leben, anstatt zur Schule gehen zu können.

„Einsam, aber nicht allein“: Tswi Herschel erzählte seine Überlebensgeschichte

Latzhose, dunkle Locken und ein kecker Blick: Das Foto des kleinen Jungen, der, etwa eineinhalb oder zwei Jahre alt, schelmisch in die Kamera blickt, wirkt ganz typisch und doch ist es mehr als nur ein Schnappschuss aus einem Familienalbum, denn eigentlich hätte dieses Kind schon tot sein sollen. „Ich war Staatsfeind Nummer Eins!“ – mit diesen Worten verdeutlichte Tswi Herschel am Freitag die Dimension des Holocausts:

„Mikroplastik – eine tickende Zeitbombe“

Die Pitcairn- Inseln gehören zu den isoliertesten Flecken des Planeten: In den Weiten des Ozeans liegen sie inmitten des Südostpazifiks knapp 5ooo Kilometer von Südamerika und Neuseeland entfernt. Abgesehen von der Hauptinsel des Atolls, die nur knapp 50 Einwohner hat, die als Nachfahren der Meuterer der Bounty dort leben, ist die Inselgruppe unbewohnt.

Versteckt den Holocaust überlebt: Tswi Herschel besucht Emden und das Max

Tswi Herschel wurde als Kind einer jüdischen Familie am 29.12.1942 in Zwolle/NL geboren. Als ihre Deportation drohte, wurde er von seinen Eltern bei einer nicht-jüdischen Familie versteckt und hat so den Holocaust überlebt, während sein Vater und seine Mutter in Sobibor umgebracht wurden. Tswi Herschels Überlebensgeschichte ist deshalb so besonders, da er erst spät und nach und nach seine wahre Identität erfahren hat. Erst mit 21 Jahren erhielt er alle verbliebenen Dokumente seiner leiblichen Eltern. Darunter befand sich auch ein einzigartiger Lebenskalender (s.o.), den sein Vater ihm gezeichnet hatte.

Klimaparlament des Max beschäftigte sich mit klimafreundlicher Ernährung- Erstmals gemeinsamer Workshop von Schülern, Eltern und Lehrern

Was haben Hühnereier und Spaghetti Bolognese mit dem Klimawandel zu tun? Dieser und vieler weiterer Fragen widmete sich am vergangenen Sonnabend das Klimaparlament des Max-Windmüller-Gymnasiums: Von 10 bis 15 Uhr informierten sich die Teilnehmer unter anderem über die CO2-Bilanzen verschiedener Lebensmittel, den Wasserverbrauch, der bei Produktion von Nahrungsmitteln anfällt, und über den Flächenbedarf, der für Futterpflanzen benötigt wird.

20,3 kg Stifte gesammelt

In den vergangenen zwei Monaten haben wir fleißig Stifte für den guten Zweck gesammelt: Die „Bye Bye Plastic Bags“ – Gruppe hatte dazu aufgerufen, für die Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ alte Stifte in die bereitgestellten Sammelkartons zu geben. Und das Ergebnis der Aktion kann sich sehen lassen. Insgesamt 20,3 kg Stifte wurden abgegeben, was ungefähr 2000 Stiften entspricht.

Max nimmt am Klima-Schüler-Gipfel in Bad Salzuflen teil

Ein Schüler – Kongress zur 24. UN-Klimakonferenz ist ein wichtiger Termin, an dem das Max bzw. der Klimarat unbedingt teilnehmen muss. Das dachten sich auch die Schülerinnen und Schüler Janna Stracke 11a, Julia Straub 10c und Tamme Ehrlich 8a, Mitglieder des Klimarates.

Recup-Pfandbecher am Max

Im Rahmen Ihrer Klimaschutzaktivitäten ist die Stadt Emden seit längerem bemüht, den Abfall sowie den Treibhausgasausstoß, der z.B. durch die Produktion und die thermische Entsorgung von Einwegverpackungen und -bechern entsteht zu reduzieren. Daher sind wir sehr erfreut, dass wir innerhalb kürzester Zeit mit dem neuen Bewirtschafter der Emder Schulkantinen und –kioske eine Übereinkunft über die Teilnahme am sogenannten RECUP-Pfandsystem für Tee- und Kaffeemehrwegbecher erzielen konnten.

Deutsch-polnischer Vierfachaustausch ist in die zweite Runde gegangen

Zum zweiten Mal hat sich das Max an dem großartigen und auch inzwischen numerisch großen Austausch Emden – Region Lodz beteiligt. Daran sind vier Schulen (aus Emden auch die BBS II) und insgesamt ca. 50 Schülerinnen und Schüler beteiligt – so viele, dass der Rummel zum Ehrenempfang des Emder Rates zu klein für alle geworden ist!

„Was geht mich die Geschichte an?“ – Yad Vashem-Projekt in Jahrgang 10

Sechs Millionen ermordete Juden – die Zahl der Opfer des Holocausts ist bekannt, doch wie soll man ihre Dimension und ihre Bedeutung erfassen? Die bekannte Journalistin und Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld hat es einmal so versucht: »Sechs Millionen Juden, das sind eins plus eins plus eins … Menschen.« Dass diesen Ansatz auch Yad Vashem verfolgt, wurde im November im Rahmen eines Projekttages aller zehnten Klassen des Gymnasiums deutlich:

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