Category Archives: Max Windmüller

Recup-Pfandbecher am Max

Im Rahmen Ihrer Klimaschutzaktivitäten ist die Stadt Emden seit längerem bemüht, den Abfall sowie den Treibhausgasausstoß, der z.B. durch die Produktion und die thermische Entsorgung von Einwegverpackungen und -bechern entsteht zu reduzieren. Daher sind wir sehr erfreut, dass wir innerhalb kürzester Zeit mit dem neuen Bewirtschafter der Emder Schulkantinen und –kioske eine Übereinkunft über die Teilnahme am sogenannten RECUP-Pfandsystem für Tee- und Kaffeemehrwegbecher erzielen konnten.

Deutsch-polnischer Vierfachaustausch ist in die zweite Runde gegangen

Zum zweiten Mal hat sich das Max an dem großartigen und auch inzwischen numerisch großen Austausch Emden – Region Lodz beteiligt. Daran sind vier Schulen (aus Emden auch die BBS II) und insgesamt ca. 50 Schülerinnen und Schüler beteiligt – so viele, dass der Rummel zum Ehrenempfang des Emder Rates zu klein für alle geworden ist!

„Was geht mich die Geschichte an?“ – Yad Vashem-Projekt in Jahrgang 10

Sechs Millionen ermordete Juden – die Zahl der Opfer des Holocausts ist bekannt, doch wie soll man ihre Dimension und ihre Bedeutung erfassen? Die bekannte Journalistin und Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld hat es einmal so versucht: »Sechs Millionen Juden, das sind eins plus eins plus eins … Menschen.« Dass diesen Ansatz auch Yad Vashem verfolgt, wurde im November im Rahmen eines Projekttages aller zehnten Klassen des Gymnasiums deutlich:

Schalom-Chaver-Preis: Max-Schülerinnen wurden geehrt

„Zweite Generation. Was ich meinem Vater nie erzählt habe– Die Auseinandersetzung mit dem Holocaust am Beispiel von Michel Kichkas Graphic Novel“ und „Nach dem Holocaust – Rückkehr nach Emden“ – das sind die Titel der Facharbeiten, mit denen sich Janina Neeland und Eefke Menzel um den Schalom-Chaver-Preis beworben haben.

Weltkinderrechtstag: Max-Schüler schlüpften in Rolle von Straßenkindern

Einkäufe tragen, Schuhe putzen, musizieren oder einfach um etwas Geld bitten: Der Alltag vieler Kinder ist alles andere als einfach, wie die Schülerinnen und Schüler der 7c erfahren haben. Mit Unterstützung der Schülervertretung, der Weltretter-AG und ihrer Lehrer Johannes Hessel und Rainer Ellmann-Bahr haben sie am Weltkinderrechtstag im Rahmen der Aktion „Straßenkind für einen Tag“ Geld zu sammeln versucht und feststellen müssen, dass ein solches Leben ein harter Kampf sein muss.

Weihnachten im Schuhkarton – Herzlichen Dank!

In der vergangenen Wochen durfte sich die Schülervertretung des Max über zahlreiche, liebevoll verpackte Schuhkartons freuen. Diese wurden am Donnerstag zu der zentralen Sammelstelle gebracht und befinden sich nun auf dem Weg in die Zielländer.

Wir hoffen, dass die kleinen Geschenke den Kindern in Not das Weihnachtsfest ein wenig verschönern können und bedanken uns ganz herzlich bei allen Spendern!

Deutsch-polnisches Gedenken zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht

80 Jahre ist es her, dass die Synagoge in Brand gesetzt und damit genauso zerstört wurde wie viele jüdische Geschäfte. Auch in Emden wüteten Nationalsozialisten durch die Stadt und beteiligten sich damit an den überall in Deutschland stattfindenden Pogromen. Jüdische Bürger, die noch nicht geflohen waren, wurden in der Neutorschule zusammengetrieben und gequält – brutale Gewalttaten, die einen weiteren Schritt in Richtung des Holocaustes darstellten.

„Der Funke Hoffnung“ – Max-Schüler wirkten an Theateraufführung in Berlin mit

Als am 30. Januar 1933 endlich die Kinder- und Jugend-Alijah gegründet worden war, muss Recha Freier ein Stein vom Herzen gefallen sein: Lange hatte sie dafür gekämpft, jüdische Mädchen und Jungen nach Palästina zu bringen, um sie vor dem zunehmenden Antisemitismus in Sicherheit zu bringen. Immer wieder musste sie Widerstände und Zweifel überwinden, um schließlich die Organisation gründen zu können, mithilfe derer ausreisewillige Kinder und Jugendliche auf ein Leben in den jüdischen Kibbuzim vorbereitet wurden.

Max-Schüler putzten mit polnischen Gästen Stolpersteine

Besondere Unterstützung für die Max-Schülerinnen und -Schüler: Bei der diesmaligen Putzaktion der Stolpersteine wirkten auch sechs Schülerinnen und Schüler der Szkoła Podstawowa nr 2 im. św. Jana Pawła II in Ozorków mit. Anlässlich des 80. Jahrestages der Reichspogromnacht, bei der auch in Emden jüdische Geschäfte und Einrichtungen, darunter die prachtvolle Synagoge, zerstört wurden, polierten die Jungen und Mädchen 53 Stolpersteine. Diese erinnern an das Schicksal der Menschen, die einst an den heutigen Verlegeorten gelebt haben.

Climate Action Project- Schulen trafen sich in Wolfsburg

Selten ist so ein ambitioniertes Projekt von der UNESCO gestartet worden: 25 Länder weltweit, darunter 25 Schulen in Deutschland, nehmen am Climate Action Project teil, das vor einem Jahr seinen Auftakt in Wolfsburg erlebt hat. Seither treffen sich die Projektschulen, zu denen auch das Max gehört, im Halbjahresrhythmus in die Autostadt, um sich über die Arbeit an den einzelnen Schulen auszutauschen.

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