Category Archives: Max Windmüller

Max-Schülerinnen und -Schüler putzten Stolpersteine

Nach dieser Nacht konnte niemand mehr die Augen vor der Wirklichkeit verschließen: Überall in Deutschland brannten vom 9. auf den 10. November 1938 die Synagogen. Es wurden Geschäfte zerstört und geplündert, Wohnungen verwüstet, Friedhöfe geschändet und etwa 800 Menschen getötet. Die Reichspogromnacht markierte einen deutlichen Übergang von immer stärkeren Repressalien hin zu offener Verfolgung und Ermordung von Jüdinnen und Juden.

„Bist Du wirklich Afghane?“

„Alidad – bist Du wirklich Afghane? Du scheinst mir kein richtiger Afghane zu sein…“ – selbst zwei Jahre nach seiner Ankunft in Südtirol und der Veröffentlichung seiner Geschichte als Buch muss der Jugendliche um die Anerkennung als Asylbewerber bangen: Immer neue Zweifel am Alter, der Herkunft oder dem Namen sorgen dafür, dass die Unsicherheit bleibt und unklar ist, ob er wirklich bleiben darf.

Umweltschule in Europa – Max wurde in Osnabrück für Bildungsprojekte ausgezeichnet

Ein neuer Titel für das Max: Im Rahmen einer Anerkennungsfeier wurde das Gymnasium zur „Umweltschule in Europa“ ernannt! Die Schülerinnen Nadine Stomberg und Eni Lübben nahmen in Begleitung von Dr. Boris Benner und Matthias Frank in Osnabrück die Urkunde für diese Auszeichnung entgegen.

Grüße aus Rochester (USA)

Nach ein paar tollen Tagen in New York City ist unsere Austauschgruppe mittlerweile gut in Rochester angekommen und die Schülerinnen und Schüler genießen ihre Zeit an der Irondequoit High School. Einen ersten Eindruck der Erlebnisse in New York bietet der Blog:

https://astudentexchangeemdenirondequoit.wordpress.com/

„Exodus 1947“-Überlebende und – Nachkommen besuchten Emden: 46 Israelis reisten auf den Spuren der Geschichte des legendären Schiffes

Ein außergewöhnlicher Besuch: Anfang September besuchten 46 Gäste aus Israel Norddeutschland, um nach Spuren der „Exodus 1947“ zu suchen. Das legendäre Schiff, das eigentlich den Namen President Warfield trug, ging in die Geschichte ein, denn im Jahre 1947 führten die Ereignisse um den einstigen Vergnügungsdampfer zu weltweitem Aufsehen: Das Schiff, das ursprünglich für 400 Passagiere gebaut worden war, war nach dem Zweiten Weltkrieg von einer jüdischen Untergrundorganisation gekauft worden, um Überlebende des Holocaust von Frankreich nach Palästina zu bringen.

Max-Schüler erhielten Besuch aus den USA

Nach einer etwas längeren Pause endlich wieder Besuch aus den USA: Zum ersten Mal seit 2014 waren wieder 14 Schülerinnen und Schüler der Irondequoit High School in Rochester im Staate New York zu Gast am Max. Nachdem sie bereits Berlin und Weimar erkundet hatten, reisten die Amerikaner nach Ostfriesland, um ihre Austauschpartner in Emden zu treffen.

„Dieses Jahr hilft dir wirklich zu wachsen…“

Hola,

wir sind Kirilly aus Australien, Valentin aus Argentinien und Adriana aus Mexiko und wir sind die derzeitigen Austauschschüler am Max. Die letzten Monate, die wir in eurem Land verbracht haben, waren voll von unzähligen Lektionen und Abenteuern, die wir mit euch sehr gerne teilen möchten. Wir möchten von unseren Erfahrungen erzählen und vielleicht euch motivieren, ein Austauschjahr zu machen.

Max-Schülerinnen trafen Projektpartner in Oslo

Fünf Schulen, ein Thema: Zum Abschluss ihres ERASMUS+-Projektes SIRS (Social Integration of Refugees through Sports) haben sich jetzt Schülerinnen des Max-Windmüller-Gymnasiums mit ihren Partnern aus vier weiteren europäischen Staaten in Oslo getroffen.

Max-Schüler putzten Stolpersteine

74 Jahre liegt der Zweite Weltkrieg, der am 8. Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands endete, zurück. Die Liste der Opfer der Nazi-Herrschaft ist lang: Sechs Millionen ermordete Juden, Tausende von politischen Gegnern, Homosexuellen, Sinti und Roma oder Menschen mit Behinderungen, dazu zahllose Vertriebene oder Geflüchteten – Schicksale von Menschen, die allerorten in Deutschland und Europa zu finden sind und die in Vergessenheit zu geraten drohen.

Bye Bye Plastic Bags übernimmt Patenschaft für Trinkwasserbrunnen

Am vergangenen Samstag wurde auf dem Vogelsang-Zwinger ein Künstlerbrunnen in Betrieb genommen. Hier können ab jetzt Jogger, Spaziergänger und Co ihre Trinkwasserflaschen kostenlos auffüllen und ihren Durst löschen. Auf der Bronzekugel, die der Erde nachempfunden ist, wird in vielen Sprachen und mit zahlreichen Symbolen auf die Bedeutung von Trinkwasser hingewiesen.

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