Category Archives: Max Windmüller

Max-SV übergibt Spenden an Tagesaufenthalt für Obdachlose

Menschen ohne Zuhause unterstützen – Mit diesem Ziel fand auch 2018 an den Dezembersamstagen das mittlerweile schon traditionelle Waffelnbacken unserer SV im MediaMarkt Emden statt. Die SV überreichte Florian Müller-Goldenstedt, dem Leiter der „Alten Liebe“, der Übernachtungsmöglichkeit für Obdachlose, nun die gesammelten Spenden.

Klimaratsmitglieder nahmen an CAP-Tagung teil

Zweimal im Jahr treffen sich die Climate Action Project-Schulen, um sich in der Autostadt weiter fortzubilden, auszutauschen und weitere Schritte zu planen. Seit 2017 nimmt das Max an diesem Projekt der UNESCO-Projektschulen teil, in dem deutschlandweit 25 Schulen vernetzt sind.

Ozorkow-Austausch vom 10. – 16.03. 2019

Eigentlich werden Austausche mit Partnerschulen im Ausland ja unternommen, um Vorurteile abzubauen und vermeintliche Stereotypen aus den Köpfen zu bekommen: Mit unserem Ozorkow-Austausch vom 10. – 16.03. 2019 war es wieder einmal etwas anders, die Erwartungen an die sprichwörtliche polnische Gastfreundschaft sind erneut nicht nur bestätigt, sondern übertroffen worden, angefangen von der Verpflegung in den Gastfamilien bis hin zu dem äußerst abwechslungsreichen und spannenden Programm

Max-Schülerinnen interviewten Schauspieler Christian Berkel

Auftritte in diversen Talkshows, seit Monaten ein Stammplatz auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und viele positive Rezensionen – Christian Berkel feiert derzeit mit „Der Apfelbaum“ als Autor großen Erfolg. In seinem Erstlingswerk verarbeitet der Schauspieler, der neben unzähligen deutschen Produktionen auch schon in Hollywood-Filmen wie „Inglourius Basterds“ zu sehen war, die Geschichte seiner Eltern zu einem Roman:

Red Hand Day – gegen den Einsatz von Kindersoldaten!

Krieg statt Schule: In Syrien, Afghanistan, im Jemen, in Kolumbien, Indien, Nigeria und in noch vielen weiteren Ländern werden Kinder um ihre Kindheit gebracht. Als Soldaten kämpfen sie in Kriegen, ohne überhaupt einschätzen zu können, wofür sie ihr Leben riskieren. Anstatt zur Schule gehen zu können, werden sie als billiges und leicht beeinflussbares Kanonenfutter geopfert und kämpfen an der Front, suchen Minen oder werden sexuell missbraucht.

Neues Video online: Albrecht Weinberg berichtet aus seinem Leben

Auschwitz, Mittelbau-Dora, Bergen-Belsen: Am 11.2.2019 erzählte der Holocaust-Überlebende Albrecht Weinberg seine Lebensgeschichte am Max. Einen Eindruck von diesem Besuch vermittelt das neue Video von Tobias Bruns, das auf unserem YouTube-Channel zu sehen ist:

„Ihr müsst wachsam sein und aufpassen!“- Der Holocaust-Überlebende Albrecht Weinberg erzählte am Max seine Geschichte

Dass Albrecht Weinberg den Holocaust überlebt hat, grenzt an ein Wunder: Als britische Soldaten kurz vor Kriegsende das Konzentrationslager Bergen-Belsen erreichten, wog der damals Zwanzigjährige nur noch 57 Pfund. Inmitten Tausender Toter und Sterbender wartete auch er auf den Tod, der nur durch die Befreiung durch die Engländer noch abgewendet wurde.

Bye Bye Plastic Bags – Clean Up an der Knock

Heute hat die Bye Bye Plastic Bags-Gruppe in Zusammenarbeit mit „Greenpeace Emden“ und „Sea Guard Eastfrisia“ den ersten Clean Up in diesem Jahr organisiert. Ziel der Bemühungen war erneut die Knock, wo vor allem der Bereich rund um die Wohnmobilstellplätze sehr stark vermüllt war.

Red Hand Day: Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Der 12. Februar ist ein fester Termin im Kalender der internationalen Gedenktage: Seit 2002 wird an diesem Tag durch Kinderrechtsorganisationen wie terre des hommes gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestiert – und das mit gutem Grund, denn immer noch werden Hunderttausende Minderjährige in Kriegen eingesetzt. Als Boten, Minensucher oder an der Waffe riskieren sie ihr Leben, anstatt zur Schule gehen zu können.

„Einsam, aber nicht allein“: Tswi Herschel erzählte seine Überlebensgeschichte

Latzhose, dunkle Locken und ein kecker Blick: Das Foto des kleinen Jungen, der, etwa eineinhalb oder zwei Jahre alt, schelmisch in die Kamera blickt, wirkt ganz typisch und doch ist es mehr als nur ein Schnappschuss aus einem Familienalbum, denn eigentlich hätte dieses Kind schon tot sein sollen. „Ich war Staatsfeind Nummer Eins!“ – mit diesen Worten verdeutlichte Tswi Herschel am Freitag die Dimension des Holocausts:

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