Category Archives: Max Windmüller

Max kooperiert künftig gemeinsam mit der BBS II mit Yad Vashem

 „Ich freue mich außerordentlich, dass mit den Unterschriften am heutigen Tag die bestehende Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Yad Vashem weiter mit Leben gefüllt wird.“ Mit diesen Worten würdigte die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt die Arbeit des Max-Windmüller-Gymnasiums und der BBS II anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages beider Schulen mit der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Nachdem im vergangenen Jahr eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit zwischen dem Niedersächsischen Kultusministerium unterzeichnet worden war, sind diese beiden Schulen die ersten Partnerschulen Yad Vashems in Niedersachsen.

Der Funke Hoffnung – 9a wirkte bei LAK-Stück mit

Tausende gerettete Kinder – die Leistung Recha Freiers ist kaum zu fassen. Umso unglaublicher, dass die Biografie der in Norden geborenen Jüdin bis vor kurzem kaum bekannt war. Dass dürfte sich nun geändert haben: Mit dem Stück der Ländlichen Akademie Krummhörn, das von Christine Schmidt-de Vries geschrieben worden ist, ist der Gründerin der Kinder- und Jugend-Alijah ein Denkmal gesetzt worden.

Die Irrfahrt der St.Louis – erster Yad Vashem-Schülerworkshop

Die Rettung schien so nah, doch dann wendete sich das Blatt: Die Geschichte der St. Louis ist nur ein Beispiel von vielen Geschichten, anhand derer deutlich wird wie groß die Wirkung vieler unwichtig erscheinender Details sein kann. Statt wie geplant in der Freiheit im kubanischen Havanna endete die Reise der 937 Passagiere auf dem Ozeandampfer in England, den USA – oder doch in den Vernichtungslagern.

ERASMUS+: Big Meeting der fünf Teilnehmerschulen in Emden erfolgreich beendet

Dem März des Jahres 2017 ist wohl schon jetzt ein Platz als internationalster Monat in den Annalen des Max-Windmüller-Gymnasiums sicher: Neben Gästen aus Lodz, Haugesund und der Normandie, mit denen in diesem Jahr ein Schüleraustausch stattfindet, besuchten auch Delegationen aus Martinique, Leeuwarden, Izmir und Oslo das Max.

Max kooperiert mit dem Nationalparkhaus in Greetsiel

Das Wattenmeer gehört zu den artenreichsten und ungewöhnlichsten Landschaften auf der Welt – nicht umsonst ist es deshalb von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt worden.

Am Max-Windmüller-Gymnasium nimmt das Wattenmeer zukünftig mehr Raum ein als bisher: Im Rahmen einer Kooperation mit dem Nationalparkhaus in Greetsiel werden alle Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrganges die Vielfältigkeit dieser Landschaft intensiv erkunden. Eine Exkursion ins Watt und die Salzwiese gehört ebenso zu diesem Projekt wie die Arbeit im Nationalparkhaus und im Greetsieler Hafen.

Vertieft wird das Gelernte in der Schule: Auf unterschiedlichste Art und Weise setzen die Schülerinnen und Schüler das Erlebte und die neuen Kenntnisse ein und werden dabei selbst aktiv.

Unterstützt werden wir dabei von unserem Kooperationspartner, dem Nationalparkhaus Greetsiel.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Nationalparkes Wattenmeer.

 

Partnerstädtischer Austausch mit der Vardafjell videregående skole erfolgreich verlaufen – Haugesunder waren zu Gast in Emden

Inzwischen hat sich der Kontakt etabliert: Breits zum dritten Mal hat ein Austausch zwischen dem Max-Windmüller-Gymnasium und der Vardafjell videregående skole in Haugesund stattgefunden. 15 Schülerinnen und Schüler besuchten eine Woche lang ihre Partnerschüler in Emden, um mehr über das Leben am anderen Ende der Pipeline zu erfahren, die vom norwegischen Ekofisk-Gasfeld nach Emden führt.

Neuer Austausch mit französischem Internat- Max erhielt erstmals Besuch aus der Normandie

Lycée Le Robillard – das ist der Name der neuen Partnerschule des Max-Windmüller-Gymnasiums. Trotz der langen Tradition von Austauschfahrten in viele Teile Frankreichs ist die in Lieury-L’Oudon in der Normandie gelegene Schule auch für das Max etwas Besonderes: Erstmals findet der Austausch mit einem Internat statt!

Euro-Arabischer Dialog der UNESCO-Projektschulen

Die beiden Elftklässlerinnen Johanna Philipps und Tomma Ubben haben an einer Konferenz im nordafrikanischen Tunis teilgenommen. Hier berichten Sie von ihren Erfahrungen:

Die Norweger sind da!

Wenn das nicht für gute Stimmung sorgt: Das laut aktuellen Studien glücklichste Volk der Welt ist momentan gleich mit zwei Gruppen zu Gast in Emden. Neben den Teilnehmern des ERASMUS+-Projektes, die aus Oslo stammen, sind nun auch die Gäste aus Haugesund angekommen:

Max-Schülerinnen nehmen an Konferenz in Tunis teil

Eine besondere Reise: Die beiden Elftklässlerinnen Johanna Philipps und Tomma Ubben nehmen zur Zeit an einer Konferenz im nordafrikanischen Tunis teil. Noch bis zum kommenden Wochenende vertreten die beiden Schülerinnen das Max beim Euro-Arabischen Dialog der UNESCO-Projektschulen, um sich dort mit Jugendlichen aus arabischen Ländern über globale Probleme wie Migration, Umweltverschmutzung oder Bildung auszutauschen.

Der erste Schritt zur Verständigung ist schon gemacht: Auf den Schildern stehen die Namen der beiden auf Arabisch – weitere Berichte folgen nach der Rückkehr der Mädchen.