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Max-Turnerinnen erstmals seit über 20 Jahren wieder bei Jugend-trainiert-für-Olympia!

Comeback nach langer Auszeit: Erstmals nach einer über 20jährigen Pause hat wieder ein Turnteam des Max-Windmüller-Gymnasiums an einem Jugend-trainiert-für-Olympia-Wettbewerb teilgenommen! Entsprechend aufgeregt fieberten die jungen Sportlerinnen ihrem Wettkampf in der WK IV (2004-06) entgegen, der in Engter/Bramsche stattfand. Aber es gelang allen 5 Turnerinnen, diese Aufregung in positive Energie umzuwandeln und mit Beginn der Geräteprüfungen turnten die Mädchen auf den Punkt konzentriert. An den Geräten Schwebebalken, Boden, Parallelbarren, Reck und beim Sprung zeigten die jungen Turnerinnen, die von den ETV-Trainerinnen Adelheid und Kea Klaasen vorbereitet worden waren, sichere Übungen. Auch in den Synchron- und Kraftübungen Tauklettern und Standweitsprung konnten sich die Mädchen gegenüber der teilweise deutlich älteren Konkurrenz behaupten, sodass bis zur letzten Disziplin alles nach einem Platz auf dem Treppchen aussah. Ein Wechselfehler im abschließenden Staffellauf machte allerdings einen Strich durch die Rechnung. Trotz des verpassten Podestplatzes konnten die Mädchen dennoch sehr zufrieden den Heimweg antreten: Als Viertplazierte bei sieben teilnehmenden Schulen war der erste Auftritt für das junge Team sehr gelungen.

Das Max-Team mit Okka Barghoorn, Anna Cramer, Enna Klaassen, Milla Tillmann und Lina Mennen, Max-Lehrer Severin Tillmann und ETV-Trainerin Adelheid Klaasen.

Max-Basketballerinnen überzeugten beim Bezirksentscheid- 2. Platz beim Jugend-trainiert-für-Olympia-Turnier in Augustfehn

Zuversicht und Optimismus – mit dieser Einstellung ist das Mädchen-Basketball-Team des Max-Windmüller-Gymnasiums am Mittwoch zum JtfO-Bezirksentscheid nach Augustfehn gefahren: Nach einer starken Leistung beim Kreisentscheid im Dezember, bei dem die Emderinnen mit viel Spielwitz und Leichtigkeit siegten, sollte nun die nächste Hürde genommen werden.
Gleich im ersten Spiel gegen die Gastgeberinnen der Oberschule Augustfehn wurde deutlich, dass die von Frank Stüdemann gecoachten Max-Mädchen sich einiges vorgenommen hatten: Die technisch und konditionell unterlegenen Augustfehnerinnen konnten dem Spiel der Emderinnen nicht viel entgegensetzen und hatten immer wieder das Nachsehen, wobei besonders Cyndie Nana und Pia Kemke ihre Schnelligkeit und Dynamik in viele leichte Punkte umwandeln konnten, sodass die Auftaktbegegnung klar mit 41:12 gewonnen wurde.
Von ganz anderer Qualität präsentierte sich dann der nächste Gegner: Das Gymnasium Damme war mit vielen Vereinsspielerinnen angereist, die teilweise bereits in der Jugendbundesliga spielen. Dementsprechend wenig positiv verlief das Spiel für die Emderinnen, die aber zu keiner Zeit aufsteckten und die Begegnung als Herausforderung sahen. Vor allem Aisha Nour El Din, Ricarda Cornelius und Mirya Dormann zeigten ihre spielerischen Qualitäten und trugen damit zu einem Achtungserfolg bei: Auch wenn das Spiel mit 25:60 verloren ging, waren die Max-Basketballerinnen das Team, das die meisten Punkte gegen diese starken Gegnerinnen erzielen konnte.
Angesichts dieser Niederlage war der Turniersieg nicht mehr möglich, doch sollte am Ende zumindest der 2.Platz zu Buche stehen. Kein ganz einfaches Vorhaben, machte sich doch mit dem Gymnasium Lingen auch der letzte Gegner Hoffnungen auf den Vizerang. Entsprechend umkämpft verlief die Partie: Keine der Mannschaften konnte sich wirklich absetzen, beide Teams kämpften intensiv um den Sieg, sodass es nach 7 Minuten 12:12 stand. Immer wieder sorgten Pia Kemke und Mirya Dormann mit erfolgreichen Korbwürfen dafür, dass die Max-Schülerinnen im Spiel blieben. Als dann noch Cindy Nana und Alina Balsys anfingen zu treffen, war der Bann gebrochen: Unterstützt durch die gute Reboundarbeit von Alina Balsys und Marie Ammermann erzielten die Emderinnen viele leichte Körbe und konnten sich so zwischenzeitlich auf 34:20 absetzen. Diesen Vorsprung gab das Max-Team nicht mehr her: Jaqueline Davids und Laura Kielmann verteidigten konsequent, sodass Pia Kemkes Treffer zum 39:28, der quasi mit dem Abpfiff fiel, das Endergebnis markierte.
Mit diesem Sieg sicherten sich die Max-Schülerinnen den 2. Platz, der angesichts des spannenden Turnierverlaufes lautstark von allen Spielerinnen gefeiert wurde und Mut für das nächste Turnier macht: Im März steht der Fehncup in Rhauderfehn an, bei dem die Max-Mädchen als Titelverteidiger antreten und hoffen, den Pokal erneut gewinnen zu können.

Freuten sich über den 2. Platz beim Bezirksentscheid: Mirya Dormann, Marie Ammermann, Pia Kemke, Ricarda Cornelius, Cindy Nana, Jaqueline Davids, vordere Reihe: Alina Balsys, Aisha Nour El Din, Laura Kielmann (beide v.l.n.r.)

Sportabzeichenverleihung in der Karibik

Das gibt es nicht alle Tage – knapp 7.500 Kilometer entfernt von Emden wurde jetzt ein Deutsches Sportabzeichen verliehen. Erworben hat es Baptiste Clément, Schüler des Lycée de Bellevue auf Martinique – in Emden inzwischen ein bekanntes Gesicht: Nachdem er bereits im Frühjahr 2016 an einem Schüleraustausch zwischen dem Max-Windmüller-Gymnasium und seiner Schule teilgenommen hatte, entschied er sich wie drei weitere französische Schüler noch einen zusätzlichen zweiten Austausch mit seinem Gastbruder Jan van Dyken zu machen.

Eine Lehrstunde im Volleyball zum Abschluss des Halbjahres

Es hat sich ein neues Team gefunden, dass gegen Schüler antreten kann und will, leider gab es nach einem einmaligen Training noch Timing- und Abstimmungsprobleme für die Lehrer, so dass die Schüler deutlich und hochverdient in drei Sätzen gewinnen konnten. Aber Vorsicht: Immerhin haben noch einige ambitionierte Talente und Veteranen bei den Lehrern gefehlt und das Lehrerteam ist gewillt, bis zum nächsten Aufeinandertreffen hart zu trainieren.

Jugend trainiert für Olympia Handball – Emder Gymnasien nahmen erfolgreich teil

Am 19.12.2017 fuhren drei hoch motivierte Mannschaften des JAG und MAX Emden nach Rhauderfehn bei Leer, um die Kreis- und Kreisgruppensieger in ihren Wettkampfklassen zu bestimmen. Die Siegermannschaften dieses Turniers haben die Berechtigung, zum Bezirksentscheid nach Osnabrück und Oldenburg zu fahren.

MAX-Basketballer erfolgreich bei Jugend trainiert für Olympia

Am 15.12.2016 fuhren zwei Mannschaften unserer Schule zu den Kreis- und Kreisgruppenentscheiden in der Sportart Basketball nach Bunde bei Leer. Beide Mannschaften wurden in der ältesten Wettkampfklasse (WKII) gemeldet und starteten hochmotiviert in das Turnier.

Auf Tuchfühlung mit den kommenden Stars des Bahnradsports- Sporttheoriekurs des Max-Windmüller-Gymnasiums besucht den „Tag der Schulen“ bei den Bremer Sixdays

Wer wie die elf Schüler des Sporttheoriekurses des Max-Windmüller-Gymnasiums und Sportlehrer Reinke Eiben noch nie ein Bahnradevent live aus nächster Nähe verfolgen konnte, dem stockt erstmal der Atem beim Betreten der imposanten Anlage in der Bremer ÖVB-Arena.

Max-Volleyballer belegten den 3. Platz

Nach dem Vorjahreserfolg beim traditionellen Volleyball-Weihnachtsturnier des JAG musste das Max-Team den Wanderpokal in diesem Jahr wieder abgeben: Nach der Halbfinalniederlage gegen die Mannschaft des Norder Ulrichsgymnasium blieb dieses Mal der Bronzeplatz für die Max-Mädchen und -Jungen, den sie im kleinen Finale gegen das Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer sichern konnten.

JtfO Tischtennis Kreisgruppenentscheid Jungen WK III

Spannender hätte der Kreisgruppenentscheid (Emden/Aurich/Leer) bei den Jungen der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2002-05) in der Sporthalle von BW Borssum nicht verlaufen können:

Citius, altius, fortius – Der Max-Sportabzeichen-Tag 2016 war ein voller Erfolg!

Am Freitag, den 23.09., wetteiferten alle Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums gemeinsam auf dem Max/JAG-Sportplatz um gute Leistungen für das Deutsche Sportabzeichen. Bei herrlichen spätsommerlichen Bedingungen und auf einem bestens präparierten Sportgelände konnten teilweise beeindruckende individuelle Höchstleistungen bewundert werden. Ebenso erfreulich ist das Gesamtergebnis: auf 616 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-11 konnten 306 Sportabzeichen verbucht werden, dies entspricht einem Prozentwert von 49,7 %.