Category Archives: Uncategorized

Austausch mit Guadeloupe erlebt erfolgreiche Neuauflage- Nach fünf Jahren Pause hatten Max-Schüler wieder Besuch von der Schmetterlingsinsel

Ein gelungener Neustart: Nach fünf Jahren Unterbrechung hatte das Max-Windmüller-Gymnasium wieder Gäste von der Karibikinsel Guadeloupe zu Gast. Acht Tage erkundeten die Schülerinnen und Schüler des Lycée de la Maîtrise de Massabielle aus Pointe-à-Pitre Anfang Mai Emden und Ostfriesland: Zum abwechslungsreichen Programm gehörten ein Workshop in der Kunsthalle Emden ebenso wie ein Besuch des Volkswagenwerkes oder eine Führung auf einem typischen Bauernhof.

Besuchten gemeinsam einen typischen ostfriesischen Bauernhof: die deutsch-französische Gruppe mit Landwirt Ihno Groeneveld.

„Emden hat unseren Gästen so gut gefallen wie unseren Schülern Guadeloupe“, so Severin Tillmann: Anfang des Jahres hatte er mit einer Schülergruppe des Max-Windmüller-Gymnasiums gemeinsam mit seinem Kollegen Kai Gembler das Lycée de la Maîtrise de Massabielle besucht und damit eine seit 2006 bestehende Verbindung wiederaufleben lassen. Viermal hatte der ostfriesisch-karibische Austausch stattgefunden, bis die auf französischer Seite verantwortliche Kollegin Monique Berlioux in den Ruhestand ging. „Leider ist ein solcher Wechsel häufig gleichbedeutend mit dem Ende einer Austauschbeziehung“, erklärt Tillmann.

Umso schöner sei es, dass durch Laura Periac, der neuen Deutsch-Lehrerin des Lycées, der Kontakt wiederbelebt worden ist. In Begleitung ihres Kollegen Nicholas Durand hat Periac erstmals mit Schülern die Reise nach Ostfriesland angetreten und dabei auch einen Querschnitt der meteorologischen Phänomene erlebt: Nach durchwachsenem kühlen Beginn zeigte sich die ostfriesische Sonne von ihrer besten Seite, sodass eine Drachenboot-Tour über den Stadtgraben ebenso bei hervorragenden Bedingungen stattfinden konnte wie ein Surfkurs am Großen Meer und eine Wattwanderung auf Borkum.

Entdeckten gemeinsam das UNESCO-Welterbe Wattenmeer: Max-Schüler und ihre Austauschpartner mit dem Borkumer Wattführer Albertus Akkermann.

Nach der langen Pause soll es nun nicht wieder so lange dauern, bis „Maxabielle“ das nächste Mal stattfindet: 2020 soll der sechste Austausch zwischen dem Max-Windmüller-Gymnasium und dem Lycée de la Maîtrise de Massabielle stattfinden.

 

« 1 von 3 »

Kampfgeist der Max-Mädchen wurde leider nicht belohnt

Am Freitag ging es für die MAX-Fußballerinnen nach Wiesmoor. Dort spielten sie in der zweiten Runde des „Jugend trainiert für Olympia“ den Sieger aus, der den Kreis Emden/Leer/Aurich bei dem Bezirksentscheid vertritt. Durch die Qualifikation gegen die Emder Schulen machten sich die jüngsten (WK IV) und die mittleren (WK III) mit dem Bus auf den Weg nach Wiesmoor. Begleitet wurden sie von Frank Stüdemann und Junior-Coach Okka Groeneveld.

Die WK III startete mit einem Unentschieden gegen Jemgum in das Turnier. Sie zeigten ihre Abwehrstärke und kämpften gegen die Angriffe von Jemgum, sodass sie kein Gegentor einfingen. Für sie gab es jedoch keine gefährliche Torchance. Als nächstes spielte Jemgum wiederum unentschieden gegen Großefehn. Dies bedeutete für die Max-Schülerinnen, dass sie sich mit einem Sieg gegen Großefehn das Ticket für den Bezirksentscheid sichern würden. Leider konnten sie sich trotz eines starken Kampfes nicht gegen die Spielerinnen aus Großefehn durchsetzen und kassierten zwei Konter. So mussten sie sich 2:0 geschlagen geben.

Die WK IV verlor ihr erstes Spiel gegen Wiesmoor 0:4, was schon den Turniersieg für Wiesmoor bedeutete. Sie hatten zuvor das erste Spiel gewonnen. Ohne Aussichten auf ein Weiterkommen spielten die MAX-Schülerinnen das zweite Spiel, welches sie trotz einiger guter Torchancen von Liska Rehbock und Jaqueline Teske mit 0:3 verloren.

So machten sie sich ohne einen Sieg wieder auf den Heimweg, wollen aber im nächsten Jahr wieder angreifen und dafür trainieren. Besonders stolz war Herr Stüdemann auf den starken Kampfgeist der beiden Mannschaften.

Es spielten:

WK III: Wencke Jürrens, Mia Bredebusch, Fatma Antemoglou, Rena Dumstorf, Anna-Lena Klein, Inka Miege, Zora Bousri und Merle Eiklenborg

WK IV: Sophie Heinks, Seraphina Esadore, Stefanie Vandray, Mia Rademacher, Jaqueline Teske, Liska Rehbock, Samira Bousri, Lia Jacobs, Fiona Falkenhagen und Laura Inhoven

Bericht: Okka Groeneveld

Europatag am Max: MdB Johann Saathoff stand Rede und Antwort

Anlässlich des Europatags hat MdB Johann Saathoff (SPD) die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs des Max besucht. Diese hatten die Chance mit dem Krummhörner sowohl über europäische Themen, wie zum Beispiel nationalistische Tendenzen in EU-Ländern oder die Herausforderung der Migration, als auch über bundespolitische Themen zu sprechen, wobei auch hier der Schwerpunkt auf dem Zusammenwirken mit der Europäischen Union lag. Engagiert und überlegt formulierten die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen. Nach eigenen Angaben hat Herr Saathoff den Besuch an unserer Schule und das Gespräch mit den Jugendlichen sehr genossen.

Nach dem „Whatsapp-Projekt“ der OZ konnten die Schülerinnen Laura Krull und Merle Gröning ihren vormaligen Chatpartner auch im real life interviewen. Das Ergebnis können Sie unserem Youtube-Channel entnehmen: https://www.youtube.com/watch?v=9bXRHHVhn8k.

CAP: Max nimmt an nächster Runde des UNESCO-Projektes zum Klimawandel teil

Climate Action NOW! – dass der Klimawandel Realität ist, gilt längst als gesichert: Angesichts der steigenden globalen Temperaturen erwarten Forscher einschneidende Veränderungen, die Auswirkungen auf vielfältige Bereiche haben werden. Wie stark diese ausfallen werden, hängt maßgeblich davon ab, wie wir uns künftig verhalten – und genau darum geht es beim Climate Action Project der UNESCO. Insgesamt 26 Schulen aus Deutschland nehmen an diesem Projekt teil, an dem wiederum 25 Länder weltweit mitwirken. Auch das Max-Windmüller-Gymnasium gehört zu diesem Kreis, der in Zukunft Ideen und Konzepte gegen den Klimawandel entwickeln soll.

In der Autostadt in Wolfsburg, die das Projekt maßgeblich unterstützt, trafen sich Schüler und Lehrer des Max, um mit dem Kooperationspartner „Baut Eure Zukunft“ und den mitwirkenden UNESCO-Schulen aus Deutschland die komplexen Probleme und Anforderungen des Klimawandels gemeinschaftlich anzugehen. Hierbei standen vor allem die sechs Richtlinien des Climate Action Projekts wie z.B. „ein Klimateam aufstellen“ oder „Klimawandel fächerübergreifend unterrichten“ im Mittelpunkt der Tagung. Vor allem der Austausch von Konzepten und Ideen der teilnehmenden Schulen ist von erheblichem Interesse. Des Weiteren wurde an konkreten Fragestellungen wie zum Beispiel der Müllvermeidung und Möglichkeiten zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Müllproblematik gearbeitet. Dabei ist der „GREAT PACIFIC GARBAGE PATCH“, eine Ansammlung von hunderttausender Tonnen von Plastikteilchen zwischen Amerika und Asien mitten im pazifischen Ozean, nur die Spitze des „Müllberges“. Müllvermeidung fängt dabei bereits im Kleinen in der Schule an, wobei Konzepte der Müllvermeidung, der inhaltlichen Thematisierung in den einzelnen Unterrichtsfächern wie Biologie oder Erdkunde und der Sensibilisierung für die Problematik im Schulalltag, aufgearbeitet werden müssen.

In Wolfsburg wurde das Max durch die Schülerinnen Jennifer Nguyen und Jule Becker und die Lehrer Franziska Eber und Johannes Hessel vertreten.

Von der Tagung berichten Jennifer Nguyen und Jule Becker

Jule Becker:

Bei diesem Workshop ging es vor allem darum, wie unsere Schule noch klimafreundlicher werden kann. Die Veranstalter sowie die anderen Projektpartner hatten viele Ideen, wie wir unsere Schule noch weiter entwickeln können. Es ging z.B. darum, welche Möglichkeiten es gibt, die Mitschüler über den Klimawandel zu informieren und wie man die Probleme des Wandels für die Menschen am besten lösen kann.

Darüber hinaus haben wir am Freitag eine Methode kennen gelernt, das so genannte „Design Thinking“, welches speziell auf die Probleme und Nachhaltigkeitsfragen in Schulen eingeht. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, das unsere Schule ein großes Problem mit dem Müll z.B. in der Mensa hat. Wir haben uns deshalb viele Gedanken dazu gemacht, wie wir das Müllproblem in den Griff bekommen können. Um zu Lösungen zu kommen, haben wir mit anderen Schülern des Workshops sowie Experten (z.B. Facilitymanager der Autostadt, einer ehemaligen Schulleiterin und weiteren Lehrern) ausführlich über Lösungen gesprochen und diskutiert. Am Ende haben wir dann ein Projekt erarbeitet, welches wir mit dem Klimarat, dem Klimaparlament und der Weltretter-AG und natürlich euch allen bald umsetzen wollen.

Jennifer Nguyen:

Nach einer vierstündigen Zugfahrt kamen wir in Wolfsburg an und liefen zur Autostadt. Dort stellten wir in den Räumlichkeiten der Autostadt ein Plakat auf, welches wir zuvor in der Weltretter-AG erstellt hatten. Jede Schule stellte auf Plakaten ihre bereits gemachten Erfahrungen und Fortschritte vor. Nach einer Begrüßung des vor Ort anwesenden UNESCO-Teams um Heinz-Jürgen Rickert und dem Autostadt-Team, hatten wir die Möglichkeit, uns die Plakate in Form eines Gallery-Walks anzusehen und den Teilnehmern Fragen dazu zu stellen.

Der Workshop begann mit einer Gruppenaufteilung nach Schulen. Gemeinsam sollten wir uns gegenseitig berichten, welche der vorgegebenen Richtlinien des Climate Action Projekts schon erfüllt und welche gerade in Planung sind. Im Anschluss wurden die zusammengefassten Fortschritte von jeder Schule vorgestellt. Darunter Projekte, wie zum Beispiel eine UNESCO-AG, in der, wie auch bei uns im Klimarat, Projekte erstellt und durchgeführt werden oder eine zum Energiesparen installierte Fotovoltaik-Anlage auf dem Schuldach errichtet werden soll. Am nächsten Tag starteten wir mit einer Einleitung in den Design Thinking Prozess. Dabei konnten wir uns für Themenbereiche entscheiden wie z.B. „Nachhaltige Schul- und Schulhofgestaltung“ oder „Lokale und regionale Partnerschaften vorantreiben“. Wir wählten den Themenbereich „Nachhaltige Schulgestaltung“, den wir nach dem Design Thinking Verfahren dann bearbeiteten. Am Ende des sehr produktiven Tages hatten wir eine gute und kreative Idee bzw. Lösung, wie wir den Müll in unserer Schule reduzieren können, ausgearbeitet.

Des Weiteren hatten wir im Laufe des Workshops viel Zeit, um uns mit den anderen Schülerinnen und Schülern auszutauschen und somit Erfahrungen, Ideen und Inspirationen zu sammeln.

 

Wichtiger Hinweis: Konzert und Besuch werden wegen Krankheit verlegt!

Leider muss das für den 22.11.2017 geplante Konzert der Microphone Mafia ebenso verlegt werden wie der Besuch Esther Bejaranos am Max: Angesichts einer ernsthaften Erkrankung in der Familie eines Bandmitgliedes kann der Auftritt nicht wie geplant stattfinden. Ein neuer Termin wird derzeit gesucht und rechtzeitig bekannt gegeben. Voraussichtlich findet das Konzert im Februar 2018 statt.

Max-Mädchen schlugen sich wacker beim JtfO-Hockey-Bezirksentscheid

Am 18.05.2017 fand der Bezirksentscheid JtfO im Hockey in Oldenburg statt. Unsere Schule nahm mit einem Mädchenteam in der WK III erfolgreich teil. Dabei wollte das Team den Erfolg des letzten Jahres wiederholen, als man sich durch eine starke Turnierleistung für den Landesentscheid in Braunschweig qualifiziert hatte. Die Motivation und Laune waren hervorragend, als man am frühen Morgen den Zug nach Oldenburg betrat. Leider hatte die Bahn Verspätung, sodass das Team ohne wirkliche Erwärmung und Vorbereitung in das erste Spiel starten musste.

Max-Schüler befragen Hannes Jaenicke zu seinem neuen Buch

Die Schüler Rieke Reinema, Finn Bjerkness und Ben Siedenberg haben sich mit dem neuen Buch von Hannes Jaenicke „Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche“ auseinandergesetzt. Dafür erhielten sie vom Verlag einen Vorabausdruck, denn offiziell gibt es das Buch erst seit dem 15. Mai 2017 zu kaufen.

Die Fragen, die beim Lesen aufkamen, dürfen Sie dem Autor am Donnerstag, den 18. Mai 2017, auf der Bühne stellen.  
„Literatur vor Ort“

Hier der offizielle Pressetext:

Donnerstag, 18. Mai 2017 um 20.00 Uhr, Neue Kirche Emden

Hannes Jaenicke
liest aus seinem Buch
„Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche“

Anschließender Talk mit der Morderatorin Hilke Theessen

Eintritt: 14,– Euro; Kunden der Sparkasse Emden: 10,00 Euro
Die Karten sind in allen Kundencentern der Sparkasse Emden erhältlich.

Präsentiert vom NordwestRadio, der Sparkasse Emden, der Weets-Gruppe und der Neuen Kirche Emden

»Eigensinnige und Querdenker sind die wahren Helden.« (Hannes Jaenicke)
Bequemlichkeit, Überbürokratisierung und Herdentrieb führen in Deutschland zu einem kleinkarierten Mittelmaß, das wirkliche politische und gesellschaftliche Veränderung blockiert und sabotiert. Alternative Erziehungs- und Lebensmodelle – Fehlanzeige. Echte Startups – nicht in Sicht. Ambitionierte Spezialisten und Forscher – wandern aus. Eine moralische Instanz – gibt es nicht. Hannes Jaenicke fordert deshalb: Vergesst Eure Angst! Habt Mut zu Individualität und Eigensinn, zum Ausscheren aus dem System. Begegnet den kleinen und großen Helden des Alltags wertschätzend und motivierend und traut auch Euch zu, den Unterschied auszumachen. Offen und humorvoll erzählt er dabei von seinen Helden und Vorbildern – so viel Privates gab es noch nie von Hannes Jaenicke.
Vergesst eure Angst!
Im Entscheidungsjahr 2017 ein provozierendes Plädoyer für echte Helden und Vorbilder.
Eine Anleitung zum Held-Sein für jedermann.

Sieben Schulen aus fünf Ländern zu Gast am Max!

Oslo, Leeuwarden, Izmir, Martinique, Haugesund, Lodz und die Normandie: So international ist es noch nie am Max zugegangen! Gleich von sieben Schulen aus fünf Ländern kommen im März Gäste nach Emden: Nach dem erfolgreichen Auftakt des neuen gemeinsamen Austausches mit der BBS II mit zwei Schulen aus dem polnischen Lodz, der bereits am 19.3.2017 zu Ende gegangen ist, reisen nun Delegationen von gleich sechs weiteren Schulen an.

Erstmals kommen dabei die Gäste des in der Normandie beheimateten Lycée Agricole Le Robillard nach Emden: Von Mittwoch, den 29.3.2017 bis zum 4.4.2017 werden die Normannen Emden und Umgebung erkunden und sich dabei vor allem mit der Nutzung von regenerativen Energien auseinander setzen.

Bereits zum dritten Mal findet der Austausch mit der Vardafjell videregående skole aus Emdens Partnerstadt Haugesund statt, dieses Mal vom 27.3.2017 bis zum 4.4.2017.

Delegationen von gleich vier Schulen erwartet unser Gymnasium im Rahmen des ERASMUS+ – Projektes SIRS (Social Integration of Refugees through Sports):  Neben der Montessori High School aus Leeuwarden/ Niederlande, der Konak Mimar Sinan Orta Okulu aus Izmir/ Türkei, der Elvebakken videregående skole aus Oslo/ Norwegen gehören dazu auch Gäste des Lycée de Bellevue in Fort-de-France auf Martinique, die nach dem bilateralen Meeting Ende Januar/Anfang Februar, zu dem eine Schülergruppe des Max in die Karibik gereist war, nun Emden besuchen. Vom 26.3.2017 bis zum 1.4.2017 werden sich die Projektteilnehmer über ihre bisherigen Ergebnisse austauschen und gemeinsam an Workshops teilnehmen und natürlich viel Sport treiben. Um sich besser kennenzulernen, beginnt das große internationale Meeting der fünf Schulen mit einem dreitägigen Kurztrip nach Borkum.

Dass das Max so viele Gäste innerhalb einer Woche aufnehmen kann, ist nur durch die große Unterstützung vieler Familien möglich – dafür herzlichen Dank!

 

 

Wir wünschen schöne Ferien!

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern, den Kolleginnen und Kollegen und Freundinnen und Freunden des Max-Windmüller-Gymnasiums schöne, sonnige und ereignisreiche Sommerferien und eine erholsame Urlaubszeit!

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit im Schuljahr 2015/2016 und freuen uns darauf, diese im kommenden Schuljahr fortzusetzen.

 

 

Schulausfall am 8.1.2016

…und es geht weiter: Auch am 8.1.2016 findet witterungsbedingt kein Unterricht statt.

Weitere Informationen gibt es hier:

https://www.emden.de/aktuell/schulausfall-am-08012016/