Category Archives: UNESCO

Max-Schülerinnen und -Schüler absolvierten Ausbildung zu Klima-Botschaftern

Im Februar 2020 nahmen mit Mia Bredebusch, Wiebke Melles, Finnja Thieme und Sönke Duits vier Schülerinnen und Schüler des Max an einem Seminar des Vereins Peer-Leader-International teil.
Das Thema des dreitägigen Seminars im Jugendgästehaus Johannesburg in Papenburg war die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Klimamultiplikatoren.

Per la Vita – Bewegender Festakt zum 100. Geburtstag Max Windmüllers

Am Ende des Projekttages zum 100. Geburtstages von Max Windmüller liegen sich Esther Bejarano und Albrecht Weinberg auf der Bühne der Johannes a Lasco-Bibliothek in den Armen. Beide waren am 20. April 1943 mit demselben Transport nach Auschwitz transportiert worden – und beide haben den Holocaust überlebt. Bereits vor zwei Jahren hatte Albrecht Weinberg, der heute in Leer lebt, Bejarano bei ihrem ersten Auftritt in Emden treffen wollen, war damals allerdings krankheitsbedingt verhindert.

Gegen den Einsatz von Kindersoldaten- Max-Schüler setzten Zeichen beim Red Hand Day

Am 12. Februar 2002 wurde die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN) um einen wichtigen Punkt erweitert: An diesem Tag trat ein im Jahr 2000 von 92 Staaten der Erde beschlossenes Zusatzprotokoll in Kraft, mit dem der Einsatz von Kindern als Soldaten geächtet wird. Erstmals wurde damit beschlossen, dass die Zwangsrekrutierung von Kindern und Jugendlichen illegal ist.

Klimarat stellt Händetrockner-Projekt im Schulausschuss vor

Am Donnerstag, den 06.02.20 haben sich Vertreter des Klimarates und des Klimaparlaments auf den Weg gemacht, das Händetrockner-Projekt des Max-Windmüller-Gymnasiums vor dem Schulausschuss im Ratssaal der Stadt Emden vorzustellen. Ziel dieses Projekts ist es, einen Beitrag zur Umgestaltung der Schule zu einem klimafreundlichen, also CO2-neutralen Lernort, zu leisten.

Anerkennung als UNESCO-Projektschule- Video vom Festakt online!

Ein besonderer Tag in der Geschichte des Max-Windmüller-Gymnasiums: Am 9.12.2019 wurde dem Max im Rahmen eines Festaktes im Neuen Theater die Urkunde zur Anerkennung als UNESCO-Projektschule überreicht. Das Video dazu ist jetzt auf dem YouTube-Channel des Max zu sehen:

Max erhält UNESCO-Anerkennungsurkunde

Nun ist es endlich soweit: Nachdem das Max bereits in den Sommerferien die Nachricht von der Anerkennung als UNESCO-Projektschule erreicht hatte, folgte jetzt die offizielle Urkunde. Während eines feierlichen Festaktes im Neuen Theater überreichte Klaus Schilling, Bundeskoordinator der UNESCO-Projektschulen, den Klassensprecherinnen und – sprechern des 5. Jahrganges stellvertretend für die Schulgemeinschaft die Urkunde aus Paris.

Climate Action Project: Abschluss der ersten Projektphase

Die Schulen des Climate Action Projects – kurz CAP – des UNESCO-Schulnetzwerkes trafen sich vom Donnerstag, dem 14.11.2019 bis zum Samstag, dem 16.11.2019 in der Autostadt in Wolfsburg zum Abschluss der Projektphase I zum sechsten und vorerst letzten Mal.

30 Jahre Weltkinderrechtskonvention: Max-Schüler nahmen an „Straßenkind für einen Tag“ teil

Schuhe putzen, Straßenmusik oder Verkäufe aus dem Bauchladen- viele Kinder müssen mit diesen oder ähnlichen Tätigkeiten ihren Lebensunterhalt verdienen. Weltweit wird die Zahl der Kinder, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben, auf ca. 100 Millionen geschätzt. Anlässlich des Weltkinderrechtstages am 20. November, der 2019 zum 30. Jahrestag der Verabschiedung der Weltkinderrechtskonvention stattfand, machten Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums auf diese Situation aufmerksam:

Menschlich handeln in unmenschlichen Zeiten

Unermüdlich reist Gunter Demnig von Ort zu Ort, um vor den ehemaligen Wohnstätten der Opfer der Nationalsozialisten Gedenksteine zu setzen. 75.000 Stolpersteine werden bis zum Ende des Jahres verlegt sein und an Menschen erinnern, denen in der Zeit der Nazi-Diktatur Unrecht widerfahren ist, die vertrieben, verfolgt oder ermordet wurden.

„Zeigen wir gemeinsam Haltung und Rückgrat“

Die Ermordung Walter Lübckes, das Attentat von Halle und eine große Zahl von Angriffen auf Jüdinnen und Juden: Die Vielzahl der Ereignisse veranlasste die Rednerinnen und Redner zum diesjährigen Gedenken an die Reichspogromnacht zu eindringlichen Warnungen.

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