Die Jüngsten vom Max bewiesen ihre Gestaltungskompetenz und zeigten enormen Spendeneifer!

Der Weihnachtliche Schulgottesdienst der Jahrgänge 5 und 6 fand unter der Leitung der ReligionslehrerInnen, Frau Ayachi, Frau Colmsee, Herr Leipelt und Frau Thees, am 17.12.2015 in der Kirche „Neue Heimat“ statt. In einem eindrucksvoll vorgeführten Anspiel, das die Schülerinnen und Schüler mit „Gut, dass es so war. – Und wo soll ICH hin?“ betitelten, zeigte die 6B an Beispielen von Flüchtlingsschicksalen aus dem Alten (Abraham, Mose und Jakob) und dem Neuen Testament (Maria und Josef), dass die existenzielle Bedeutung dieser alten Geschichten bis in unsere Zeit bestehen bleibt. Eingerahmt waren die im Zentrum des Gottesdienstes vorgespielten Szenen von der Lesung aus Jesaja 9 „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finsteren Lande, scheint es hell.“, der Fürbitte und stimmungsvollen Instrumentalstücken – mit ihrer Harfe war Naemi aus der 7 A dabei, außerdem Enna und Jule, beide aus der 6 B, mit Alt- und Sopranflöte – sowie weiteren souverän vorgetragenen Gebeten und Wortbeiträgen von Schülerinnen und Schülern aus den 5. und 6. Klassen. Die von allen Gottesdienstteilnehmern, darunter auch zahlreiche Eltern, gesungenen Lieder wurden von Jan Temme (Jahrgang 11 vom JAG) an der Orgel virtuos begleitet. Die 6 A hatte sich als Kollektenzweck die Flüchtlingshilfe am Kulturbunker in Barenburg ausgesucht und war freudig überrascht, dass insgesamt 300 € gespendet wurden.

Text: Bettina Colmsee/ Fotos: Tobias Bruns

 

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