{"id":13140,"date":"2021-10-24T17:47:46","date_gmt":"2021-10-24T15:47:46","guid":{"rendered":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/?p=13140"},"modified":"2021-11-07T20:51:05","modified_gmt":"2021-11-07T19:51:05","slug":"du-wirst-ueberleben-und-erzaehlen-was-man-uns-angetan-hat-nachruf-auf-erna-de-vries","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/du-wirst-ueberleben-und-erzaehlen-was-man-uns-angetan-hat-nachruf-auf-erna-de-vries\/","title":{"rendered":"\u201eDu wirst \u00fcberleben und erz\u00e4hlen, was man uns angetan hat\u201c &#8211; Nachruf auf Erna de Vries"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_13146\" aria-describedby=\"caption-attachment-13146\" style=\"width: 826px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/K800_Erna-de-Vries-Cut.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13146 size-full\" src=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/K800_Erna-de-Vries-Cut.jpg\" alt=\"\" width=\"826\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/K800_Erna-de-Vries-Cut.jpg 826w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/K800_Erna-de-Vries-Cut-300x218.jpg 300w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/K800_Erna-de-Vries-Cut-768x558.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 826px) 100vw, 826px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13146\" class=\"wp-caption-text\"><em>Erz\u00e4hlte unerm\u00fcdlich ihre Geschichte: Erna de Vries<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p>&#8222;Ich wollte noch einmal die Sonne sehen!&#8220;: Dem Tode nahe, hielt Erna de Vries noch eine weitere Nacht durch &#8211; ihre letzte Nacht im Konzentrationslager Auschwitz. Sie sah die Sonne und \u00fcberlebte nach dem Transport in das KZ Ravensbr\u00fcck letztlich ein Martyrium, das sie auf sich genommen hatte, um ihre Mutter nicht allein zu lassen.<\/p>\n<p>Gemeinsam wurden beide im Juli 1943 in das Vernichtungslager deportiert und blieben bei den Selektionen zun\u00e4chst verschont. Doch im September 1943 wird Erna Korn, so ihr M\u00e4dchenname, angesichts ihres schlechten Gesundheitszustandes in den Todesblock 25 verlegt, um auf ihre Ermordung am kommenden Tag zu warten. Kurz bevor der Transport in die Gaskammer abf\u00e4hrt, wird ihre H\u00e4ftlingsnummer gerufen: Erna wird nicht umgebracht, sondern verlegt. Als &#8222;Mischling 1. Grades&#8220; soll sie nach Ravensbr\u00fcck und dort weiterarbeiten, w\u00e4hrend ihre geliebte Mutter in Auschwitz bleiben muss. \u201eDu wirst \u00fcberleben und erz\u00e4hlen, was man mit uns gemacht hat\u201c &#8211; das sind die letzten Worte von Jeanettte Korn, die wenige Wochen sp\u00e4ter am 8. November 1943 umgebracht wird.<\/p>\n<p>Diesen Auftrag hat Erna de Vries unerm\u00fcdlich bis ins hohe Alter umgesetzt: Nachdem sie 1995 begonnen hat, ihre Geschichte zu erz\u00e4hlen, war Erna de Vries in vielen Talkshows ebenso zu Gast wie an unz\u00e4hligen Schulen. Auch am Gymnasium am Treckfahrtstief, dem Vorl\u00e4ufer des Max, hat sie immer wieder aus ihrem Leben erz\u00e4hlt, zuletzt im Rahmen des Projekttages &#8222;Migration und Flucht&#8220;, der 2015 anl\u00e4sslich des 70. Todestages Max Windm\u00fcllers stattfand.<\/p>\n<figure id=\"attachment_13141\" aria-describedby=\"caption-attachment-13141\" style=\"width: 1168px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Erna-de-Vries-LR-2011.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-13141 size-full\" src=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Erna-de-Vries-LR-2011.jpg\" alt=\"\" width=\"1168\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Erna-de-Vries-LR-2011.jpg 1168w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Erna-de-Vries-LR-2011-300x154.jpg 300w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Erna-de-Vries-LR-2011-1024x526.jpg 1024w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Erna-de-Vries-LR-2011-768x395.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1168px) 100vw, 1168px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13141\" class=\"wp-caption-text\"><em>Erna de Vries mit Maria G\u00e4rtner am GaT (2011)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p>Organisiert hat diese besonderen Begegnungen immer wieder die ehemalige GaT-Lehrerin Maria G\u00e4rtner, die Erna de Vries zu einer guten Freundin wurde und bis zuletzt mit ihr und ihren T\u00f6chtern in Kontakt stand. Wie sie jetzt mitteilte, ist Erna de Vries in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag im Alter von 98 Jahren gestorben.<\/p>\n<p>Das Max-Windm\u00fcller-Gymnasium wird Erna de Vries ein ehrendes und dankendes Andenken bewahren. Unser tiefes Mitgef\u00fchl gilt ihren Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n<p>Zur Erinnerung an die beindruckenden Besuche von Erna de Vries an unserer Schule eine Reportage von den damaligen Neuntkl\u00e4sslern Jan-Michel Lamschus und Tom Grimm aus dem Jahr 2009:<\/p>\n<p><em><strong>\u201eIch bin froh, dass ich mich nicht an meine Tr\u00e4ume erinnere\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>\u201eDu wirst \u00fcberleben und erz\u00e4hlen, was man uns angetan hat\u201c, sagt Erna de Vries und alles verstummt. Diesen Auftrag hat Erna de Vries von ihrer Mutter in Auschwitz bekommen und sie hat sich daran gehalten: Seit nun schon \u00fcber 10 Jahren besucht sie Schulen und berichtet aus ihrem Leben, damit diese Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten.<\/em><\/p>\n<p><em>Erna de Vries ist\u00a0 am 21. Oktober 1923 in Kaiserslautern geboren. Ihr evangelischer Vater war Gesch\u00e4ftsmann und ihre j\u00fcdische Mutter f\u00fchrte sein Unternehmen weiter, als er 1931 mit 46 Jahren an einem Herzinfarkt starb. Das Gesch\u00e4ft war wegen Hitlers Macht\u00fcbernahme jedoch nur bis 1935 zu halten, da die Aufhetzung gegen die Juden immer extremer wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eWir mussten von dem Ersparten leben und all unsere W\u00fcnsche zur\u00fcckstellen.\u201c, erz\u00e4hlt Frau de Vries. Auch in der Schule wurde sie als J\u00fcdin beschimpft und hatte keine schulischen Perspektiven mehr, da Juden vom Abitur und anderen Bildungsm\u00f6glichkeiten ausgeschlossen wurden. \u201eMeine Mutter nahm mich somit von der Schule und schickte mich zu den Franziskanern, wo ich mich auch sehr wohl gef\u00fchlt habe.\u201c Doch auch von dieser Privatschule wurde sie 1937 von ihrer Mutter genommen, was sie sehr bedauerte. Nun arbeitete sie in einer j\u00fcdischen W\u00e4schen\u00e4herei.<\/em><\/p>\n<p><em>Als sie beginnt, von der Reichspogromnacht am 10. November 1938 zu erz\u00e4hlen, halten alle im Raum den Atem an. \u201eIch musste den Schl\u00fcssel f\u00fcr die W\u00e4schen\u00e4herei abholen, als es laut an unserer T\u00fcr klopfte. Als meine Mutter die T\u00fcr \u00f6ffnete, waren wir sehr gespannt, wer am fr\u00fchen Morgen st\u00f6rte. Ein Nachbar erz\u00e4hlte uns, dass in der Stadt Massen von Menschen Gesch\u00e4fte und H\u00e4user von Juden demolierten und zerst\u00f6rten. Meine Mutter wollte mich und meinen Vetter, welcher zur Zeit bei uns wohnte, ungern aus dem Haus gehen lassen. Trotzdem verlie\u00df ich das Haus und lief zu meiner Arbeitsstelle. Der Weg dorthin war schrecklich: br\u00fcllende Horden mit Spitzhacken und Vorschlagh\u00e4mmern liefen umher, schlugen Fenster ein und zerst\u00f6rten s\u00e4mtliche j\u00fcdische Synagogen. Drei\u00dfig Minuten nachdem ich bei meiner Arbeit angekommen war, klopfte es und jemand schrie: \u201e Alle aufstellen, Juden raus!\u201c Ich hatte jedoch nur meine Mutter im Kopf und rannte nach Hause.\u201c Nachdem ihr Haus vollkommen zerst\u00f6rt worden war, fuhr Erna de Vries mit ihrer Mutter auf Anordnung der Kriminalpolizei nach K\u00f6ln. Dort lebten sie bei ihren Verwandten, doch nach kurzer Zeit ging ihre Mutter wieder zur\u00fcck nach Kaiserslautern, wohin auch Erna de Vries an Weihnachten zur\u00fcckkehrte. In K\u00f6ln versuchte sie eine Stelle als Krankenpflegerin in einem j\u00fcdischen Kranken zu bekommen, dies war allerdings erst mit achtzehn Jahren m\u00f6glich, weswegen sie ein Jahr eine alte Dame pflegte. Nachdem sie als Lehrling in dem Krankenhaus anfing, entkam sie einer Deportation, doch dann sollte ihre Mutter schlie\u00dflich nach\u00a0 Auschwitz gebracht werden. \u201eBitte nehmen sie mich mit meiner Mutter mit. Es ist doch eh nur noch eine Frage der Zeit, bis ich auch dorthin komme!\u201c, berichtet Erna de Vries aus ihrem damaligen Gespr\u00e4ch mit einem Polizisten. Beide waren sich ihres Schicksals bewusst und deshalb machte sich die Mutter auch Sorgen und wollte nicht, dass ihre Tochter mit ihr kommt. Auf die Frage, ob sie alle Entscheidungen noch einmal so treffen und wieder mit ihrer Mutter gehen w\u00fcrde, antwortet Erna de Vries: \u201eJa, wahrscheinlich w\u00fcrde ich alles genauso machen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Als beide nach 6 Tage langer Zugfahrt in Auschwitz-Birkenau angekommen waren, wurden sie ausgezogen. Alle behaarten K\u00f6rperstellen wurden rasiert, mit einem Schwamm desinfiziert und schlie\u00dflich wurden sie mit der H\u00e4ftlingsnummer t\u00e4towiert, die sie uns an dieser Stelle ihres Berichtes zeigt.<\/em><\/p>\n<p><em>Sie wurden als Arbeiter eingeteilt und mussten an zwei mit Leichen gef\u00fcllten Krematorien vorbeilaufen. Die Zust\u00e4nde im Lager waren miserabel. Jeden Morgen, Mittag und Abend mussten die H\u00e4ftlinge zum Z\u00e4hlappell antreten, egal zu welchen Wetterbedingungen. Es gab kaum etwas zu trinken und nur sehr schlechtes Essen. Sie schliefen teilweise zu viert in einem Bett und man infizierte sich schnell mit Krankheiten. \u201eIch hatte eine starke Allergie gegen Wanzen. Da dort alles voll mit Ungeziefer war, habe ich mir nicht heilende, eiternde Wunden am Bein zugezogen. Deswegen trennte man mich bei einer Selektion von meiner Mutter, die dieses zum Gl\u00fcck nicht bemerkte, und ich wurde in den Block 25, den Todesblock, gesteckt. Wir wussten genau, am n\u00e4chsten Tag wird Vergasung sein.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Die Verh\u00e4ltnisse im Todesblock waren erdr\u00fcckend: \u00fcber 600 Menschen auf engstem Raum zusammengekehrt, alles stank nach Schwei\u00df, man hatte keine Position zum Sitzen oder Liegen, jeder redet und st\u00f6\u00dft und der ein oder andere bricht zusammen. Mit diesen Bildern im Kopf werden wir die Verh\u00e4ltnisse in Auschwitz besser verstehen, wenn wir im Mai dorthin fahren. Sicherlich wird es bedr\u00fcckend werden, aber die Geschichte von Frau de Vries bereitet besser vor als jedes Schulbuch. Sie verbrachte nun die Nacht im Wissen um ihren bevorstehenden Tod und ihre Mutter nie wieder zu sehen. Sie war sehr schwach und hatte keine Kraft mehr, um irgendetwas zu tun.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0\u201eIch hatte einen Wunsch, ich wollte die Sonne noch mal sehen. Ich hab gedacht, wenn ich die Sonne sehe, dann kann mir doch nichts passieren.\u201c, so Erna de Vries, als sie mit ihren Kr\u00e4ften am Ende war. Doch dann wurde sie doch nicht vergast. Stattdessen erfuhr sie, dass sie in das KZ Ravensbr\u00fcck gebracht werden sollte, um dort f\u00fcr Siemens zu arbeiten. Erna de Vries traf sich daraufhin heimlich ein letztes Mal mit ihrer Mutter und der Gewissheit, sie nie wieder zu sehen. \u201eDu wirst \u00fcberleben und erz\u00e4hlen, was man uns angetan hat!\u201c, das waren einige der letzten Worte ihrer Mutter. Am 8. November 1943 starb die Mutter von Erna de Vries. Erna de Vries \u00fcberlebte, weil sie am Ende des sieben Tage langen Todesmarsches von amerikanischen Panzertruppen befreit wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eHatten sie eine M\u00f6glichkeit, diese Zeit zu verarbeiten?\u201c, fragt ein Sch\u00fcler, nachdem nach einer Pause des Schweigens lautstark applaudiert wird. \u201eIch habe sehr viel mit meinem Mann, welcher diese Zeit auch miterlebt hat, dar\u00fcber gesprochen. Einige Dinge haben wir uns hunderte Male gesagt. Das hat uns sehr dar\u00fcber hinweggeholfen.\u201c Die Frage, ob sie noch von ihrer Zeit in Auschwitz tr\u00e4ume, antwortet sie: \u201eIch bin sicher, dass ich davon tr\u00e4ume, aber ich kann diese Tr\u00e4ume nicht greifen. Ich vergesse sie sofort wieder. Und ich bin froh, dass ich mich nicht an meine Tr\u00e4ume erinnere!\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Erna de Vries hat bereits \u00fcber 100 Schulen besucht, davon allein 17 in diesem Jahr und somit das getan, was ihre Mutter ihr aufgetragen hat.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Ich wollte noch einmal die Sonne sehen!&#8220;: Dem Tode nahe, hielt Erna de Vries noch eine weitere Nacht durch &#8211; ihre letzte Nacht im Konzentrationslager<a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/du-wirst-ueberleben-und-erzaehlen-was-man-uns-angetan-hat-nachruf-auf-erna-de-vries\/\"> [&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":13143,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[96],"class_list":["post-13140","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-max-windmueller","tag-aktuell"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13140","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13140"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13140\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13149,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13140\/revisions\/13149"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13143"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13140"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13140"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13140"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}