{"id":3538,"date":"2016-11-25T19:46:19","date_gmt":"2016-11-25T19:46:19","guid":{"rendered":"http:\/\/max-emden.de\/wordpress\/?p=3538"},"modified":"2016-12-05T17:37:13","modified_gmt":"2016-12-05T17:37:13","slug":"3538-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/3538-2\/","title":{"rendered":"Leben im Land des L\u00e4chelns"},"content":{"rendered":"<p>Anna Lambertus aus dem Abiturjahrgang 2016 verbringt momentan ein\u00a0Jahr in Thailand und schildert uns hier ihre ersten Eindr\u00fccke:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;3,5 Monate meines IJFD (Internationaler Jugendfreiwilligendienst) in Thailand sind um. Glauben kann ich das nicht wirklich, die Zeit verfliegt nur so. <!--more-->Obwohl ich mich sehr gut eingelebt habe und mich hier wirklich zuhause f\u00fchle, habe ich immer noch das Gef\u00fchl gerade erst angekommen zu sein.\u00a0An meine erste Woche kann ich mich erinnern als w\u00e4re es gestern gewesen, alles war neu und aufregend und die ganzen neuen Eindr\u00fccke musste ich erstmal ordnen und verarbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch schon unsere Orientierungswoche startete vielversprechend. Zu Beginn konnten wir dank eines Kochkurses das unglaublich leckere Thail\u00e4ndische Essen kosten und realisierten schnell, dass wir von nun an die Worte \u201eless spicy\u201c \u00f6fter nutzen w\u00fcrden. Weiter ging es mit Elefanten f\u00fcttern, waschen und baden, durch den Dschungel wandern und B\u00e4ume pflanzen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3540\" aria-describedby=\"caption-attachment-3540\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/2.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3540\" src=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/2-300x225.png\" alt=\"Elefantenf\u00fctterung\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/2-300x225.png 300w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/2.png 410w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3540\" class=\"wp-caption-text\">Elefantenf\u00fctterung<\/figcaption><\/figure>\n<p>Von Beginn an wurden wir gut an die Hand genommen und in die Thail\u00e4ndische Kultur und Verhaltensregeln eingef\u00fchrt. So lernten wir die verschieden Formen des Wai, der Art Hallo zu sagen in Thailand, und noch viele andere Regeln die zu beachten sind, wenn man mit Thail\u00e4ndern arbeitet. P\u2019Wad und Shellie, P\u2019Pepo, wie auch die anderen Freiwilligen pflegen eine Willkommenskultur wie ich sie selten erleben durfte. Und so war ich mir schon nach der ersten Woche sicher, dass ich hier eine erlebnisreiche und tolle Zeit verbringen werde.<br \/>\nNun nach fast 4 Monaten habe ich wirklich das Gef\u00fchl angekommen zu sein und hier zu leben. Ich wei\u00df wo man g\u00fcnstig das beste Pad Thai der Stadt bekommt und kann die unz\u00e4hligen M\u00e4rkte immer mehr auseinanderhalten. Ich kann also sagen, dass ich im Alltag angekommen bin.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3541\" aria-describedby=\"caption-attachment-3541\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3541\" src=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/4.png\" alt=\"Besuch auf einem der belebten thail\u00e4ndischen M\u00e4rkte\" width=\"280\" height=\"228\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3541\" class=\"wp-caption-text\">Besuch auf einem der belebten thail\u00e4ndischen M\u00e4rkte<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Wecker klingelt um 8:45, was ich als eine sehr humane Zeit empfinde. Um 9:30 geht es dann zur Arbeit, nach einer halben Stunde im Van komme ich an den meisten Tagen direkt im Office an. Einen normalen Tagesablauf bei meiner Arbeit zu beschreiben ist nahezu unm\u00f6glich, da diese\u00a0sehr vielf\u00e4ltig ist und sich der Ablauf meiner Arbeit von Tag zu Tag \u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich arbeite bei Art Relief International (ARI), einer kunsttherapeutischen Organisation, welche kostenlose Kunstworkshops f\u00fcr verschiede Minderheiten in Thailand anbietet. Pro Woche haben wir 5-9 Workshops, die Dauer der Workshops variiert von 50 Minuten bis zu 2 Stunden. Besondere Workshops dauern auch mal einen\u00a0Tag. Alle Workshops finden zusammen mit sehr verschiedenen Partnerorganisation von ARI statt, so arbeite ich mit Kindern, mit Menschen mit Behinderung, mit Jungs in Jugendgef\u00e4ngnissen, Jungs die Opfer von Prostitution in Thailand wurden, mit Fl\u00fcchtlingskindern aus Burma oder mit 2-j\u00e4hrigen Waisenkindern.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3542\" aria-describedby=\"caption-attachment-3542\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/7.png\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3542\" src=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/7-300x209.png\" alt=\"Kunstherapeutische Arbeit bei &quot;Art Relief International&quot;\" width=\"300\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/7-300x209.png 300w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/7.png 517w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3542\" class=\"wp-caption-text\">Kunstherapeutische Arbeit bei &#8222;Art Relief International&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es macht unglaublich\u00a0viel Spa\u00df mit diesen verschiedensten Gruppen kreativ zu werden und etwas Bedeutungsvolles zu erschaffen. Von den Workshops die wir in der Woche haben, leite ich ein bis drei, das hei\u00dft ich \u00fcberlege mir ein Konzept, schreibe einen Ablaufplan, bereite Beispiele vor und packe alle Sachen zusammen die wir ben\u00f6tigen. ARI versucht Menschen eine M\u00f6glichkeit zu geben sich selbst auszudr\u00fccken und kennen zu lernen. In den Workshops wollen wir f\u00fcr alle eine positive Atmosph\u00e4re erschaffen um einfach mal abzuschalten und Probleme und Ungerechtigkeit zu vergessen oder auch um Wut und Trauer auszudr\u00fccken. Neben dem therapeutischen Aspekt bringen wir einigen Gruppen neue Techniken bei, um Sachen herzustellen die sie sp\u00e4ter verkaufen k\u00f6nnen. In diesem Projekt ist Kunst nicht nur malen oder zeichnen, sondern auch Tanz, Theater und Gesang.<br \/>\nMit Thail\u00e4ndern zusammen kreativ zu werden ist nicht immer einfach, Kreativit\u00e4t und Gef\u00fchle sind hier nicht gerade die beliebtesten Themen, die gelehrt und thematisiert werden.<br \/>\nDieser Aspekt macht meine Arbeit hier aber noch faszinierender und interessanter. Kunst ist eine grandiose Art sich komplett ohne Sprache und gleiche Kenntnisse zu verst\u00e4ndigen und miteinander zu arbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nahezu alle Gruppen mit denen wir zusammen arbeiten machen es einem wirklich leicht sich schnell willkommen zu f\u00fchlen und so wurde ich schon in meiner ersten Arbeitswoche herzlichst empfangen. Jeder versucht mit dir zu reden und gibt sich M\u00fche mit dir zu konversieren, ob du nun die gleiche Sprache sprichst, oder nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach unseren ersten beiden Thaistunden in der ersten Woche haben wir alle mehr oder weniger aufgegeben Thai zu lernen. Und meine Motivation Thai zu sprechen war schneller verflogen als gedacht. Dass man nur mit einem kleinen Betonungsfehler aus \u201cgute Arbeit\u201c \u201eschrecklich\u201c machen kann, gibt einem nicht gerade mehr Zuversicht. So ist mein Thai nach 3 Monaten zwar besser als zu Beginn, beschr\u00e4nkt sich aber immer noch auf mit Taxifahrern zu verhandeln und sich selbst vorzustellen und dem \u00fcberaus wichtigen Satz: \u201eNein, lass das!\u201c (Wenn man mit Kindern zusammenarbeitet). Dank unser Projektkoordinatorin Pepo, die auch als unsere \u00dcbersetzerin agiert, laufen die Workshops aber trotz der Sprachbarriere glatt ab.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3544\" aria-describedby=\"caption-attachment-3544\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/9.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3544\" src=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/9-300x200.png\" alt=\"Vielf\u00e4ltige, kreative Arbeitseins\u00e4tze\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/9-300x200.png 300w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/9.png 471w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3544\" class=\"wp-caption-text\">Vielf\u00e4ltige, kreative Arbeitseins\u00e4tze<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Job hier gef\u00e4llt mir wirklich sehr gut, ich kann mich in vielen verschieden weisen einbringen und habe meine eigenen Aufgaben und Rollen. Manchmal ist es aber auch sehr viel Arbeit und ich komme nach einem langen Arbeitstag kaputt zuhause an. Doch die meiste Zeit gibt ein Kinderl\u00e4cheln w\u00e4hrend des Workshops schnell wieder neue Energie. Gerade da ich seit ein paar Wochen einen zweiten Job begonnen habe und nun auch jeden Donnerstag und Samstag im Chiang Mai Drama Center aushelfe und arbeite. Dort wird Tanz, Schauspiel und Gesang unterrichtet und ich bin wirklich sehr froh, nun noch mehr in diesen Bereichen aktiv zu werden und auch meine eigenen F\u00e4higkeiten zu verbessern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da ich keine oder kaum Erfahrungen mit Kunsttherapie oder Asien hatte, wei\u00df ich gar nicht wo ich anfangen soll, aufzuz\u00e4hlen, was ich alles gelernt habe. Ich denke eine Sache die ich aus Thailand mitnehme ist auf jeden Fall H\u00f6flichkeit, mehr Dankbarkeit und ein breites L\u00e4cheln.<br \/>\nThail\u00e4nder regen sich ganz einfach nicht auf und bevor ein Thail\u00e4nder mal etwas lauter wird muss schon wirklich etwas Gravierendes passieren. Hier wird nahezu einfach alles weggel\u00e4chelt und gerade das macht es so einfach sich in der Thail\u00e4ndischen Kultur so wohlzuf\u00fchlen. Kulturell hat Thailand alles \u00fcbertroffen was ich erwartet h\u00e4tte, egal ob es um die Liebe zum Vaterland oder zum Buddhismus geht. Gerade nach dem bedauerlichen Tod des geliebten K\u00f6nigs von Thailand, sp\u00fcrt man wie stark nahezu alle Menschen, egal ob alt oder jung, in Thailand von der Geschichte und der Kultur des Landes gepr\u00e4gt sind. So ist das Land seit dem 13.10 in schwarz geh\u00fcllt und das K\u00f6nigsthema ein absolutes Tabu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Stadt in der ich lebe ist Chiang Mai, die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt Thailands und ist eine unglaublich sch\u00f6ne Stadt aber definitiv deutlich gr\u00f6\u00dfer als ich gedacht h\u00e4tte. Doch speziell durch die Altstadt, in der sich nahezu alles abspielt, ist es immer noch einfach sich zu recht zu finden. Das Klima ist auf jeden Fall etwas, an das man sich gew\u00f6hnen musste.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3545\" aria-describedby=\"caption-attachment-3545\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/10.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3545\" src=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/10-300x233.png\" alt=\"Atemberaubende Natur\" width=\"300\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/10-300x233.png 300w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/10.png 426w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3545\" class=\"wp-caption-text\">Atemberaubende Natur<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Umschwung vom k\u00fchlen Sommer in Deutschland zur schw\u00fclen, hei\u00dfen Regenzeit in Thailand schlauchte gerade zu Beginn mehr als gedacht. Nun zum November hin k\u00fchlt es aber schon deutlich ab und mittlerweile empfinde ich 29 Grad als einen angenehmen k\u00fchlen Tag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe auf jeden Fall, wenn schon nicht mein Thai, mein Englisch enorm verbessert. Dadurch dass in meinem Projekt alles auf Englisch abl\u00e4uft und geplant wird und ich die meiste Zeit Menschen aus der ganzen Welt um mich rum habe spreche ich auch 24\/7 Englisch, plane Workshops auf Englisch und schreibe Pl\u00e4ne und Abl\u00e4ufe. Durch dieses gemixte Arbeitsumfeld, lerne ich nicht nur etwas \u00fcber Thailand, sondern auch \u00fcber Brasilien, Australien, Irland oder Amerika.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3543\" aria-describedby=\"caption-attachment-3543\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/11.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3543\" src=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/11-225x300.png\" alt=\"&quot;Familien-Dinner&quot;\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/11-225x300.png 225w, https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/11.png 359w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3543\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Familien-Dinner&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Unterkunft in der wir Leben ist sauber, sch\u00f6n und man f\u00fchlt sich sehr heimisch. Momentan leben wir in unserm Volunteerhouse mit 9 Frauen und haben\u00a02 Badezimmer zur Verf\u00fcgung, doch das klappt besser als es sich nun anh\u00f6rt. Da die meisten Volontier nur f\u00fcr 1-2 Monate bleiben, herrscht st\u00e4ndiger Ein- und\u00a0Auszug\u00a0und meine Mitbewohner wechseln stetig. So lernt man immer wieder unglaubliche Menschen kennen und lieben und dann reisen sie leider meistens auch schon wieder ab. Da die meisten dieser Volontier auch mit mir zusammen arbeiten wird es auf der Arbeit wirklich nie langweilig, denn mit Menschen die kommen und gehen ver\u00e4ndert sich auch jedes Mal meine Arbeit wieder ein bisschen. Wenn Menschen aus der ganzen Welt mit sehr unterschiedlichen kulturellen Erfahrungen im Alter von 18-37 zusammenleben und arbeiten l\u00e4sst, ist nat\u00fcrlich nicht immer alles einfach. Doch man lernt einen auf jeden Fall flexibel zu sein sich immer wieder auf Menschen neu einzulassen.<br \/>\nAber allgemein ist der Hauptgrund, warum ich mich hier so wohl f\u00fchle, die Menschen mit denen ich zusammen lebe, arbeite und auf der Stra\u00dfe begegne. Unsere Partnerorganisation hier in Thailand ist grandios und durch unser mittwochs stattfindendes Familiendinner hat man wirklich das Gef\u00fchl, Teil der kleinen CCT Familie zu sein. Es wird sich sehr gut um uns gek\u00fcmmert und es gibt immer jemanden der ein offenes Ohr f\u00fcr dich hat. So habe ich hier am anderen Ende der Welt eine kleine zweite Familie und freue mich schon auf die n\u00e4chsten Monate in meinem neuen Zuhause.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Text und Bilder: Anna Lambertus<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anna Lambertus aus dem Abiturjahrgang 2016 verbringt momentan ein\u00a0Jahr in Thailand und schildert uns hier ihre ersten Eindr\u00fccke: &#8222;3,5 Monate meines IJFD (Internationaler Jugendfreiwilligendienst) in<a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/3538-2\/\"> [&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3539,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-3538","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-max-unterwegs"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3538","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3538"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3538\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3648,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3538\/revisions\/3648"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3539"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3538"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3538"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3538"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}