{"id":3818,"date":"2016-12-23T15:58:46","date_gmt":"2016-12-23T15:58:46","guid":{"rendered":"http:\/\/max-emden.de\/wordpress\/?p=3818"},"modified":"2017-01-21T16:33:30","modified_gmt":"2017-01-21T16:33:30","slug":"max-schueler-lehrer-tandem-reiste-in-den-libanon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/max-schueler-lehrer-tandem-reiste-in-den-libanon\/","title":{"rendered":"Max-Sch\u00fcler-Lehrer-Tandem reiste in den Libanon"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Eine besondere Reise liegt hinter der Zw\u00f6lftkl\u00e4sslerin Sarah Nour el Din und Max-Lehrer Jochen Scheuermann: Die beiden Emder geh\u00f6rten zur deutschen Delegation von Sch\u00fclern und Lehrern, die am Euro-Arabischen Dialog (EAD) im Libanon teilgenommen haben. Diese von der UNESCO organisierte Veranstaltung fand in Beirut, der Hauptstadt des kleinen vorderasiatischen Landes, statt. <!--more-->Dort kamen Deutsche mit Vertretern aus Jordanien, Tunesien und dem Gastgeberland Libanon zusammen, um sich \u00fcber die neuen Sustainable Development Goals, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, auszutauschen. In diesem Zusammenhang stellten die Teilnehmer unterschiedliche eigene Projekte vor, welche zur Entwicklung neuer Projekte inspirieren sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier berichtet Sarah von der Reise:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Schon der Hinflug, bzw. die Anreise war interessant. An den Flugh\u00e4fen kamen die deutschen Sch\u00fcler nach und nach zusammen. Erfreulicherweise verstanden wir uns alle auf Anhieb gut und hatten deshalb schon auf der Hinreise viel Spa\u00df. In Beirut angekommen standen wir erstmal eine gef\u00fchlte Ewigkeit bei der Passkontrolle am Flughafen. Wir waren alle m\u00fcde und hungrig, aber auch gespannt auf die kommenden Tage. Endlich im Convent, einem ehemaligem Kloster, angekommen, gab es erstmal eine warme Mahlzeit. Leider waren die Sch\u00fcler der anderen Schulen entweder schon viel fr\u00fcher oder noch gar nicht da, sodass wir beim ersten Abendessen noch ganz unter uns Deutschen waren.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Nach dem Essen haben wir unsere Zimmerschl\u00fcssel bekommen, bei welchen es sich um Einzelzimmer sogar mit eigenem Badezimmer handelte. Aber noch durften wir uns nicht ausruhen. Kurz nach dem Beziehen unserer Zimmer fand die Er\u00f6ffnungszeremonie statt, in der wir dann auch das erste Mal auf die Sch\u00fcler und Lehrer der anderen Schulen aus dem Libanon, Tunesien und Jordaniens trafen. Mit ein paar einleitenden Worten begr\u00fc\u00dften uns die Bundeskoordinatoren Deutschlands und des Libanons, danach lernten wir uns mit einigen \u201eIce-breaking-activities\u201c gegenseitig kennen. Aber da wir alle von der Anreise m\u00fcde und ersch\u00f6pft waren, belie\u00dfen wir es f\u00fcr den Mittwoch erstmal dabei und wir wurden in den Abend entlassen. Manche gingen direkt schlafen, andere blieben noch wach, um sich noch mit den anderen Sch\u00fclern bekannt zu machen und den Abend zusammen zu verbringen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Am n\u00e4chsten Tag ging es fr\u00fch los. Von 8 &#8211; 9 Uhr gab es Fr\u00fchst\u00fcck und dann gingen auch schon die Workshops los. F\u00fcr den ersten Tag waren ein gemischter Lehrer-Sch\u00fcler-Workshop und die erste Runde der Projektvorstellungen vorgesehen. Im Workshop wurden wir in gemischte Gruppen eingeteilt, in denen wir eine Art Stationenlernen machen sollten. Es gab f\u00fcnf Stationen: Bei der ersten ging es um das Thema \u201eGlobal Citizenship\u201c, also Welt-B\u00fcrgerschaft. Wir haben dar\u00fcber diskutiert, was es f\u00fcr uns bedeuten w\u00fcrde in einer grenzenlosen Welt und Gesellschaft zu leben. Die zweite Station thematisierte das Thema Kultur und inwiefern diese einer grenzenlosen und weltoffenen Gesellschaft im Weg stehen k\u00f6nnte. Danach ging es um das Thema Energie, und wie abh\u00e4ngig bzw. unabh\u00e4ngig der Mensch eigentlich davon ist. Es wurde z.B gefragt, ob wir es uns vorstellen k\u00f6nnten ganz ohne (elektronische) Energie auszukommen, wobei die Meinungen weit auseinander gingen. Die vorletzte Station stellte das Thema Nachhaltigkeit zur Diskussion und wir konnten dar\u00fcber reden, was unsere \u201e\u00f6kologischen Fu\u00dfspuren\u201c sind und welche Auswirkungen diese auf unsere Umwelt haben. Hierbei wurde deutlich, dass es ganz stark auf die M\u00f6glichkeiten ankommt, die man in seinem Land hat, wie nachhaltig man zum gegebenen Zeitpunkt handeln kann. Die f\u00fcnfte und letzte Station hie\u00df \u201eWalk and Talk\u201c, wobei man in Bewegung \u00fcber ein gew\u00e4hltes Thema der 17 UNESCO-Ziele diskutieren sollte. Eine Gruppe hatte sogar die M\u00f6glichkeit kurz in die Stadt zu fahren, aber da es am Donnerstag leider regnete, blieben die meisten Gruppen innerhalb des Convents. In meiner Gruppe haben wir das Thema \u201eEducation Equality\u201c ausgew\u00e4hlt und interessanterweise haben in vor allem dieser Diskussionsrunde die Sch\u00fcler dominiert: Die Lehrer wurden mit unseren Meinungen konfrontiert und gewagte Thesen wurden aufgestellt. Dies war der erste Teil des Tages.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Am Abend haben dann die ersten ihre Projektideen vorgestellt. Viele Projekte thematisierten Integrationsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, zum Beispiel ein Kochprojekt mit Fl\u00fcchtlingen oder ein Schulprojekt, bei dem den Teilnehmern jeweils eine Person einer anderen Nationalit\u00e4t zugeteilt wird und diese zusammen verschiedene Aufgaben erledigen, und \u00fcber diese berichten m\u00fcssen. Es wurden des weiteren Projekte zu den Themen \u201eGender Equality\u201c, elektronischer M\u00fcll (unser Projekt), Luftverschmutzung in geschlossenen Klassenr\u00e4umen, Naturerhaltung und nochmal Bildungschancen vorgestellt. Die weiteren Projekte sollten am n\u00e4chsten Abend vorgestellt werden.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der zweite Tag sah getrennte Workshops f\u00fcr Lehrer und Sch\u00fcler vor. Die Lehrer sollten \u00fcber den Klimawechsel und die Frage diskutieren, wie man sich als ganze Schule damit besch\u00e4ftigen und dagegen einsetzen kann. Zusammen mit den zwei deutschen Studenten Finn und Philip gingen die Sch\u00fcler derweil f\u00fcr den ersten Workshop nach drau\u00dfen. Das Thema war Demokratie und Totalitarismus, wof\u00fcr man in kleinen Gruppen erstmal Definitionen erarbeiten sollte. Diese verglichen wir dann in der gro\u00dfen Runde und machten die beiden Staatsformen an Beispielen deutlich. Schnell kamen wir darauf zu sprechen, dass es noch viele weitere Staatsformen gibt und in der n\u00e4chsten Aufgabe sollten wir diese zwischen Demokratie und Totalitarismus mit den jeweiligen Tendenzen platzieren. Auff\u00e4llig war das Beispiel Kommunismus, denn daran wurde deutlich, dass die Platzierung ganz stark davon abh\u00e4ngt, wie man eine Staatsform betrachtet, n\u00e4mlich von der Theorie oder der Praxis. Nachdem wir viele weitere m\u00f6gliche Staatsformen besprochen und eingeteilt hatten, fragten die Projektleiter jeweils wann Deutschland sich wo befunden hat. Hierbei war es ein wenig unbedacht, dass nur ca. ein Viertel der Sch\u00fcler Deutsche waren, und alle anderen nat\u00fcrlich mit dem Geschichtswissen und genauen Daten nicht viel anfangen konnten. Danach wurden uns L\u00e4nder zugeteilt, und wir sollten sch\u00e4tzen, wo diese sich zwischen Demokratie und Totalitarismus befinden. Die meisten von uns konnten dies relativ gut einsch\u00e4tzen und die beiden Leiter sagten uns dann, dass anhand der Daten von 2015 Norwegen der \u201edemokratischste\u201c, und Nordkorea der \u201eundemokratischste\u201c Staat der Welt sei. Hiermit schlossen wir den ersten Workshop ab.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Nach einer kurzen Kaffeepause ging es dann mit dem zweiten, weitaus interaktiveren Workshop weiter. Wir sollten ein ca. 20min\u00fctiges Theaterst\u00fcck erarbeiten, in dem wir unsere Figuren ohne zu sprechen darstellen sollten, nur anhand von dynamischen und charakteristischen Bewegungen. Vorgegeben wurde, dass es eine \u201eHigh class\u201c und eine Fl\u00fcchtlingsgesellschaft geben sollte, die aufeinander treffen. Aus dieser Situation sollten wir ein Chaos simulieren, was sich immer weiter zuspitzen sollte, bis alle \u201etot\u201c auf dem Boden liegen sollten. Die letzte Szene sah dann eine Improvisation vor, wie wir die wiederauferstehende neue Gesellschaft gestalten w\u00fcrden. Das St\u00fcck wurde im Hintergrund durch Bilder und klassische Musik begleitet, welche die Dynamik nochmals verst\u00e4rkte. Wir wurden also in zwei Gruppen geteilt und mussten uns eine Figur ausdenken und f\u00fcr diese typische Bewegungen finden, mit der wir sie darstellen k\u00f6nnen. Das Proben war spa\u00dfig, aber auch sehr anstrengend, da wir 20 Minuten lang in st\u00e4ndiger Bewegung waren. Wir \u00fcbten den Rest des Nachmittags und am Abend sollten wir das Ge\u00fcbte den Lehrern vorstellen und umgekehrt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die Lehrer haben an einem Film zum Thema \u201edegrowth society\u201c gearbeitet, womit man eine Wirtschaftsweise bezeichnet, die das Wohlergehen aller als Ziel hat. (Sie haben das Thema \u201aWissen austauschen\u2018 verdeutlicht, indem sie sich in einem Caf\u00e9 erkl\u00e4ren lassen haben, wie man im Libanon Kaffee kocht.) Darauf folgte direkt die Schlusszeremonie der Workshops, und alle Teilnehmer wurden von der UNESCO- Bundeskoordination ausgezeichnet.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>F\u00fcr den Rest des Abends wurden alle weiteren Projekte bzw. Projektideen der Sch\u00fcler vorgestellt. Auch diese drehten sich um die Themen Fl\u00fcchtlingsintegration, Nachhaltigkeit und Bildung, aber auch Frieden und energetische Sanierung in Wismar wurden zum Thema. Dies bildete den Abschluss des zweiten Tages.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Am dritten und letzten Tag stand endlich die Exkursion an, auf die wir alle uns schon sehr gefreut hatten. Fr\u00fch ging es mit dem Bus los in Richtung Tripoli. Dieser Ort wird auch Stadt des Wissens genannt, da sich dort viele Unis und andere Bildungseinrichtungen befinden. Nachdem wir ca. anderthalb Stunden unterwegs waren, hielten wir gegen\u00fcber von einem libanesischen Nachspeisenrestaurant. Dies war unser erstes Ziel. Dort durfte sich jeder eine Nachspeise von der Karte aussuchen und bestellen und zu trinken gab es entweder Wasser oder frisch gepresste Fruchts\u00e4fte. Was zuerst wie eine kleine Portion auf dem Teller wirkte, stellte sich als sehr s\u00fc\u00dfe und gleichzeitig sehr deftige Mahlzeit raus. Doch wir alle waren begeistert davon und w\u00e4ren gern noch l\u00e4nger dort geblieben. Doch es ging bald weiter, denn unser Ziel war eine alte Burg. Da die Stra\u00dfen sehr voll waren, entschied sich unser Reisef\u00fchrer, dass wir auf halben Weg mitten auf der Stra\u00dfe aussteigen und zu Fu\u00df bis zur Burg laufen sollten und nach einigen Minuten kamen wir dort an. Sie wurde zu verschiedenen Zeiten erbaut und heutzutage ist es sie eine kleine Milit\u00e4rstation, trotz ihrer touristischen Attraktivit\u00e4t. Wir wurden in verschiedene Teile der Burg gef\u00fchrt, wie das Gef\u00e4ngnis oder die R\u00e4ume der Stationierten von fr\u00fcher, welche zu einem Museum umfunktioniert wurden. Am beeindruckendsten war jedoch der Blick von der oberen Plattform: Man konnte bis zur syrischen K\u00fcste blicken und uns wurde gesagt, dass Damaskus keine 50 Kilometer Luftstrecke von dieser Burg entfernt sei. Doch allzu viel Zeit hatten wir nicht, um den Ausblick zu bewundern, da wir als n\u00e4chstes den Souk (Basar) von Tripoli besuchen wollten. Daf\u00fcr mussten wir einen steilen Weg abw\u00e4rts durch die Gassen der Stadt laufen. Als wir auf dem Basar ankamen, waren wir pl\u00f6tzlich von unz\u00e4hligen Menschen in den engen Gassen umgeben und es herrschte ein reges Treiben. Wir liefen an vielen Gew\u00fcrz-, Schmuck- und Parf\u00fcmh\u00e4ndlern vorbei, bis wir auf einen kleinen Innenhof kamen, in dem mehrere lokale Seifenhersteller ihre Produkte anboten. Dort konnte man Seifen verschiedenster Ger\u00fcche, Formen und Farben kaufen und die Verk\u00e4ufer boten uns vieles an. Auf dem Weg zur\u00fcck zum Bus, mit dem wir nun noch nach Byblos fahren wollten, liefen wir quer durch die Innenstadt und das durch den total chaotischen, unorganisierten Verkehr. Wir liefen als gro\u00dfe Gruppe \u00fcber Stra\u00dfen, mitten durch Kreisverkehre und blieben dann an einer Verkehrsinsel stehen, um dort auf den Bus zu warten. Das war mit eines der aufregendsten Ereignisse im Libanon.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Mit dem Bus ging es dann weiter nach Byblos. Der Busfahrer machte auf der Fahrt arabische Tanzmusik an und viele arabische Sch\u00fcler und Lehrer fingen an mitten im Bus zu tanzen. Auch manche von uns Deutschen lie\u00dfen sich mit der Zeit mitziehen und alles in allem war es eine sehr spa\u00dfige und ungew\u00f6hnliche Busfahrt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>In Byblos angekommen sind wir erstmal durch einen Miniweihnachtsmarkt gelaufen, dann nochmal durch einen kleinen Basar zu einem Restaurant direkt am Meer. Dort sollten wir Mittagessen (obwohl es durchaus schon kurz vor Sonnenuntergang war). Die Tische waren schon gedeckt und uns erwartete ein sehr gro\u00dfes Drei-G\u00e4nge-Men\u00fc mit reichlichen Vorspeisen, Fisch und zuletzt auch noch einer libanesischen Nachspeise. Nach dem Essen bekamen wir noch einen kleinen Vortrag \u00fcber eine \u00fcber 900 Jahre alte Kirche, die in Byblos steht, und zuletzt bekamen wir noch ein wenig Zeit uns die M\u00e4rkte anzusehen. Viele von uns versuchten noch ihr libanesisches Geld auszugeben, bevor wir uns wieder auf die R\u00fcckfahrt nach Beirut begaben. Dort verlie\u00dfen uns am Abend schon die libanesischen Sch\u00fcler und Lehrer.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Zur\u00fcck im Convent gab es nochmal etwas zu essen, bevor sich jeder wie er mochte auf die fr\u00fche R\u00fcckreise am n\u00e4chsten Tag vorbereiten konnte. Manche blieben wach, andere versuchten ein paar Stunden zu schlafen und um halb 2 Uhr morgens verlie\u00dfen die Tunesier und Deutschen dann den Convent in Richtung Flughafen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Alles in allem war es ein toller, aber viel zu kurzer Aufenthalt. Vor allem die Exkursion h\u00e4tte man besser auf zwei Tage legen k\u00f6nnen, da es einerseits die H\u00e4lfte der Zeit in Byblos schon dunkel war und wir nicht viel davon zu sehen bekamen und anderseits wir so schnell durch Tripoli gefahren sind, dass wir kaum Zeit hatten uns alles in Ruhe anzugucken, was wir zu sehen bekommen haben. Trotzdem finde ich, dass es einen gelungenen Austausch von Kulturen und Meinungen in den Workshops gegeben hat und wir viele neue Freunde gefunden haben, zu denen wir auf jeden Fall Kontakt halten werden.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine besondere Reise liegt hinter der Zw\u00f6lftkl\u00e4sslerin Sarah Nour el Din und Max-Lehrer Jochen Scheuermann: Die beiden Emder geh\u00f6rten zur deutschen Delegation von Sch\u00fclern und<a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/max-schueler-lehrer-tandem-reiste-in-den-libanon\/\"> [&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3819,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[35,8,11],"tags":[],"class_list":["post-3818","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-interkulturelles-lernen","category-max-unterwegs","category-nachhaltigkeit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3818","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3818"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3818\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3877,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3818\/revisions\/3877"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3819"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3818"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3818"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/max-emden.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3818"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}