Monthly Archives: Februar 2016

Max-Windmüller-Gymnasium setzt Zeichen gegen Einsatz von Kindersoldaten

Syrien, Indien, Afghanistan, Kolumbien, Kongo und noch viele weitere Länder: Überall auf der Welt kämpfen Kinder als Soldaten. Schätzungen der Vereinten Nationen gehen von über 250.000 Kindern und Jugendlichen weltweit aus, die als Spione, Minensucher oder billiges Kanonenfutter eingesetzt werden. Oftmals werden sie entführt und durch Misshandlungen, Drogen oder Geld gefügig gemacht und riskieren ihr Leben.

Zweiter Platz im Tischtennis

Im Bezirksentscheid der Wettkampfklasse II der Jungen verpasste das Team des Max leider die Qualifizierung für den Landesentscheid, konnte sich aber souverän den zweiten Platz sichern.

Nach einem klaren Sieg gegen das Team aus Westerstede konnten die Jungs vom Max den Favoriten der KGS Schinkel zwar den ein oder anderen Satz streitig machen, sich aber leider nicht endgültig durchsetzen. Trotz der somit verlorenen Aussicht auf eine Qualifizierung für die Landesrunde kämpfte das Max-Team weiter und siegte mit spektakulären Ballwechseln souverän gegen den letzten Gegner aus Ramsloh. Somit belegt das Max-Team den zweiten Platz im Bezirksentscheid und präsentierte sich mit hochwertigem Tischtennis, dem man gerne zuschaut.

3. Yougend-Integrate-Sporttag steht vor der Tür

Am Sonntag, den 14.2.2016, ist es wieder soweit: Von 15 – 18 Uhr besteht für alle Interessierten die Gelegenheit in der Sporthalle des ETV gemeinsam mit Flüchtlingen Sport zu treiben. Zum dritten Mal findet dann der monatliche Sporttag des YOUgend-integrate-Projektes statt, das sich vor allem an Jugendliche und junge Leute richtet. Wer das Projekt noch nicht kennt, kann sich hier informieren:

Einladung zum 3. YOUgend-Integrate-Sporttag

Facebook-Seite des Projektes

Volleyballerinnen waren beim Bezirksentscheid

Das Damen-Volleyballteam des Max hat am Bezirksentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia – Volleyball“ in Bad Iburg teilgenommen und einen 5. Platz belegt.  In der schwereren der beiden Gruppen reichte es trotz Einsatzes und guter Leistung nicht zu einem Sieg gegen die Gastgeber, die unser Team nach ausgeglichenem Anfang insbesondere mit starken Angaben unter Druck setzten, so dass genaue Annahmen und damit ein druckvolles Angriffsspiel kaum möglich waren. So ging das Spiel klar mit 0:2 Sätzen verloren.

Sporttheoriekurse besuchen Leistungsdiagnostik an der Universität Oldenburg

Am 05.02.2016 ging es für die Sporttheoriekurse des 11. und 12. Jahrgangs mit ihren Lehrern Herrn Eiben und Herrn Stüdemann per Bus zur Leistungsdiagnostik an der Universität Oldenburg.

Erste Station für die Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums war das Labor von Prof. Dr. rer. med. M. Brandes. Herr Eiben stellte sich für eine Leistungsdiagnostik auf dem Radergometer zur Verfügung, um den Schülern den Ablauf einer solchen Untersuchung des Herz-Kreislauf-Systems (Spiroergometrie) zu veranschaulichen.

Neu an der Schule

Wir sind sehr froh, dass seit Beginn des neuen Halbjahrs neue Lehrerinnen und Lehrer unser Kollegium verstärken und freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit. Damit der Einstand etwas leichter fällt und man die „neuen“ Gesichter schonmal einordnen kann, werden sich in den nächsten Wochen die „Neuen“ an dieser Stelle vorstellen.

Den Anfang machen Herr Vaziri-Nasrin und Herr Bauch.

Wir wünschen beiden eine erfolgreiche und schöne Ausbildungszeit am Max!

 

Christian Bauch

Neu_BauchIch heiße Christian Bauch, habe an der Leibniz Universität Hannover die Fächer Mathematik und Politikwirt-schaft für das Lehramt an Gymnasien studiert und bin seit dem zweiten Schulhalbjahr am MAX als Studienreferendar tätig.

Ich freue mich sehr, dass ich meine 2. Phase der Lehr-amtsausbildung am MAX in Emden absolvieren darf. Vom Kollegium und den SuS bin ich sehr offen und positiv be-grüßt worden, was meinen Einstieg sehr erleichtert hat. In den nächsten eineinhalb Jahren bin ich sehr gespannt, die Schule näher kennenzulernen und viele praktische Einblicke zu erhalten.

Ich hoffe, durch Hospitationen und eigene Unterrichts-vorhaben viele Erfahrungen sammeln zu können und auch neben der schulischen Tätigkeit Ostfriesland näher kennenzulernen.

 

Herzliche Grüße

Christian Bauch

Mahdi Vaziri-Nasrin

Neu_Vaziri-NasrinMein Name ist Mahdi Vaziri-Nasrin. Ich bin im Alter von 25 Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen. Meine Leidenschaft gilt dem Sport und den Naturwissenschaften. Ich hege ein besonderes Interesse an den beiden Sportarten Schwimmen und Judo. Nach meinem Studium der Fächer Biologie und Sport an der Universität Oldenburg absolviere ich nun für anderthalb Jahre mein Referendariat am Max-Windmüller-Gymnasium.

Ich habe bereits ein Praktikum am ehemaligen GaT absolviert und ich war von den freundlichen SchülerInnen und KollegInnen beeindruckt. Aus diesem Grund freue ich mich sehr, eine wichtige Phase meines Lebens am MAX zu verbringen.

 

Beste Grüße

 

Mahdi Vaziri-Nasrin

„Schon mal für sieben Cent die Stunde gearbeitet?“

25 Jahre – das ist das durchschnittliche Sterbealter der Minenarbeiter im indischen Bundesstaat Katarnaka. Schon kleine Kinder werden dort eingesetzt, um im Tagebau Eisenerz zu fördern: Sie verbringen mit ihren Familien ihr Leben auf Minenclaims und atmen dort permanent den giftigen Staub des Erzabbaus ein. Hinzu kommen Mangelernährung, die mörderische Hitze und die andauernde Schwerstarbeit, die dafür sorgen, dass nur wenige wenig älter werden.

Humanitäre Schule: Max führt Planspiel durch

Malea und Lufar stehen einander unversöhnlich gegenüber: Während die Rebellenorganisation „Freies Lufar“ für eine Abspaltung von Malea kämpft, gehen von der Regierung finanzierte Milizen immer brutaler gegen die Aufständischen vor. Mittlerweile sind schätzungsweise eine Million Tote zu beklagen. Knapp 500.000 Menschen haben Lufar inzwischen verlassen, um im benachbarten Nongi Zuflucht zu finden. Dort hat das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) Zeltlager für Menschen aufgebaut, die vor den katastrophalen Bedingungen in ihrer Heimat geflohen sind. Inzwischen sind die dortigen Bedingungen kaum noch zu ertragen, doch ein Ende des Konfliktes ist nicht abzusehen, denn von Lufar hängt Maleas Reichtum ab. Das dortige Erdöl wird an den asiatischen Staat Bonin verkauft…

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