Oberstufenkurs des Max-Windmüller-Gymnasiums auf Skifahrt in Österreich

Nach knapp 15 Stunden nächtlicher Anreise aus Emden ins Skigebiet Goldeck im österreichischen Kärnten war die Stimmung unter den 23 Schülerinnen und Schülern des Mehr »

Zu Besuch in der Kunsthalle

Die Otto-Ausstellung „he kummt na Huus“ hat die Klasse 6d genutzt um sich fotografisch zu inszenieren. Die SchülerInnen sollten sich ein Werk des Multitalents Mehr »

Cinefiesta 2020

Liebe SchülerInnen, liebe Eltern, da es in Emden für unsere SpanischschülerInnen noch kein bundesweit ausgerichtetes Fillmfest wie die Cinéfête gibt, bietet die Fachschaft Spanisch Mehr »

Cinéfête 2020

Auch in diesem Jahr werden alle FranzösischschülerInnen der Jahrgänge 6-12 die Möglichkeit erhalten, an der Cinéfête 2020 teilzunehmen. Das Filmfest – organisiert vom Institut Mehr »

Wisst ihr noch, wie es geschehen?

Dieser Frage gingen die Schüler*innen der 5. und 6. Jahrgangsstufe des Max in zwei aufeinander folgenden weihnachtlichen Schulgottesdiensten nach, die sehr feierlich in der Mehr »

Taucht ein in die Miniwelten der 6d

Angeregt von dem britischen Streetart-Künstler Slinkachu hat die Klasse 6d Figuren als „Little People“ inszeniert. Viel Spaß! Mehr »

 

Überragende Basketballmannschaften des Max spazieren mit Leichtigkeit in den Bezirksentscheid

Am Donnerstag, den 12.12.2019 fand der Kreisgruppenentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ Basketball der Wettkampfklassen II und III in Rhauderfehn statt. Das Max-Windmüller-Gymnasium nahm mit drei Mannschaften (WK III Jungen, WK II Jungen und WK II Mädchen) am Wettkampf teil.

Max erhält UNESCO-Anerkennungsurkunde

Nun ist es endlich soweit: Nachdem das Max bereits in den Sommerferien die Nachricht von der Anerkennung als UNESCO-Projektschule erreicht hatte, folgte jetzt die offizielle Urkunde. Während eines feierlichen Festaktes im Neuen Theater überreichte Klaus Schilling, Bundeskoordinator der UNESCO-Projektschulen, den Klassensprecherinnen und – sprechern des 5. Jahrganges stellvertretend für die Schulgemeinschaft die Urkunde aus Paris.

Weihnachtsbasteln

Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen haben gemeinsam mit einigen Paten auch in diesem Jahr die Mensa wieder in eine große Bastelstube verwandelt, um rechtzeitig zur Adventszeit den passenden Schmuck für unser Schulgebäude anzufertigen. Wir bedanken uns ganz herzlich für das festliche und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest steigernde Aussehen unserer Fenster, Wände und Türen!

Climate Action Project: Abschluss der ersten Projektphase

Die Schulen des Climate Action Projects – kurz CAP – des UNESCO-Schulnetzwerkes trafen sich vom Donnerstag, dem 14.11.2019 bis zum Samstag, dem 16.11.2019 in der Autostadt in Wolfsburg zum Abschluss der Projektphase I zum sechsten und vorerst letzten Mal.

30 Jahre Weltkinderrechtskonvention: Max-Schüler nahmen an „Straßenkind für einen Tag“ teil

Schuhe putzen, Straßenmusik oder Verkäufe aus dem Bauchladen- viele Kinder müssen mit diesen oder ähnlichen Tätigkeiten ihren Lebensunterhalt verdienen. Weltweit wird die Zahl der Kinder, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben, auf ca. 100 Millionen geschätzt. Anlässlich des Weltkinderrechtstages am 20. November, der 2019 zum 30. Jahrestag der Verabschiedung der Weltkinderrechtskonvention stattfand, machten Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums auf diese Situation aufmerksam:

DELF A1: Diplome endlich eingetroffen!

Bereits im Mai dieses Jahres, also noch im letzten Schuljahr, hatten sich 9 Schülerinnen der DELF-AG (Jahrgang 7) auf den Weg zur VHS Leer gemacht, um dort ihre DELF-Prüfung (Niveau A1) abzulegen.

Die überragende Erfolgsquote bisheriger Max-DELF-Examen von 100% bleibt auch weiterhin bestehen! Alle Teilnehmerinnen meisterten die Prüfung souverän.

Menschlich handeln in unmenschlichen Zeiten

Unermüdlich reist Gunter Demnig von Ort zu Ort, um vor den ehemaligen Wohnstätten der Opfer der Nationalsozialisten Gedenksteine zu setzen. 75.000 Stolpersteine werden bis zum Ende des Jahres verlegt sein und an Menschen erinnern, denen in der Zeit der Nazi-Diktatur Unrecht widerfahren ist, die vertrieben, verfolgt oder ermordet wurden.

„Zeigen wir gemeinsam Haltung und Rückgrat“

Die Ermordung Walter Lübckes, das Attentat von Halle und eine große Zahl von Angriffen auf Jüdinnen und Juden: Die Vielzahl der Ereignisse veranlasste die Rednerinnen und Redner zum diesjährigen Gedenken an die Reichspogromnacht zu eindringlichen Warnungen.

Max-Schülerinnen und -Schüler putzten Stolpersteine

Nach dieser Nacht konnte niemand mehr die Augen vor der Wirklichkeit verschließen: Überall in Deutschland brannten vom 9. auf den 10. November 1938 die Synagogen. Es wurden Geschäfte zerstört und geplündert, Wohnungen verwüstet, Friedhöfe geschändet und etwa 800 Menschen getötet. Die Reichspogromnacht markierte einen deutlichen Übergang von immer stärkeren Repressalien hin zu offener Verfolgung und Ermordung von Jüdinnen und Juden.

„Bist Du wirklich Afghane?“

„Alidad – bist Du wirklich Afghane? Du scheinst mir kein richtiger Afghane zu sein…“ – selbst zwei Jahre nach seiner Ankunft in Südtirol und der Veröffentlichung seiner Geschichte als Buch muss der Jugendliche um die Anerkennung als Asylbewerber bangen: Immer neue Zweifel am Alter, der Herkunft oder dem Namen sorgen dafür, dass die Unsicherheit bleibt und unklar ist, ob er wirklich bleiben darf.

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