Monthly Archives: Januar 2018

Neuer Termin: Überlebende des Mädchenorchesters in Auschwitz kommt im Februar!

Im zweiten Anlauf soll es nun klappen: Nachdem der Novembertermin aus Krankheitsgründen kurzfristig abgesagt werden musste, kommt Esther Bejarano nun im Februar nach Emden. „Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen Rechts“ – der Titel ihrer Erinnerungen fasst die unglaubliche Lebensgeschichte Bejaranos zusammen. Als 18-Jährige wurde sie 1943 in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert und musste dort zunächst Zwangsarbeit leisten, bevor sie Mitglied des Mädchenorchesters wurde. Fortan musste sie zur Unterhaltung der Kommadeure oder zum Marsch der Arbeitskolonnen spielen und entkam dadurch der Ermordung.

Heute spielt Bejarano trotz ihrer 93 Jahre mit der Microphone Mafia, einer HipHop-Band, mit der sie sich gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit engagiert.

Esther Bejarano tritt mit der Microphone Mafia erstmals in Emden auf: Am 14.2.2018 wird sie um 19 Uhr in der Neuen Kirche auftreten (Einlass 18 Uhr) und dort nach einer Lesung ein Konzert geben. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Am 15.2.2018 wird Esther Bejarano zudem zu Gast an unserer Schule sein: Von 11:30 – 13:00 Uhr wird sie den Schülerinnen und Schülern des 10. und 11. Jahrganges aus ihrem Leben berichten.

Der Besuch von Esther Bejarano findet statt mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins des Max-Windmüller-Gymnasiums und des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Plakat Esther Bejarano 2018

 

Climate Action Project: Max-Schüler berichtet von Konferenz in Maputo

So ein ambitioniertes UNESCO-Projektschul-Projekt gab es bislang noch nicht: 25 Länder aus ganzen Welt nehmen am neuen Climate Action Project teil, das sich mit den Folgen des Klimawandels und den daraus resultierenden Konsequenzen für unser Handeln beschäftigt. Zu den 26 deutschen Schulen, die an diesem Projekt beteiligt sind, gehört auch das Max-Windmüller-Gymnasium. Nach der Auftaktkonferenz der deutschen Vertreter, die im November in der Autostadt in Wolfsburg stattgefunden hat, hat nun das erste internationale Treffen in Afrika stattgefunden. Leo Schelzel (10c) ist Anfang Dezember nach Maputo in Mosambik gereist, um sich dort mit den Partnern aus den afrikanischen Ländern über Probleme und Strategien auszutauschen.

Hier ist sein Bericht:

Anfang Dezember letzten Jahres ging es für mich anlässlich der ersten Deutsch – Afrikanischen Klimakonferenz „Climate Action Now“ nach Afrika. Dieser internationale Workshop der UNESCO für Schüler und Lehrer setzte sich mit dem Klimawandel und Lösungsstrategien für diesen auseinander. Stattgefunden hat er in Maputo, der Hauptstadt von Mosambik; außer Deutschland nahmen auch einige afrikanische Länder teil.

Da die UNESCO offenbar ziemlich kurzfristig geplant hatte, erfuhr ich erst vier Wochen davor von meinem Glück. Nachdem aber diese vier stressigen Wochen überwunden, das Visum gekommen, die Gelbfieberschutzimpfung erledigt und diverse Zettel unterschrieben waren, stand ich pünktlich am Samstag um 17:03 Uhr beim Treffpunkt auf dem Frankfurter Flughafen.

Als dann eine und eine halbe Stunde später auch die letzten Teilnehmer eingetroffen waren, ging es endlich los – so dachten wir zumindest. Doch nachdem wir schon eine Stunde im Flugzeug gesessen hatten und immer noch nicht flogen, kam die Meldung, dass aufgrund einen „technischen Problems“ der Flug leider auf den nächsten Tag verschoben werden müsse. Wenigstens die Bordspeise durften wir noch genießen, dann wurden alle Passagiere in verschiedene Hotels verfrachtet. Am nächsten Tag lief alles ohne Probleme ab, dennoch hatten wir so einen kostbaren Tag der Woche verloren.

Schließlich aber stiegen wir in Maputo aus dem Flugzeug. Das erste was auffiel: Es lag kein Schnee wie in Frankfurt, sondern war 33°C heiß. Statt Blitzern säumten Palmen die Straßen. Schnell noch Euro in Metical umwechseln, Pullover in den Rucksack stopfen und ab in den Bus, der uns zum „Matola-Hotel“ brachte. Als wir dort ankamen, ging es auch schon gleich los. Da die Afrikaner ja pünktlich gekommen waren, hatten sie schon angefangen – vertreten waren Uganda, Namibia, Senegal, Tansania und Mosambik. Zum Kennenlernen hatten wir aber erst später Zeit, denn sofort nach unserer Ankunft wurden wir in Gruppen eingeteilt und begannen mit den Workshops.

Zur Auswahl standen die Themen:

– Mobilität

– Gründung einer Schülerfirma

– Persönlicher Konsum

– Regionale Aktivitäten

– Globale Themenschwerpunkte

Dann, nach ersten Ergebnissen, konnten die Teilnehmer mit dem guten Gefühl, etwas geleistet zu haben, zu Abend essen. Das Hotel stellte uns zu jeder Mahlzeit ein Buffet zur Verfügung. Kartoffeln und Reis gab es immer, dazu variierend Fisch oder Fleisch und morgens Toast mit Marmelade. Nach dem Essen bekamen wir endlich unseren wohlverdienten Schlaf.

Am nächsten Morgen wurde die offizielle Eröffnungszeremonie, welche aufgrund des ausgefallenen Fluges einen Tag nach hinten verschoben worden war, durchgeführt. Verschiedene Leute hielten ihre Reden. Das Beste an der Zeremonie war eine traditionell mosambikanische Tanzeinlage, die alle in ihren Bann zog. Sogar einer der deutschen Betreuer tanzte mit. Anschließend ging es weiter mit den Workshops, ab dann mit den afrikanischen Teilnehmern zusammen. Gesprochen wurde Englisch.

Im Laufe der darauffolgenden Tage arbeiteten wir in Gruppen die Themen ab, präsentierten Ergebnisse und führten lange Debatten. Richtig kennenlernen konnte ich ein paar Afrikaner aber erst bei den Ausflügen, die wir unternahmen: Wir besichtigten eine Organisation, die kostenlose dreimonatige Ausbildungskurse für junge Frauen und Männer anbietet. Dort werden Dinge wie Korbflechten, Zimmern oder Hauswirtschaften gelehrt. Auch ein Museum und einen „Touristenmarkt“ besuchten wir, sowie den Strand. Eine neue Erfahrung waren besonders die Straßenhändler, denen viele aus der Gruppe zum Opfer fielen.

Als es dann nach Hause ging, war wir überrascht wie schnell doch die Zeit vergangen war.

In Erinnerung bleiben interessante und unvergessliche Eindrücke.                      

Fotos: Leo Schelzel

„Ein Auslandsjahr ist definitiv kein Urlaub, aber dafür eine prägende Erfahrung fürs Leben“ – Sina Gers berichtet aus Ann Arbor (Michigan, USA)

Am 24. August 2017 ging das wohlmöglich größte Abenteuer meines Lebens los. Ich lebe in Ann Arbor, eine Stadt (ungefähr so groß wie Oldenburg) in Michigan. Ich kann garnicht glauben, dass ich schon über 4 Monate hier bin, weil die Zeit so unglaublich schnell vergeht.
In meiner Freizeit bin ich ziemlich beschäftigt, weil ich 5 Tage nach meiner Ankunft dem Ruderteam meiner Schule beigetreten bin und seitdem jede Woche von montags bis freitags Training habe. An den Wochenenden der Herbstsaison standen meistens Regatten an. Ich bin sehr froh den Sport hier gefunden zu haben, weil mir das Trainieren mit dem Team und den Coaches sehr viel Spaß bringt. Das Team schneidet oftmals sehr gut bei den Regatten ab und hat in den letzten Jahren schon einige Athleten zu den National Championships gebracht. Unser Hauptcoach Kit Bennett trainiert neben dem Skyline Crew Team auch einige Teams der University of Michigan, die sich hier in Ann Arbor befindet.

Ich gehe seit dem 5. September in die 12. Klasse der Skyline Highschool und bin somit ein Senior und darf am Ende des Jahres zum Prom gehen und „Graduation“ erleben. Meine Schule hat ungefähr 1500 Schüler und das Schuljahr wird in drei Teile geteilt.

Meine Fächer:
1. Trimester: Digital Photography Part 1, Piano, English, Geometry und Ceramics& Sculpture Part 1
2. Trimster: Personal Fitness, Geometry, U.S. History, Theater und Guitar
3. Trimester: U.S. History, Digital Photography Part 2, English, Geometry und Ceramics& Sculpture Part 2

Ich bin echt froh über meinen Stundenplan, weil ich die Chance habe, komplett neue Sachen und Dinge auszuprobieren. Hier ist es so, dass die Fächer für jedes Trimester jeden Tag in der gleichen Reihenfolge sind. Am Anfang war es merkwürdig jeden Tag in den gleichen Klassenraum zu gehen, aber mittlerweile habe ich mich sehr gut daran gewöhnt. Meine Schule beginnt morgens um 7:45 Uhr und endet um 14.35 Uhr. Nach der Schule habe ich Zeit meine Hausaufgaben zu erledigen, bis mein Training um 15:30 Uhr startet. Anfang November ist die Wintersaison gestartet und wir trainieren zwei mal die Woche im Gym und drei mal die Woche auf dem Ergometer.
Für das letzte Drittel meines Jahres hier in den USA habe mich dazu entschieden der Theater Gruppe meiner Schule beizutreten und im Bereich Bühnenbild/Technik mitzuarbeiten. Es ist das Musical „Shrek“ geplant.

Ich hatte ziemlich viel Glück mit der Stadt in der ich gelandet bin. In Ann Arbor befindet sich die University of Michigan, eine von vielen großen Universitäten hier in den Staaten. Man kann sich an den Wochenenden viele Sportevents wie zum Beispiel College Basketball oder Ice Hockey in Ann Arbor anschauen, da sich die ganzen Stadien in der Stadt befinden. Im Herbst startet die Footballsaison. Es passen 109.901 Menschen in das University of Michigan Football Stadion, auch „Big House“ genannt.

Ich bin mit der Organisation Youth For Understanding (kurz: „YFU“) hier und habe eine Ganzjahresfamilie. Meine Gastfamilie besteht aus meiner Gastmum, meinem Gastdad, meinen beiden Gastbrüdern (17&20) und einem Hund. Ich bin echt froh das ich mich so gut mit meiner Gastfamilie verstehe. Jeder Austauschschüler hat eine sogenannte Area Rep mit der er/sie sich monatlich trifft. Sie checkt wie alles läuft und unterstützt einen das Jahr über. Außerdem ist sie die Ansprechperson wenn man Probleme mit der Gastfamilie haben sollte. Ich hatte die Möglichkeit mit meiner Organisation und vielen anderen Austauschschülern zu einer kleinen Insel namens Mackinac Island, weiter oben auf der Karte in Michigan, zu fahren. Dazu werde ich Mitte Mai für ein paar Tage nach Chicago fahren.

Ich kann es jedem einzelnen nur empfehlen, für ein Jahr ins Ausland zu gehen. Ein Auslandsjahr ist definitiv kein Urlaub, aber dafür eine prägende Erfahrung fürs Leben. Man wird viele Höhen und Tiefen über das Jahr erfahren, diverse verschieden Menschen kennenlernen, viele Sachen&Dinge, die man garantiert im Leben nicht vergisst, erleben und über sich hinaus wachsen.

Ein spezieller Dank geht an Herrn Leipelt, der mich in der Zeit vor meinem Auslandjahr unterstützt hat.

70 Jahre Exodus – Film über Festakt in Haifa

Nachdem sie 2016 an der Enthüllung einer Gedenktafel für das Exodus-Lager, das sich 1947/48 in der Emder Kaserne befunden hat, mitgewirkt hatten, waren die Schülerinnen und Schüler von Zippy Portnoy, die selbst als Baby im Emder Lager untergebracht war, und Izac Rozman, dem Sohn eines der Anführer der Emder Lagerinsassen, nach Israel eingeladen worden. Ein Jahr später war es nun soweit: Im Auditorium der Hafenstadt trafen die Emder auf Überlebende und Nachfahren der Exodus und sprachen neben Zippy Portnoy und Izac Rozman auch mit Yona Yahav, dem Bürgermeister der Stadt. Eine beeindruckende Veranstaltung, die die Bedeutung dieses Schiffes und seiner Passagiere für die Geschichte Israels deutlich werden ließ.

Tobias Bruns (Jg.11) hat über den Exodus-Festakt eine Reportage gedreht, der ab sofort auf dem YouTube-Channel der Schule zu finden ist – vielen Dank!

Unterstützt wurde diese Studienfahrt von der Stadt Emden, der Erwin-Petrikewitz-Stiftung, der Axel-Springer-Stiftung und den Lions Emden – vielen Dank!

„Eine Ostfriesin bin ich, auch wenn sie mich nicht mehr haben wollten.“ – Film über einen Besuch bei Auguste Moses-Nussbaum

Sie spricht fließend Plattdeutsch, freut sich über Tee und kennt das alte Emden noch bis ins Detail – Auguste Moses- Nussbaum ist zusammen mit ihrer Schwester Sophie Nussbaum eine der letzten beiden Überlebenden der ehemaligen jüdischen Gemeinde der Seehafenstadt. Die am 19.9.1923 geborene Emderin lebt heute in einer Seniorenresidenz in Kfar Sabar, in der Nähe von Tel Aviv/ Israel. Dort wurde sie im September 2017 von Schülerinnen und Schülern des Max-Windmüller-Gymnasiums und der BBS II besucht. Die Cousine Max Windmüllers hat mit dem Namensgeber unserer Schule ihre Kindheit in Emden verbracht. “ Ich war bei der Bar Mitzwa von Max“, erzählte sie den Schülerinnen und Schülern während des etwa einstündigen Gespräches. Gemeinsam mit ihrer Schwester Sophie ist Auguste Moses-Nussbaum eine der letzten beiden noch lebenden Emderinnen der vor dem Holocaust großen jüdischen Gemeinde der Seehafenstadt.

Dokumentiert wurde dieser Besuch von Tobias Bruns (Jg.11), der aus der Begegnung ein Video angefertigt hat – vielen Dank! Zu finden ist das Video auf dem YouTube-Channel des Max-Windmüller-Gymnasiums.

Unterstützt wurde diese Studienfahrt von der Stadt Emden, der Erwin-Petrikewitz-Stiftung, der Axel-Springer-Stiftung und den Lions Emden – vielen Dank!

Israel-Studienfahrt 2017: Video ist online!

Eine Einladung nach Haifa zu einem Festakt anlässlich des 70. Jahrestages der Ankunft der EXODUS führte zur ersten gemeinsamen Studienfahrt des Max-Windmüller-Gymnasiums mit Schülerinnen und Schülern der BBS II nach Israel. Im September 2017 besuchte die Gruppe in Begleitung der Lehrer Kai Gembler und Gero Conring neben der Jerusalemer Altstadt auch die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem, mit der beide Schulen seit Mai 2017 eine Kooperation unterhalten. Dort nahmen die Schülerinnen und Schüler an einem Seminartag teil, der neben einem Besuch des Museums und der Gedenkstätte auch ein Gespräch mit dem Zeitzeugen George Shefi beinhaltete. Zudem erklommen die Emder die legendäre Festung Masada und erkundeten das Tote Meer, bevor es zum Exodus-Festakt nach Haifa ging. Zum Abschluss der Reise besuchten die Schülerinnen und Schüler Auguste Moses-Nussbaum, eine Cousine Max Windmüllers, die dem Holocaust entkommen konnte und heute in Kfar Sabar in der Nähe von Tel Aviv lebt.

Ben Siedenberg (Jg.12) hat ein Video gedreht, das einen Gesamteindruck von den besonderen Erlebnissen dieser Reise vermittelt. Zudem hat Tobias Bruns (Jg.11) jeweils einen Film über den Exodus-Festakt und den Besuch bei Auguste Moses-Nussbaum angefertigt. Vielen Dank für diese tolle Arbeit, die auf dem YouTube-Channel des Max-Windmüller-Gymnasiums zu finden ist!

Unterstützt wurde diese Studienfahrt von der Stadt Emden, der Erwin-Petrikewitz-Stiftung, der Axel-Springer-Stiftung und den Lions Emden – vielen Dank!

Cinéfête 2018 für die Jahrgänge 6-10

Auch in diesem Jahr werden alle FranzösischschülerInnen der Jahrgänge 6-10 die Möglichkeit erhalten, an der Cinéfête 2018 teilzunehmen.

Weihnachtsbesuch aus Martinique

Sonne, Sand und himmelblaues Wasser – alle Zutaten für ein karibisches Weihnachtsfest tauschte Aude Philipbert dieses Mal gegen Nordmanntanne, Weihnachtsgans und bestes ostfriesisches Winterwetter. Die 18jährige Französin hat Emden inzwischen fast zu ihrer zweiten Heimat erkoren:

Das Max lädt zu Schnupperstunden ein

Liebe Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen,

das Max möchte Euch ganz herzlich zu Schnupperstunden einladen. In diesen könnt Ihr Euch einen ersten Eindruck unserer Schule machen und erste Unterrichtserfahrungen an der neuen Schule sammeln.

Die Schnupperstunden finden am Samstag, den 3. März 2018, von 10.30-12.30 Uhr statt.

Anmeldungen bitte bis zum 7.2.2018 per Email an email@max-emden.de oder per >>Formular<<, welches Ihr ausgefüllt im Sekretariat abgeben könnt.

Weitere Infos zum Max findet Ihr in unserem >>Flyer<< sowie auf unserer Homepage.

Wir freuen uns auf Euch!

Flohmarkt für den guten Zweck

Mit einer ganz besonderen Spendenaktion haben die Erdkundekurse des 11. Jahrgangs, die Weltretter-AG sowie Mitglieder der Schülervertretung des Max-Windmüller-Gymnasiums die indische Zilla Parishad Primary School unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler sammelten in der Verwandtschaft, im Freundeskreis und auch im Lehrerkollegium des Max fleißig Sachspenden, die dann auf dem Flohmarkt in der Nordseehalle verkauft werden sollten.