Monthly Archives: Juli 2019

Tolle Stimmung beim Schulfest

Geisterbahn, Bobbycarrennen und viele weitere Aktionen – zum Abschluss des Schuljahres fand im Anschluss an das Drachenbootrennen ein Schulfest statt. Trotz einiger Regentropfen herrschte tolle Stimmung, was angesichts der vielen tollen Aktionen und Beiträgen natürlich auch kein Wunder war. Zum Abschluss gab es noch ein gemeinsames Foto:

Max-Läufer für Erfolge bei Matjeslauf 2019 geehrt

Die Stadtrunde beim Matjeslauf gehört zu den festen Institutionen Emdens und lockt angesichts der attraktiven Strecke und der tollen Konkurrenz seit Jahren viele Läuferinnen und Läufer an. So auch 2019, darunter natürlich wieder auch zahlreiche Starter des Max mit tollen Leistungen.

Im Schülerlauf dominierte Lars Petersen (7a) als Gesamtsechster und gewann in der Altersklasse MSB souverän mit der fantastischen Zeit von 09:05 min, dicht gefolgt von Anthony Hoang (6b), der sich hier mit 09:14 min die Silbermedaille sicherte.

Das Siegerteam der 7a

Die MSC gewann Youness Kramer (5d) ebenso überlegen in für sein Alter bemerkenswerten 10:18 min. Komplettiert wurde der Erfolg in dieser Altersklasse durch den 3. Platz von Mika Kleinsteuber (5a). In der MJB lief Markus Melles (10d) mit der Tagesbestzeit alle Max-Starter von 09:04 min auf den 2. Platz seiner Altersklasse.

Bei den Mädchen kam Merit Klus (10c) in 09:36 min als umjubelte Gesamtsiegerin ins Ziel und gewann folgerichtig auch ihre Altersklasse, die WJB. Auch der 2. Platz ging hier ans Max: Frauke Kalkwarf (10c) sicherte ihn in 10:56 min. Lena Broeckelmann(10c) schließlich komplettierte in 12:19 min dieses ausschließlich mit Max-Läuferinnen besetzte Siegertreppchen. Ebenfalls über Gold jubeln durfte Jenne Clauß (7a) in der WSB in 09:48 min.

Caroline Rutner (5c) schließlich lief in der WSC in 10:50 min ebenfalls in die Medaillenränge und belegte hier den sehr guten 3. Platz.

Insgesamt triumphierte das Max in vier der acht Altersklassen und war damit erfolgreichste Schule bei den Schülerläufen über 2500 m.

Folgerichtig hatten auch in der Schulklassenwertung zwei Max-Klassen die Nase vorne: Die 7a gewann mit Lars Petersen, Jenne Clauß, Jannis König, Hanno Rohlfs, Aron Tadema und Julika Bruns ebenso wie die 10c mit Merit Klus, Mustafa Hammad, Frauke Kalkwarf, Martin Bartelt, Lena Broeckelmann, Kooba Ubben, Sophia Strelow, Marah Müller, Kaja Oeltjen und Maje Dumstorf.

Gewinner der Wertung der Zehntklässler: die Mannschaft der 10c

Zahlreiche Max-Schülerinnen und –Schüler wagten sich auch bereits auf die 5km und auch hier gab es bemerkenswerte Ergebnisse: Merit Klus als Doppelstarterin lief auch hier in 20:25 min in der WJB als Siegerin durchs Ziel, ebenso wie Rouven Miege (11a) in der MJA. Er verpasste hierbei in der Gesamtwertung das Treppchen erst im Zielspurt und wurde in der tollen Zeit von 17:30 min Gesamtvierter. Darüber hinaus gab es durch Finn Schneider (10a) und Reiko Miege (9a) zwei zweite Plätze und durch Frauke Kalkwarf einen dritten Platz zu bejubeln.

Neben diesen vielen Spitzenleistungen bleibt für den nächsten Matjeslauf 2020 zu wünschen, dass das Max auch in der Breite zulegt, so dass im Idealfall jede Klasse auch zumindest eine Klassenwertung (mindestens 5 StarterInnen) ins Ziel bekommt.

Technik, Tricks und tolle Tore!

Die Früchte der eigenen Arbeit zu sehen, ist eine Freude für jeden Trainer! Spielen die eigenen Schützlinge den Gegner schwindlig und lassen den Ball tanzen, schlägt das Herz des Betreuers höher – es sei denn, man wird zum Opfer eben dieser mühsam vermittelten Fertigkeiten. Diese schmerzliche Erfahrung musste die Lehrermannschaft am letzten Schultag machen, stand es nach dem Schlusspfiff des traditionellen Lehrer-Schüler-Fußballspiels doch 0:8! Mit diesem Ergebnis, das Connaisseure des runden Leders aufhorchen lässt, entspricht es doch dem höchsten Sieg einer DFB-Elf bei einer WM (2002 gegen Saudi-Arabien), schickte der Nachwuchs die Routiniers vom Platz.

Bereits zur Pause stand es 5:0 und so war klar, dass es nach der Niederlage des vergangenen Jahres auch wohl in diesem Jahr nicht zum Sieg reichen würde. Dabei spricht das Ergebnis eine deutlichere Sprache als die Realität, denn neben einigem Pech auf Seiten des Lehrerteams herrschte bei den Schülern auch reichlich Glück und so wurden trotz des Mittwochmorgens auch einige Sonntagsschüsse im Tornetz versenkt.

Trotz des recht deutlichen Resultates sorgte das Spiel vor der vollen Tribüne des Ostfrieslandstadions für gute Unterhaltung vor der Zeugnisausgabe in der dritten Stunde. Für viele Schülerinnen und Schüler gab es außerdem noch weitere Urkunden: In der Pause des Spiels wurden auch in diesem Jahr besondere sportliche, soziale oder schulische Leistungen mit einer Urkunde bedacht.

Ungeduldige dürfen sich bereits jetzt auf 2020 freuen, denn dann lässt das Lehrer-Schüler-Fußballspiel einiges an Spannung erwarten: Dank des Wechsels auf G9 kennen sich beide Teams bereits und wie Fußballfreunde wissen, folgt auf hohe Siege meist eine herbe Enttäuschung. 2002 gab es nach dem fulminanten Auftaktsueg nur ein mageres 1:1 gegen Irland…

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Jubiläums-ReGaTta mit spannenden Drachenboot-Rennen

Ready? – Attention! – Go! – Auch in diesem Jahr war am vorletzten Schultag nicht der Pausengong das wichtigste Signal, sondern das Kommando am Start. Zum zehnten Mal lieferten sich die Schülerinnen und Schüler des Max spannende Rennen im Drachenboot. Auf dem Larrelter Tief gaben die Klassen alles, um kurz vor Schuljahresschluss noch einen Titel zu gewinnen. Dabei gab es eine Reihe von Prestigeduellen, denn neben den Jahrgangssiegen ging es auch um die Titel der Doppeljahrgangsmeister. Während diese wie erwartet von den Sechst- und Zehntklässlern gewonnen werden konnten, gab es im Finale der 7. und 8. Klasse eine Überraschung, denn hier konnte sich die 7d knapp gegen die 8a durchsetzen.

Nach einer Überraschung sah es auch kurzzzeitig im abschließenden Rennen der Oberstufe gegen die Lehrer aus: Nach einem guten Start konnten die Lehrer zunächst gut mit den Schülern mithalten und sogar in Schlagdistanz kommen. Doch nach ca. 150 Metern machte sich bemerkbar, dass die Hafenmeile noch einigen in den Knochen steckte, sodass das jüngere Boot der Schüler schließlich uneinholbar vorne lag.

Unterstützt wurde die Max-ReGaTta auch dieses Jahr wieder von der DLRG, der Informatik-AG und der Sparkasse Emden – vielen Dank!

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Wir wünschen schöne Ferien!

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern, den Kolleginnen und Kollegen und Freundinnen und Freunden des Max-Windmüller-Gymnasiums schöne, sonnige und ereignisreiche Sommerferien und eine erholsame Urlaubszeit!

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit im Schuljahr 2018/2019 und freuen uns darauf, diese im kommenden Schuljahr fortzusetzen.

Stimmungspreis verteidigt! – Max-Teams freuen sich über gute Platzierungen bei der Hafenmeile

Was für ein Paddel-Wochenende – bei bestem Wetter kämpften am Sonnabend 37 Teams auf dem Ratsdelft um die Pokale der Königs-, Sport- und Funklasse der Emder Hafenmeile. Mit dabei waren wieder auch drei Teams des Max:  Neben den Max-Lehrern, die sich mit Rang 7 sicher in der Sportklasse platzieren konnten (Platz 16 in der Gesamtwertung), traten auch die Max-YoungStars an. Das aus Siebt- bis Zehntklässlern bestehende neue Team ging zum allerersten Mal an den Start und konnte gleich überzeugen. Mit guter Technik zeigte die Mannschaft, dass in Zukunft mit ihr zu rechnen sein wird. Bereits am Sonnabend konnten die jungen Paddler einige Routiniers hinter sich lassen und sich nach vorne schieben. Letztlich fehlte mit dem 4. Platz am Ende nur ein Wimpernschlag, um sogar noch ins Sport-Finale zu kommen, sodass am Ende Platz 13 in der Gesamtwertung blieb.

 

Noch besser schnitten die Max-Schüler ab: Das Team, das in Hannover mit Platz 5 für Furore gesorgt hatte, konnte sich auch dieses Mal über den fünften Rang in der Königsklasse freuen. Doch dabei blieb es nicht allein: Angesichts guter Vorbereitung nicht nur auf dem Wasser konnte das Team auch in diesem Jahr wieder den Stimmungspreis für sich verbuchen und damit als Titelverteidiger in dieser Kategorie den abendlichen Abiball feiern.

Abgerundet wurde das Ergebnis durch die ERV-MaxKraftler, das Team des letztjährigen Abiturjahrganges. Nach dem 2. Platz im Vorjahr konnte sich das Boot erneut für das Königs-Finale qualifizieren. Ganz knapp verpasste die Mannschaft dieses Mal den zweiten Platz hinter den Sporting Dragons, denn die Ollsieler Düvels waren am Ende noch elf Hundestel schneller. Doch auch der dritte Platz sorgte für Freude und bot genügend Anlass für ein gemeinsames Bad im Ratsdelft mit den Schülern und den YoungStars.

Feierliche Abiturverleihung am Max – 54 Abiturientinnen und Abiturienten nahmen ihr Abschlusszeugnis entgegen

„Daar hebben wi’t!“ – Ganz lakonisch eröffneten die Moderatoren Eefke Menzel und Tobias Bruns mit dem Motto ihrer Abi-Zeitung die diesjährige Abiturverleihung des Max-Windmüller-Gymnasiums. Während der Veranstaltung im feierlichen Rahmen des Neuen Theaters wurde allerdings deutlich, dass der Weg zum Abitur um einiges ereignisreicher war, als es die knappe Feststellung erahnen ließ: Knapp zwei Stunden gab es Rückblicke auf besondere Ereignisse der Schulzeit, zu denen neben den vielen Fahrten und Projekten auch der Umzug in ein neues Schulgebäude und die Umbenennung in Max-Windmüller-Gymnasium gehörten.

Besonders erfolgreich wurde diese Schulzeit von Christian Dietrich abgeschlossen, der sein Abitur mit der Traumnote 1,0 bestanden hat. Für diese herausragende Leistung wurde er ebenso von Barbara de Boer vom Förderverein der Schule ausgezeichnet wie Jorias Lobeck und Janina Neeland, die beide mit dem Notenschnitt 1,2 abgeschlossen haben. Zudem durften sich die drei Jahrgangsbesten über Buchpräsente freuen, die von Prof. Rüsch gen. Klaas von der Hochschule Emden/Leer überreicht wurden.

Der Preis für besonderes soziales Engagement ging in diesem Jahr an Benjamin Bergmann und Tobias Bruns, die ebenfalls vom Förderverein des Max-Windmüller-Gymnasiums prämiert wurden. Zudem wurden Eefke Menzel, Kai Rukac, Christian Dietrich, Dorin Tutoiu und Janina Neeland für besondere Leistungen in den Fächern Religion, Mathematik und Physik ausgezeichnet.

Folgende Schülerinnen und Schüler haben ihr Abiturzeugnis am Freitag erhalten:

Albin Abazi, Elvira Abazi, Marie Ammermann, Alina Balsys, Meliz Barut, Benjamin Bergmann, Tobias Bruns, Lenard Budde, Johanne Cent, Elisha Ceylan, Chantal Coorens, Niklas Cornelis, Ricarda Cornelius, Chiara Deepen, Christian Dietrich, Mirya Dormann, Niklas Emke, Lars Geiken, Lilian Gluns, Leon Göring, Merle Gröning, Franziska Hasenbein, Marek Heynen, Dana Hoofdmann, Dhana Janßen, Sirka Janßen, Pia Kemke, Katharina Kersch, Celina Klaaßen, Natascha Klaaßen, Laura Krull, Judit Lichdi, Jorias Lobeck, Eefke Menzel, Vooke Meyer, Merielle-Cyndie Nana, Janina Neeland, Maiko Noske, Tom Osterkamp, Leon Pulskamp, Ann-Cathrin Reimann, Rike Rosenboom, Kai Rukac, Paulina Russell, Tobias Schilase, Lea Schneider, Katja Schoone, Daniel Schröder, Laura Smidt, Alexander Stein, Lisa Stevens, Dorin Tutoiu, Jan van Dyken, Marike van Grieken.

 

 

Mit den 5. Klassen im Watt und in Greetsiel

Anfang Juni sind die 5. Klassen mit ihren KlassenlehrerInnen, Biologie- und/ oder ErdkundelehrerInnen im Watt unterwegs gewesen. Früh morgens fuhr ein Bus die Lerngruppen mit ihren LehrerInnen nach Upleward, denn eine Wattbesichtigung ist abhängig von der Tide. Ein Team vom Nationalparkhaus Wattenmeer aus Greetsiel nahm die Gruppen in Empfang und zuerst ging es in die Salzwiese. Dort wurden Pflanzen erkundet, die sich im salzigen Boden entwickeln können. Danach wurde es kniehoch sehr matschig. Im Watt gibt es zahlreiche Lebewesen. Die kundigen Frauen vom Nationalparkhaus machten die SchülerInnen mit den vor Ort gefundenen Wattbewohnern bekannt und erklärten darüber hinaus wie es zum Wechsel von Ebbe und Flut kommt.

Nach einer notwendigen Dusch- und Abspülaktion und einer Stärkung mit den mitgebrachten Pausenbroten, fuhr der Bus nach Greetsiel. Dort haben die SchülerInnen eine Rallye im Nationalparkhaus durchgeführt, sich spielerisch und sehr lehrreich mit dem Plastikmüllproblem befasst und dann ging es zum Hafen. Der Weg führte an einer wunderbaren Eisdiele vorbei!

An den Krabbenkuttern hörten die SchülerInnen nun von der Krabbenfischerei aus vergangener und aktueller Zeit und durften sich anschließend im Krabbenpulen versuchen. Nach knapper Erläuterung der Tricks und Kniffe, die dafür zu lernen nötig sind, wurden die Garnelen auch gekostet. Es schmeckte vielen ganz gut, aber die Eisdiele war noch nicht vergessen!

Am darauf folgenden Tag wurden die erworbenen Kenntnisse vertieft und die Klassen haben arbeitsteilig in Gruppen Lernplakate angefertigt.

Bericht und Fotos: B. Colmsee

 

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