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Monster spuken auf dem Pausenhof

Die Welt ist eine Bühne und die jungen Max-Theaterspieler (Jahrgänge 5 und 6) haben bei ihrer ersten Vorstellung von „Monsters“ gezeigt, dass sie diese vielseitig zu bespielen wissen. Der Spaß an der Aufführung, der lange Applaus der Zuschauer und die Freude bei den Proben deuten schon jetzt darauf hin, dass es alsbald eine Fortsetzung des Gruselstückes geben wird.

Im jetzt aufgeführten Teil haben vier Untote (Elina Bergmann, Milla Tillmann, beide 6a, Mathilde Herbers und Collin Schomacker, beide 6d) das Erschrecken des Friedhofwächters (Luise Maertens, 5b) satt und nehmen sich vor, von nun an in einem authentischen Schloss zu spuken. Weil dort jedoch von der Inhaberin (Cora Müller, 8a) mittlerweile ein Event-Hotel geführt wird, bei dem ausgerechnet jetzt eine professionelle Schauspieltruppe (Kim-Marie van Borshum, 6d) eine Gruselnacht durchführen soll, gibt es jede Menge lustige Verwirrung. Die Familie Schneider (Lillie Fontaine, Zoi Brauns, beide 6d, Jette Doden, 5c), die Wahrsagerin Maggy Magic (Lilli Graulich, 6a) und der bekannte Fußballnationaltrainer Tiger (Lars Petersen, 6a) sind mittendrin und werden Opfer dieses lustigen Gruselkabinetts.

Die Theater-AG probte seit dem Februar 2018 an diesem Stück und hat für die heutige Aufführung mit Hilfe des Hausmeisterteams um Herrn Noske extra das „Colosseum“ auf dem Pausenhof als Bühne für das Freilichttheaterstück hergerichtet. – Eine gelungene Premiere, die Lust auf mehr Theater macht…

Die Theater-AG der unteren Klassenstufen unter der Leitung von Frau Frers und Herrn Held findet bis Schuljahresende mittwochs (13:45 bis 15:15) in Raum 312 statt. Wer demnächst mitgruseln möchte, ist jederzeit eingeladen, vorbeizuschauen…

Dass auch die älteren Max-Schüler Theater spielen können, wird am 30.05 / 01.06, jeweils um 20:00 Uhr in der Aula der IGS Emden, deutlich werden. Karten werden aktuell über das Sekretariat des Max-Windmüller-Gymnasiums ausgegeben.

Macbeth sorgte für ein volles Haus und viel Applaus!

Zum Auftakt Macbeth – statt etwas leichterer Kost ging es für die neue Theater-AG des Max-Windmüller-Gymnasiums gleich in die Vollen: Mit dem Shakespeare-Klassiker wagte sich das Ensemble an eines der bekanntesten Stücke des englischen Dramatikers und stellte sich selbst damit vor eine große Aufgabe.

Darstellendes Spiel

 

DS

„Ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand“                                                 Pestalozzi

Die Fachgruppe stellt sich vor

Sabine Schilling (sabine.schilling(at)max-emden.net)

Matthias Frank (ab August 2016) (matthias.frank(at)max-emden.net)

Welf Heuer (welf.heuer(at)max-emden.net)

Michael Leipelt (michael.leipelt(at)max-emden.net)

 

Ziele, Inhalte und Methoden

  •  klare Schwerpunktsetzung hinsichtlich kreativen Handelns und ästhetisches Empfinden
  • spielerisches Vermitteln elementarer Kompetenzen, die in allen Schulfächern, im alltäglichen und beruflichen Leben nötig sind (sicheres Auftreten und Sprechen, Empathie, Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung, Kreativität, Improvisationsfähigkeit, etc.)
  • Erlernen von körperlichen Ausdrucksformen in Probenarbeit und Präsentationsphasen
  • Vermitteln grundlegender theaterwissenschaftlicher Theorien und Theatergeschichte
  • ganzheitliches Lernen auf produktions- und rezeptionsästhetischer Ebene durch die Verknüpfung von Kopf, Herz und Körper
  • Eintauchen in eine Vielzahl methodischer Möglichkeiten (Rollenbiografien, Feedbackrunden, körperbewusstes Theater, sprachliche Ausgestaltung, etc.)

Unterricht

Neben dem breitgefächerten Angebot an AGs, welches bereits der gesamten Sek I offen steht, ist Darstellendes Spiel im musischen Wahlpflichtbereich ab der 10. Klasse verortet.

Leistungsbewertung pro Halbjahr

  • 60% mündliche Leistungen während des Unterrichts (Referate, Mitarbeit, theatrale Beiträge, etc.)
  • 40% schriftliche Leistungen in Form einer Klassenarbeit mit spielpraktischem und theoretischem Anteil

Von Profis und deren Scheitern lernen…

Am Mittwoch, den 30.03. – mitten in den Osterferien! – machten sich 14 Schülerinnen und Schüler der Impro-Theater-AG auf den Weg nach Oldenburg zum ImproFestival „SpontanOL“.

Die Schüler bekamen im Oldenburger Uni Theater (out) einen klaren Eindruck alternativer Theaterkonzepte – weg vom feingekleideten Besuch im Staatstheater. In dem kleinen Vorstellungsraum machte die Emder Gruppe ein Sechstel der Besucher aus.