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Darstellendes Spiel

 

DS

„Ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand“                                                 Pestalozzi

Die Fachgruppe stellt sich vor

Sabine Schilling (sabine.schilling(at)max-emden.net)

Matthias Frank (ab August 2016) (matthias.frank(at)max-emden.net)

Welf Heuer (welf.heuer(at)max-emden.net)

Michael Leipelt (michael.leipelt(at)max-emden.net)

 

Ziele, Inhalte und Methoden

  •  klare Schwerpunktsetzung hinsichtlich kreativen Handelns und ästhetisches Empfinden
  • spielerisches Vermitteln elementarer Kompetenzen, die in allen Schulfächern, im alltäglichen und beruflichen Leben nötig sind (sicheres Auftreten und Sprechen, Empathie, Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung, Kreativität, Improvisationsfähigkeit, etc.)
  • Erlernen von körperlichen Ausdrucksformen in Probenarbeit und Präsentationsphasen
  • Vermitteln grundlegender theaterwissenschaftlicher Theorien und Theatergeschichte
  • ganzheitliches Lernen auf produktions- und rezeptionsästhetischer Ebene durch die Verknüpfung von Kopf, Herz und Körper
  • Eintauchen in eine Vielzahl methodischer Möglichkeiten (Rollenbiografien, Feedbackrunden, körperbewusstes Theater, sprachliche Ausgestaltung, etc.)

Unterricht

Neben dem breitgefächerten Angebot an AGs, welches bereits der gesamten Sek I offen steht, ist Darstellendes Spiel im musischen Wahlpflichtbereich ab der 10. Klasse verortet.

Leistungsbewertung pro Halbjahr

  • 60% mündliche Leistungen während des Unterrichts (Referate, Mitarbeit, theatrale Beiträge, etc.)
  • 40% schriftliche Leistungen in Form einer Klassenarbeit mit spielpraktischem und theoretischem Anteil

Von Profis und deren Scheitern lernen…

Am Mittwoch, den 30.03. – mitten in den Osterferien! – machten sich 14 Schülerinnen und Schüler der Impro-Theater-AG auf den Weg nach Oldenburg zum ImproFestival „SpontanOL“.

Die Schüler bekamen im Oldenburger Uni Theater (out) einen klaren Eindruck alternativer Theaterkonzepte – weg vom feingekleideten Besuch im Staatstheater. In dem kleinen Vorstellungsraum machte die Emder Gruppe ein Sechstel der Besucher aus.