Category Archives: UNESCO

Weihnachtsbesuch aus Martinique

Sonne, Sand und himmelblaues Wasser – alle Zutaten für ein karibisches Weihnachtsfest tauschte Aude Philipbert dieses Mal gegen Nordmanntanne, Weihnachtsgans und bestes ostfriesisches Winterwetter. Die 18jährige Französin hat Emden inzwischen fast zu ihrer zweiten Heimat erkoren:

Flohmarkt für den guten Zweck

Mit einer ganz besonderen Spendenaktion haben die Erdkundekurse des 11. Jahrgangs, die Weltretter-AG sowie Mitglieder der Schülervertretung des Max-Windmüller-Gymnasiums die indische Zilla Parishad Primary School unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler sammelten in der Verwandtschaft, im Freundeskreis und auch im Lehrerkollegium des Max fleißig Sachspenden, die dann auf dem Flohmarkt in der Nordseehalle verkauft werden sollten.

Bye Bye Plastic Bags

ByeByePlasticBags (BBPB) – unter diesem Motto hat sich in den vergangenen Wochen unter der Leitung von Sabrina Neubert und Julina Gerdes (beide 8a) eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schülern am Max mit dem Ziel zusammengefunden, die Öffentlichkeit auf die Problematik des Plastikmülls in den Ozeanen hinzuweisen und den Plastiktüten in Emden den Kampf anzusagen.

YOUgend Integrate-Sporttag am Max

Unter dem Motto „Sport verbindet“ hat die Schülervertretung des Max-Windmüller-Gymnasiums am vergangenen Sonntag das Integrationsprojekt YOUgend Integrate zu sich in die Max-Halle eingeladen. Etwa 50 Sportbegeisterte kamen zusammen, um gemeinsam Fußball, Tischtennis, Volleball oder etwas anderes zu spielen.

Max nimmt an neuem UNESCO-Projekt zum Klimawandel teil

Zwei Grad oder drei? Oder doch sogar vier Grad Erwärmung? Dass der Klimawandel Realität ist, gilt längst als gesichert: Angesichts der steigenden globalen Temperaturen erwarten Forscher einschneidende Veränderungen, die Auswirkungen auf vielfältige Bereiche haben werden. Wie stark diese ausfallen werden, hängt maßgeblich davon ab, wie wir uns künftig verhalten – und genau darum geht es beim Climate Action Project der UNESCO.

Klimakunst: „Klappe die Zweite“

In einem kurzen Film den Klimawandel darstellen und die Menschen zum Handeln bewegen?
Das haben sich die Achtklässler an zwei Projekttagen zum Thema Klimakunst vorgenommen. Zusammen mit Künstlerin Anna Arndt erzeugten sie in ihrer artistic seed eine „Bilderflut“, die das komplexe Thema des Klimawandels vermitteln und gleichzeitig Emotionen hervorrufen soll.

Straßenkinder für einen Tag

Schuhe putzen, Autoscheiben reinigen oder Straßenmusik- viele Kinder müssen mit diesen oder ähnlichen Tätigkeiten ihren Lebensunterhalt verdienen. Weltweit wird die Zahl der Kinder, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben, auf ca. 100 Millionen geschätzt. Anlässlich des Weltkinderrechtstages am 20. November machten Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums auf diese Situation aufmerksam:

Schüler bei UNESCO-Projekt: Deutsch-Afrikanische Jugendakademie in Wolfsburg

Im Zeitraum vom 5.11 – 9.11 nahmen Janina Neeland und Christian Dietrich aus dem 11. Jahrgang an der von der UNESCO organisierten, bereits zum zweiten Mal stattfindenden Jugendakademie in Wolfsburg teil. Vorraussetzungen für die Teilnahme waren eine Projektidee, Motivation und die Inkaufnahme des Nachschreibens zweier Klausuren.

Nach reibungsloser Anreise standen zunächst sog. „Ice Breaker“ (Kennenlernspiele) und die Eröffnungsrede des UNESCO–Bundeskoordinators Heinz-Jürgen Rickerts an.

Max-Schüler wirkten an Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht mit

79 Jahre liegt die Reichspogromnacht inzwischen zurück: Wie in vielen anderen Städten im damaligen Deutschen Reich wurden auch in Emden in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 jüdische Bürger der Stadt gequält, ihre Geschäfte geschändet und die große Synagoge in Brand gesteckt. An diese Verbrechen wurde im Rahmen der alljährlichen Gedenkveranstaltung erinnert:

Unerwartete Begegnung: Enkelin freute sich über Stolpersteinpflege

Überall in Emden erinnern die kleinen Messingtafeln vor den Häusern an ihre ehemaligen Bewohner: Die Stolpersteine, das größte dezentrale Mahnmal der Welt, sorgen dafür, dass die Opfer des Faschismus nicht vergessen werden – eine Ehrung, die ihnen zu Lebzeiten nicht gewährt wurde.