Monthly Archives: September 2016

Max-Team freut sich auf EmdenRund

Am Sonnabend ist es soweit: 28 Teams treten bei der Langstrecken- Drachenboot-Regatta EmdenRund an – darunter auch ein Team des Max-Windmüller-Gymnasiums. Nach anstrengenden Trainigseinheiten auf dem 3,2 Kilometer-Rundkurs des Stadtgrabens sind die Max-Schüler bereit für das Rennen. Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr. Unterstützer entlang der Strecke sind herzlich willkommen!

Klasse 10.1 befreit Küstenabschnitt an der Knock von über 50kg Müll

Über den Zustand der Meere und Gewässer allgemein hört man in letzter Zeit nicht viel Gutes: riesige Plastikmüllteppiche im Nordatlantik, ehemalige Traumstrände auf der ganzen Welt bedeckt von Plastikflaschen und Verpackungsmüll, an Plastikteilen erstickte Meerestiere und sogar Plastik-Giftstoffe, die über verzehrten Fisch in die menschlichen Nahrungskette gelangen.

30 Jahre Tschernobyl: ein Filmprojekt der UNESCO-Projektschulen Nordwest

30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe – was ist seither geschehen? Anlässlich des 11. Internationalen Projekttages der UNESCO-Projektschulen haben das Gymnasium Bad Zwischenahn, das Max-Windmüller-Gymnasium, die Erich-Kästner-Schule Rhauderfehn, die Gesamtschule Schinkel in Osnabrück und die Astrid-Lindgren-Schule Edewecht einen gemeinsamen Film produziert.

Der Schulsanitätsdienst am Max

Der Schulsanitäter

  • sichert die Erste-Hilfe –Versorgung an unserer Schule.
  • steht bereit, um bei Verletzungen oder Erkrankungen tätig zu werden.
  • ist in Erster Hilfe und in den erforderlichen sanitätsdienstlichen Maßnahmen ausgebildet und wird regelmäßig geschult.

Die Grundausbildung (Erste Hilfe, ab Jahrgang 5): 

>>Das Jugendrotkreuz Hinte<< bietet für interessierte, sozial engagierte und leistungsbereite Schüler eine Erste-Hilfe-Ausbildung an. Sie wird mit einer praktischen und theoretischen Prüfung abgeschlossen.

Der Schulsanitätsdienst (SSD) 

Nach abgeschlossener Erste-Hilfe-Grundausbildung kann man Mitglied im Schulsanitätsdienst (SSD) werden.

In einer AG (2x pro Monat) werden diese Schüler weitergebildet und es finden regelmäßig Übungen und Nachbesprechungen der Einsätze statt.

Der SSD versieht täglich einen Bereitschaftsdienst (in den Pausen nach Dienstplan und im Bedarfsfall auch während des Unterrichts).

Die Sanis kümmern sich um die verletzten Mitschüler und stellen ihre weitere Betreuung sicher, z. B. wird der Rettungsdienst oder ein Arzt verständigt. Die Eltern der verletzten Mitschüler werden ebenfalls benachrichtigt.

Die Schulsanitäter erhalten über ihre Tätigkeit einen Vermerk im Jahreszeugnis.

Wenn Du noch weitere Fragen oder auch Interesse hast, im kommenden Schuljahr aktiv am Schulsanitätsdienst teilzunehmen, dann melde Dich bei Herrn Ellmann-Bahr (rainer.ellmann-bahr(at)max-emden.net).

„Ah, ça alors!“ – Max-Schüler besuchten Gastspiel des Knirps-Theaters

Dass ein Schüleraustausch nicht immer problemlos verläuft, ist klar – aber ein solches Chaos wünscht man wohl keinem: Bereits am Flughafen muss Maxi erkennen, dass ihre Austauschpartnerin Camille in Wirklichkeit ein Junge ist, der wiederum nicht mit einem Mädchen als Gast gerechnet hat, denn Maxi ist nur die Koseform von Maximiliane…

Exodus-Gedenktafel feierlich enthüllt

Fast 70 Jahre hat es gedauert: In Anwesenheit der ehemaligen Camp-Bewohnerin Zippy Portnoy, die ihre ersten Lebensmonate in Emden verbracht hat, und von Izac Rozman, dem Sohn von Mordechai Rozman, eines Anführers der Exodus-Flüchtlinge, wurde am Freitag endlich eine Tafel zur Erinnerung an die Exodus-Flüchtlinge in Emden enthüllt. Mit dabei waren auch Anna Tholen, Jennifer Nguyen, Mareike Seewald, Pia Eilers, Julia Biskup und Rouven Miege: Die Schülerinnen und Schüler der 9a überbrachten zu Beginn der Zeremonie ein Grußwort des Max-Windmüller-Gymnasiums.

Spannender Vortrag über Exodus-Lager am Max

Inzwischen ist die Irrfahrt der Exodus schon fast eine Legende: Nachdem das mit knapp 4500 jüdischen Flüchtlingen bemannte Schiff endlich Palästina erreicht hatte, wurden den Passagieren im Hafen von Haifa die Einreise verweigert. Stattdessen wurden die Menschen, die den Holocaust überlebt hatten, mit den drei Gefängnisschiffen Ocean Vigour, Empire Rival und Runnymede Park zurück nach Europa geschickt.

Das Exodus-Lager in Emden – Zippy Portnoy erzählt

Viele Jahre war es fast vergessen: 1947 und 1948 war Emden für fast ein Jahr Teil der Weltgeschichte. Knapp 2400 Juden, die mit dem Schiff „Exodus“ nach Palästina hatten auswandern wollen, waren in dieser Zeit in der Emder Kaserne untergebracht. Nachdem ihnen die Einreise von den Briten verwehrt worden war, waren sie wieder zurück nach Deutschland transportiert worden. Vom Hamburger Hafen wurden die Flüchtlinge zunächst in verschiedene Lager gebracht, bevor sie schließlich im November 1947 nach Emden kamen. Bis sie endlich ins neu gegründete Israel auswandern konnten, lebten die Juden dort bis August 1948.

Ruderunterricht in der 6a

Hochmotivierte, leistungsstarke und teamfähige Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a laufen unter der Anleitung ihrer Sportlehrer W. Gluns und H. Kleinert zur Höchstform im Ruderunterricht auf. Trainiert wird im Vierer mit Steuermann/frau, zusätzlich finden Ergometerfahrten auf Zeit und Distanz statt.