Monthly Archives: September 2018

EmdenRund: Doppel-Vize-Titel für Max-Teams!

Knapper hätte es nicht sein können: Nur vier bzw. eine Sekunde trennten die Max-Teams am Ende vom Titelgewinn bei EmdenRund in der Fun- und Sport-Klasse – dabei lagen beide Boote nach der ersten Runde noch in Führung! Während Max-Next Generation! 17:46 Minuten benötigte, konnten die Max-Schüler den 3,2 Kilometer-Rundkurs in 17:21 Minuten bewältigen. Sehr gute Zeiten, die in beiden Fällen die knappe Führung bedeuteten, denn während die Max-Schüler noch drei Sekunden Vorsprung auf die LimmerixX aus Hannover herausfahren konnten, musste sich Next Generation! die Pole-Position mit den ebenfalls aus der Landeshauptstadt stammenden Battery Devils teilen. Das sollte für den Sieg in der Fun-Klasse leider nicht reichen: Obwohl die Schüler ihre erste Zeit nur um fünf Sekunden verfehlten, konnten die Battery Devils, die nur um eine Sekunde langsamer als in der ersten Runde waren, nicht bezwungen werden. Trotzdem ein großer Erfolg für die Mannschaft, denn nach dem undankbaren vierten Platz im Vorjahr konnte sich die Next Generation! über den Pokal für den zweiten Platz freuen.

Noch knapper ging es in der Sport-Klasse zu: Im zweiten Lauf ging es für die Max-Schüler auf die längere Achterrunde, bei der das flache Verbindungsstück zwischen Kunsthalle und Wallbrücke bezwungen werden musste. Trotz einer sehr guten Zeit von 24:25 min konnten die Max-Schüler ihren Vorjahressieg nicht wiederholen, denn die LimmerixX blieben vier Sekunden schneller, sodass in der Endabrechnung der denkbar knappste Vorsprung von einer Sekunde über Platz eins und zwei entschied. Wie bei der Hafenmeile musste das Team bei der Siegerehrung den Pokal für den Vize-Titel entgegennehmen. Angesichts des stark besetzten Feldes ein toller Erfolg, über den sich die Teammitglieder, die im Sommer ihr Abitur abgelegt haben, freuen dürfen.

Damit endete das Drachenboot-Wochenende, das bereits am Freitag mit der Lampionfahrt über den Stadtgraben begonnen hatte: Einen Kilometer lang war der Korso von bunt beleuchteten Booten, die an vielen Passanten vorbeifuhren, um auf den Renntag am Sonnabend einzustimmen. Mit viel Musik, unter anderem vom Orchester der Musikschule, feierten die Mannschaften aus weiten Teilen Deutschlands das Drachenboot-Spektakel, das am Samstagabend mit einer großen Feier im Emder Ruderverein seinen Abschluss fand. Mit dabei waren natürlich auch die Max-Paddler, deren Terminkalender für 2019 angesichts einiger Regatta-Einladungen bereits die ersten Reservierungen entgegennehmen durfte.

EmdenRund 2018 Ergebnisse

 

 

 

Max-Drachenboot-Teams freuen sich auf EmdenRund!

Kurven, Stopps und Spitzkehren – EmdenRund gilt nicht umsonst als besondere Regatta, die inzwischen Drachenboot-Teams aus ganz Deutschland anzieht. Insgesamt 35 Teams begeben sich am Sonnabend auf den Emder Stadtgrabens, um die Grüne Hölle zu bezwingen – und das gleich doppelt, denn jedes Team fährt zweimal. Mit dabei sind natürlich wieder zwei Boote des Max-Windmüller-Gymnasiums: Während die Max-Schüler nach ihrem Vorjahressieg die Titelverteidigung in der Sportklasse anstreben, greift Max-Next-Generation! in der Funklasse an. Beide Teams haben in den letzten Wochen hart trainiert, um am Sonnabend den Stadtgraben zum Brodeln zu bringen.

Auf die Strecke geht es bereits am Freitagabend: Festlich geschmückte Boote werden ab ca. 20 Uhr den Stadtgraben erstrahlen lassen, wenn nahezu alle Teams mit bunten Leuchten das Regattawochenende während der mittlerweile schon fast traditionellen Lampionfahrt einläuten. Natürlich sind auch die Max-Schüler dabei, um noch einmal die Rennstrecke in Ruhe zu genießen, bevor am Sonnabend um 9:30 Uhr der Startschuss für das erste Rennen fällt.

Wer zuschauen möchte, findet hier den Zeitplan: EmdenRund 2018 Zeitplan

 

Fußball-AG: Mannschaften (neu)

Schulmannschaft 2018-19 WK II Mädchen (2003/04)

Schulmannschaft 2018-19 WK III Mädchen (2005/06)

Schulmannschaft 2018-19 WK IV Mädchen (2007/08)

 

 

 

 

 

Schulmannschaft 2018-19 WK II Jungen (2003/04)

Schulmannschaft 2018-19 WK III Jungen (2005/06)

Schulmannschaft 2018-19 WK IV Jungen (2007/08)

Englisch am Max

Fachkollegium (Stand September 2018)

  • Frau Ayachi
  • Frau Eber
  • Frau Harms (Fachobfrau)
  • Herr Heuer
  • Frau Jentz (Referendarin)
  • Frau Mosler
  • Herr Richter
  • Frau Rüsch gen. Klaas
  • Frau Schilling
  • Herr Schmidt
  • Frau Stienhans
  • Frau Ulrichs (Referendarin)
  • Herr Tapper

Englisch ist am Max-Windmüller-Gymnasium für alle Schülerinnen und Schüler die erste Fremdsprache. Es ist das Ziel des Englischunterrichts, die Schüler interkulturell handlungsfähig zu machen: Sie sollen sich in der englischen Sprache schriftlich wie mündlich verständlich machen können.

Klasse 5-10 (Sekundarstufe I)

Hier liegt der Schwerpunkt zum Einen auf dem Fremdspracherwerb generell, zum Anderen auf dem Erwerb von landeskundlichem Wissen über die verschiedenen englischsprachigen Länder. Es gilt, die Kompetenzen Sprechen, Hören, Schreiben und Lesen im Unterricht zu trainieren, die korrekte Aussprache einzuüben, den Wortschatz zu erweitern und korrekte Strukturen anzuwenden, um innerhalb der Sekundarstufe I das Ziel zu erreichen, sich immer besser verständigen zu können. Die Kompetenz Sprechen wird pro Doppeljahrgang einmal in einer Sprechprüfung (anstelle einer Klassenarbeit) abgeprüft.

Klasse 11-13 (Sekundarstufe II)

In der Einführungs- und Qualifikationsphase werden die in der Sekundarstufe I erworbenen Fähigkeiten in Grund- und Leistungskursen erweitert und verbessert. Die Schülerinnen und Schüler können sich im Abitur schriftlich wie mündlich prüfen lassen.

Besondere Angebote des Fachbereichs Englisch:

  • Klasse 5/6: zusätzlicher Förderunterricht
  • Klasse 7-9: AG im Bereich Begabtenförderung
  • Klasse 6: schulinterner Vorlesewettbewerb
  • ab Klasse 10: Austausch mit Haugesund (Norwegen)
  • ab Klasse 10: Austausch mit Rochester (USA)

 

Englisch am Gymnasium Klasse 5-10 (Niedersächsischer Bildungsserver)

Englisch in der gymnasialen Oberstufe (Niedersächsischer Bildungsserver)

 

 

 

Max-Schüler wirkten bei Stolpersteinverlegung mit

Sie wurden vertrieben, sie mussten fliehen oder wurden umgebracht- 29 neue Stolpersteine erinnern seit heute an die Schicksale von Emdern, denen während der Nazi-Zeit Unrecht widerfahren ist. An der Verlegung dreier Steine waren auch dieses Mal Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums beteiligt: Nora Hussein-Hassen (10. Jahrgang), Rouven Miege (11. Jahrgang) und Benjamin Bergmann (12. Jahrgang) verlasen bei der diesjährigen Emder Verlegung der Stolpersteine durch den bekannten Bildhauers Gunter Demnig die Biografien von Ephraim Polack, Beer Polack und Ida Windmüller (verwitwete Polack), die jetzt vor dem Haus in der Neutorstraße 30 zu finden sind. „Passanten blieben stehen, Zuschauer bildeten einen großen Kreis. Alle zusammen vereinigten sich in einem Moment des Denkens und Zuhörens“, schilderte Max-Lehrer Wilke Held seine Eindrücke von der Veranstaltung. Erst im nächsten Jahr werden die nächsten Stolpersteine in Emden verlegt – allerdings benötigt der Arbeitskreis Stolpersteine dringend Spenden, um die nächsten Gedenksteine finanzieren zu können. Weitere Informationen finden sich hier: 

Stolpersteine in Emden

 

Max und JAG unterstützen niedersachsenweite Aktion der UP-Schulen

In einer konzertierten Aktion am 14.9.18 haben die niedersächsisch-bremischen Unesco-Projektschulen ein Zeichen gesetzt: Unter dem Motto „#wirsindmehr“ brachten alle Schulen des Netzwerks ihre Ablehnung populistischer und rechtsextremer Tendenzen zum Ausdruck. Gleichzeitig drückten sie ihre Solidarität mit allen aus, die sich für die Stärkung der offenen Gesellschaft und der Demokratie einsetzen.

In Emden haben das Max und das JAG an dieser Aktion teilgenommen.

 

Max stellte seine Klimaschutzprojekte in Loccum vor – Gymnasium folgte Einladung des Kultusministeriums

Dürren, Ernteausfälle oder Überflutungen: Der Klimawandel stellt eine der größten Herausforderungen der Zukunft dar. Kaum jemand bezweifelt noch, dass die Bewältigung dieser Aufgabe eine der zentralen Aufgaben der kommenden Generationen sein wird. Doch wie kann man dieser in der Bildung begegnen? Mit dieser und weiteren Fragen haben sich Anfang September Vertreter von Schulen, Umweltverbänden und Bildungsinstitutionen in Loccum auseinandergesetzt: Im Rahmen einer Tagung zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ging es an der dortigen Evangelischen Akademie um Strategien und Beispiele aus der Praxis. Mit dabei waren auch die Max-Schülerinnen Mia Bredebusch aus dem achten und Nadine Stomberg aus dem zehnten Jahrgang. Auf Einladung des Kultusministeriums stellte die Mädchen während eines Workshops mit ihren Lehrern Johannes Hessel und Kai Gembler zwei Klimaschutzprojekte vor: Während Mia von Aktivitäten im Rahmen des Climate Action Projects der UNESCO berichtete, an dem die Schule teilnimmt, referierte Nadine über den Carrotmob, den das Max erstmals im Sommer in Kooperation mit dem Café Einstein durchgeführt hat. Beide Schülerinnen freuten sich, als Referentinnen über ihre Erfahrungen sprechen zu können: „Ich finde es toll, dass wir zu dieser Veranstaltung eingeladen worden sind“, so Nadine, „ich habe viel dazugelernt.“

Am dritten und letzten Tag der Konferenz informierte sich auch Kultusminister Grant Hendrik Tonne über die vielfältigen Ergebnisse. Diese sollen nun in die Pläne für eine niedersächsische Umsetzung des nationalen Aktionsprogramms einfließen. Mia und Nadine sind jedenfalls weiterhin aktiv: „Mich hat die Tagung motiviert, auch zukünftig weiterzumachen“, so die Zehntklässlerin, die sich über positive Reaktionen freute: „Ich hoffe, damit die Teilnehmer inspiriert zu haben, selbst auch Carrotmobs durchzuführen.“

Werder-Profis sorgten für viel Begeisterung am Max!

So einen Tag hat das Max noch nicht erlebt: Zum ersten Mal haben waschechte Profi-Fußballer des SV Werder Bremen und ein Schiedsrichter des NFV das Gymnasium besucht und den Vormittag mit den Schülerinnen und Schülern verbracht. Neben der Werder-Ikone Clemens Fritz standen Sebastian Langkamp, Ole Käuper und Referee Nils-René Voigt Moderator Tobias Abel Rede und Antwort. Nachdem sie unter frenetischem Applaus durch ein Spalier jubelnder Gymnasiasten in die Nordseehalle eingelaufen waren, die an diesem Tag die Klassenzimmer ersetzte, gaben die Werderaner Einblicke in das Leben eines Fußballprofis: Rituale vor dem Spiel, Nervosität oder Planungen für die Zeit nach dem Fußball – der Wissensdurst der Max-Schüler war groß und so gab es nach einer Auswahl aus über 500 zuvor eingereichten Fragekarten auch noch jede Menge spontane Erkundigungen. Dabei zeigte sich, dass die Auswahl der Spieler kaum gelungener hätte sein können: Während Ole Käuper von seinem Wechsel in die Erstligaelf berichtete, gab Routinier Sebastian Langkamp nach seinem Wechsel von Hertha BSC Auskunft zum Einleben in die Werder-Mannschaft. „Das ging wirklich schnell“, berichtete der 30-Jährige, der sich an der Weser sehr wohlfühlt. Nicht auszuschließen sei, dass er auch noch in zehn Jahren spiele: „Claudio Pizarro ist da natürlich ein Vorbild.“

Seine aktive Karriere hinter sich hat inzwischen Clemens Fritz: Der Ehrenspielführer ist Werder trotzdem treu geblieben und durchläuft derzeit ein Trainee-Programm, bei dem er verschiedene Abteilungen des Vereins kennenlernt. Trotz seiner langen Zeit bei Bremen stellte der Besuch am Max etwas Neues für ihn dar: „Ich habe noch nie an „Profis in der Schule teilgenommen“, verriet der ehemalige Nationalspieler, der sich über das große Interesse freute. Neben den Spielern gab auch Referee Nils-René Voigt tiefe Einblicke: „Notbremse statt Gegentor“ – so würde er im Falle eines Falles handeln.

„Es war toll, die Profis, die man sonst nur aus dem Fernsehen oder dem Stadion aus der Ferne kennt, so hautnah zu erleben“, resümierte Initiator Severin Tillmann den Tag mit den Profis, der auch durch die Unterstützung der Sparkasse, der VGH und der LBS ermöglicht wurde. Genau dieses Erlebnis suchten auch unzählige Schülerinnen und Schüler bei der abschließenden Autogrammstunde auf dem Max-Platz: Ob Trikots, Sporttaschen oder Fußballschuhe – alles wurde von Fritz, Langkamp und Käuper unermüdlich signiert, bis schließlich keine Zeit mehr für den eigentlich angedachten Spaßkick blieb. Angesichts von Physiotherapie und Training mussten die Werderaner gegen Mittag zurück nach Bremen.

Der Aktionstag war damit aber noch lange nicht zu Ende: Diverse Spielmöglichkeiten, ein Schiri-Quiz und Musik von der großen Bühne sorgten für einen schönen Ausklang der Veranstaltung. Auch wenn die Profis in der nächsten Zeit so schnell nicht wieder nach Emden kommen werden, ist das nächste Wiedersehen schon absehbar: Im Dezember fährt das Max nach Bremen, um sich das Spiel gegen Fortuna Düsseldorf anzusehen, denn zum Abschluss gab es noch 50 Freikarten.

Fotos: Carsten Richter

Bronze, Silber oder sogar Gold? – Max im Sportabzeichenfieber

100 Meter-Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen oder Ballwurf – immer wieder ging es für die Max-Schüler am vergangenen Freitag um Zeiten, Weiten und Höhen. Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 – 11 gaben ihr Bestes, um die Normen für das Deutsche Sportabzeichen zu erreichen: „Was muss ich für Gold schaffen?“ war deshalb wohl eine der am häufigsten gestellten Fragen, die es zu beantworten gab.

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