Monthly Archives: Juli 2020

“Black Lives Matter”: Foto-Aktion der SV

Am 25. Mai 2020 wird der Afroamerikaner George Floyd in den USA von einem weißen Polizisten ermordet. Ein Video der Tat wird millionenfach im Internet geteilt, geht weltweit viral und rückt das Thema Rassismus ein weiteres Mal in den Blick der Weltöffentlichkeit. Die Bewegung „Black Lives Matter“ erhält neue Antriebskraft, weltweit protestieren unzählige Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt und es beginnen heftige Debatten über das Thema Rassismus in der Vergangenheit und der Gegenwart. Inspiriert von der “Black Lives Matter”-Bewegung setzen sich Millionen Menschen auf der ganzen Welt in unterschiedlichster Form gegen Fremdenhass und rassistisch motivierte Gewalt ein und auch am Max beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Ereignissen und dem Thema. Als Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums, einer Schule, die nach einem jüdischen Widerstandskämpfer benannt wurde, welcher wie so viele andere während der NS-Zeit aufgrund seiner “Rasse” verfolgt und letztendlich ermordet wurde, sehen die Max-Schülerinnen und Schüler sich besonders in der moralischen Verantwortung, einen Beitrag zu leisten. Um ein klares Zeichen gegen Rassismus und für gemeinschaftlichen Zusammenhalt zu setzen, organisierte die Schülervertretung des Max daher eine Foto-Aktion mit der ganzen Schule. Anknüpfend an eine typische Pose der “Black Lives Matter”-Aktivisten gingen die teilnehmenden Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte mit gesenktem Kopf in die Knie, um ihre Unterstützung für die ‚People of Color‘, ihren Protest gegen Rassismus und ihre Demut vor den Opfern zum Ausdruck zu bringen.

Während dieser Aktion wurden die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof in ihren Klassengruppen fotografiert, selbstverständlich unter Einhaltung der gegebenen Corona-Maßnahmen. Alle Fotos wurden zu einem Foto-Mosaik zusammengesetzt, sodass alle teilnehmenden Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte gemeinsam auf einem Bild vereint sind. Mit diesem Bild und der friedlichen Aktion wollen wir als Schule ein starkes Zeichen gegen Rassismus setzen und aufrütteln, denn Rassismus gibt es in den unterschiedlichsten Formen überall auf der Welt und auch in Deutschland, seien es Vorurteile und Misstrauen gegenüber ethnischen Minderheiten, Ungleichbehandlung von Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe oder sogar physische und verbale Gewalt. Rassismus und Ungerechtigkeit gilt es gemeinsam zu bekämpfen, denn wir wollen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Vorurteilen keinen Platz in der Gesellschaft geben! Wichtig ist dabei, dass jeder und jede bei sich selbst anfängt und nun auf diese symbolische Aktion auch Taten folgen lässt! Reflektiert euer eigenes Verhalten und das eures Umfeldes und macht den Mund auf, wenn euch Rassismus z. B. im Alltag oder im Internet begegnet oder ihr Zeuge einer rassistisch motivierten Tat werdet!

 

Herzlich Willkommen am Max!

Herzlich Willkommen am Max!

 

Liebe Fünftklässlerinnen und Fünftklässler,

wir freuen uns auf Euch!

Am Donnerstag, den 27.8.2020, möchten wir Euch in der Pausenhalle unserer Schule begrüßen:

Klasse Begrüßung um Ende des 1. Schultages
5a 8.30 Uhr 10.15 Uhr
5b 10.00 Uhr 12.15 Uhr
5c 11.45 Uhr 14.00 Uhr

 

Euer zweiter Unterrichtstag, Freitag, der 28. August, beginnt zur ersten Stunde um 7.50 Uhr und endet um 12.00 Uhr.

Bitte schaut auf unsere Homepage, falls aufgrund von Covid 19 Änderungen nötig sein sollten.

Falls Ihr nochmals Unterlagen benötigt, findet Ihr sie hier zum Download.

Bis dahin wünschen wir Euch und Euren Eltern schöne Ferien! Bleibt gesund!

 

Weitere Download und Links:

Elternbrief zur Lernmittellauseihe

Informationen zur Lernmittellauseihe

Mensa

Einwilligung zu Veröffentlichung von Fotos etc.

Anmeldung Hausaufgabenbetreuung am Max

Max Arbeitsmaterialien 2020 2021

Drei Tabletklassen starten im nächsten Schuljahr

Bald geht es los: Angesichts der äußerst positiven Resonanz von Eltern und Schülern starten gleich drei siebte Klassen im nächsten Schuljahr als Tabletklassen (7a-c)! In den neuen Tabletklassen wird das digitale Lernen mit einer einheitlichen technischen Ausstattung grundsätzlich konzeptionell erarbeitet und evaluiert, sodass wir weitere solide Erkenntnisse für die künftige digitale Arbeit an unserer Schule gewinnen. Für alle Klassen, die noch nicht zu Beginn dabei sind, kommen natürlich digitale Arbeitsmittel zum Einsatz (z.B. Tabletkoffer und Laptops).

Viel Spaß und Erfolg beim digitalen Lernen!

Feriengrüße und Brief des Schulleiters

Wir wünschen allen Schüler*innen, allen Eltern, Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen und Freund*innen des Max-Windmüller-Gymnasiums schöne und erholsame Ferien.

Wir möchten uns für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken, die es möglich machte, das anspruchsvolle zweite Schulhalbjahr vernünftig und produktiv zu bewerkstelligen!

Wir freuen uns auf das hoffentlich gesunde Wiedersehen am 27.08.2020.!

 

Brief des Schulleiters zum Schuljahresende 2020

Sportabzeichen: Max erreicht landesweit drittbeste Quote!

Jetzt ist es auch amtlich: Das Max-Windmüller-Gymnasium hat auch in 2019 seinen Titel verteidigt und prozentual die meisten Sportabzeichen aller weiterführenden Schulen im Emden abgelegt. Mit großem Abstand gegenüber dem zweitplatzierten JAG ist es mit dem neuen Spitzenergebnis von 67,6 % geht der Titel nun zum dritten Mal in Folge ans Max. Erstmals gelang mit dieser tollen Quote auch auf Landesebene der Sprung aufs Podest: In der Gesamtwertung aller niedersächsischen Schulen im Bereich der Sekundarstufe I wurde der dritte Platz erreicht – eine tolle Anerkennung der guten Arbeit, die hier seit Jahren am Max geleistet wird und der herausragenden Leistungen der Max-Schülerschaft.

Schulintern belegte die Klasse 9c mit 84,2% den Bronzerang. Hauchdünn geschlagen und somit auf dem Silberrang landete mit phantastischen 88,0% die Klasse 6a, nur um vier Zehntelprozent übertrumpft von der sportlichsten Klasse des Max 2019, der 6b.

Allen Erwerberinnen und Erwerbern des Deutschen Sportabzeichens 2019, egal ob in Bronze, Silber oder Gold, die ihr Abzeichen und die dazugehörige Urkunde am Mittwoch zusammen mit den Zeugnissen in Empfang nehmen werden, unseren herzlichen Glückwunsch!

Kängurus knobeln online

Wie fast alles in diesem Schuljahr, mussten sich auch die knobelbegeisterten Teilnehmer*innen des Känguru-Mathematik-Wettbewerbs auf digitale Sprünge und Rätseleien einlassen. Dabei ging es etwas anders zu als in den Jahren zuvor: Interessierte und begeisterte Mathematiker*innen erhielten die Aufgaben per Mail und konnten diese zuhause bearbeiten. Auch wenn dadurch in diesem Jahr der Wettbewerbsgedanke etwas in den Hintergrund getreten ist, brachten die Aufgaben spannende Ablenkung und Unterhaltung in den verschiedenen Heimlernphasen.

Und noch dazu zeigten die Max-Kängurus auch diese Jahr wieder, dass sie zu immensen mathematischen Sprüngen in der Lage sind: im Doppeljahrgang 5/6 erzielten Jonathan Gröttrup (5d) mit 96% der erreichbaren Punkte, dicht gefolgt von Joris Ulfers (5a) und Nadja Strehle (6a) jeweils mit 95% sowie Lasse Clauß (6b) mit 90% beachtliche Ergebnisse.

Aber auch in den höheren Jahrgängen ließ die Sprungkraft nur wenig nach: Hier zeichneten sich besonders Jannis König (8a) und Hannah Lüerßen (10c) durch überzeugende Knobelkünste aus.

Die Preise und Urkunden werden den Teilnehmern und Preisträgern in diesem Jahr zusammen mit den Zeugnissen durch die Klassenlehrer*innen überreicht. Ich gratuliere auf diesem Weg trotzdem allen Teilnehmer*innen ganz herzlich!

In einem Container um die halbe Welt – Emdens Spenden erreichen nach einer langen Reise ihren Zielort in Bububu

Spendenaktion für das Montessori Waisenhaus in Bububu, Sansibar, Tansania

Noch einmal kräftig an der Eisenstange gedrückt und dann ist er zu. Vollgepackt bis obenhin. Vollgepackt mit Kuscheltieren, Kleidung, Spielsachen und mit Geschirr. Knapp zwei Monate später als geplant, tritt der Container mit euren Spenden seine Reise nach Tansania, Afrika an. – Voller Freude, dass es endlich los geht, ahnen wir nicht, welche Hürden noch auf uns zukommen.

Ihr habt euch von euren Malbüchern, Bällen, Rucksäcken, Matratzen und Schuhen getrennt. Die SVler haben fleißigst sortiert, organisiert und notiert, ihre Pausen geopfert … und das Spielkind in sich wiederentdeckt – es musste natürlich nur getestet werden, ob alles noch funktioniert.

Nachdem wir eure Spenden Mitte April zu einem Sammelpunkt in die Grafschaft Bentheim gebracht hatten, mussten noch einige bürokratische Hürden überwunden werden. Dann endlich kam die Nachricht: wir bekommen am 21.06. einen Container für zwei Stunden zum Bepacken. So spielten am Freitagvormittag vier Erwachsene unter Hochdruck Tetris in Lebensgröße. Denn schnell wurde klar: nicht nur die Zeit ist knapp, sondern in Emden und der Grafschaft Bentheim wurden so viele Sachen gesammelt, dass jeder Zentimeter im Container genutzt werden muss – und seefest sollte es dazu natürlich auch noch sein. Nicht auszudenken, was bei einem Sturm passieren könnte, wenn ein Lattenrost oder ein voller Karton durch die Gegend fliegen würde. Schweißgebadet wurde der Container verplombt und auf seine lange Reise geschickt. Diese führte ihn von Nordhorn nach Bremerhaven. Nach einer kurzen Standzeit wurde er auf das Containerschiff verladen, mit dem es endlich auf die Seereise ging: um Europa herum, durch eine der meist befahrenen Seepassagen der Welt, die Straße von Gibraltar, über das Mittelmeer, durch den Suezkanal in Ägypten sowie über das Rote Meer. Schließlich noch durch das heikle Seegebiet vor Somalia, in dem Piraten lauern können. Trotz der Gefahren einer solchen Seereise kam der Container in Mombasa, Kenia, unversehrt an. Nach einer erneuten kurzen Standzeit wurde er Anfang August auf ein zweites Containerschiff umgeladen und über Daressalam, Tansania, nach Sansibar geschickt.

Da ich in den Sommerferien extra nach Sansibar geflogen war, um den Container in Empfang nehmen zu können, steig in mir nun die Aufregung und Unruhe. Zwar ist auf der letzten Etappe von Mombasa nach Sansibar die Ankunft des Schiffes grob abschätzbar, doch es kann immer etwas dazwischenkommen und dass die Sommerferien verlängert werden würden, war mehr als unwahrscheinlich. Die Zeit saß mir also auf diesem letzten Stück des Weges „im Nacken“, blieben schließlich nur noch 10 Tage Ferien.

Wann kommt der Container genau an? Wie haben die Sachen die oftmals raue See und die Verladungen überstanden? Wird der Container seinen Weg überhaupt bis nach Sansibar finden? Wird er noch verplombt sein oder wurde er unerlaubterweise unterwegs geöffnet? Ich überprüfte täglich die Koordinaten des Schiffes. Doch es bewegte sich kaum. Wie kann ein Schiff für so eine kurze Strecke so lange brauchen? Ich wurde zunehmen unruhig. Das Ende der Sommerferien raste in einem Affenzahn heran und das Schiff kam und kam nicht an. Und dann kam wirklich der Abreisetag: Voller Enttäuschung flog ich unerledigter Dinge zurück nach Deutschland. Doch nicht nur ich war enttäuscht: auch die ca. 55 Kinder im Waisenheim und ihre Betreuer hatten sichtlich mit der Desillusionierung zu kämpfen – sollte der Container doch bereits vor knapp zwei Monaten angekommen sein und sein Inhalt wird dringend gebraucht.

Am 21.08. erhielt ich dann schließlich die Mail: Das Schiff ist im Hafen von Sansibar eingelaufen und wird gelöscht (entladen). Juhu!! Der Container ist da! Voller Freude informierte ich die Leiterin des Waisenhauses, dass nun das Abholen des Containers und endlich die letzte Etappe vom Hafen in den Ort Bububu organisiert werden kann.

Meine Familie und ich hatten bereits viel Erfahrung mit tansanischen Behörden und der Bevölkerung. Doch dass es nun noch einmal knapp zwei Monate dauern sollte desillusionierte uns erneut. Unterschiedliche Sachbearbeiter, andere Gesetze, Unkenntnis, fehlende Papiere, Feiertage, Ferien und unregelmäßige Arbeitszeiten brachten uns an den Rand unserer Geduld. Selten empfand ich das afrikanische Sprichwort „ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit“ passender. Das rasante Arbeitstempo Deutschlands bzw. Europas als Maßstab zu setzen, war hier einfach absolut fehl am Platz. So wurden wir wieder auf eine sehr harte Geduldsprobe gestellt.

Erneut flog ich im Herbst nach Sansibar. Ich dachte, dass wir vor Ort mehr ausrichten, die langsam mahlenden Mühlen beschleunigen könnten. Der Gang zur Behörde und der Anruf bei unseren Kontaktpersonen wurden mein tägliches Ritual. Doch nichts. Weder das Einschalten eines Agenten als Vermittlungsperson und Helfer, noch alle anderen Bemühungen konnten das Auslösen des Containers beschleunigen. Erneut flog ich am Ende der Ferien unverrichteter Dinge zurück nach Deutschland. Dieses Mal vollkommen enttäuscht und wütend. Auch unsere sansibarischen Freunde wurden zunehmend ratlos. Was ist, wenn wir den Container nie bekommen? Was ist, wenn er noch ein halbes Jahr dort im Hafen steht? Wer zahlt die Standgebühr? Erneut stiegen Sorgen auf. Niemand konnte wirklich sagen, ob, wie oder wann wir den Container erhalten würden.

Umso überraschter erhielt ich Anfang November eine Nachricht mit Fotos: Der Container wurde ausgelöst, die Sachen wurden mit einem LKW über die sandige „Huckelpiste“ nach Bubu gebracht – und das in der Regenzeit, in der die Straßen unter Wasser stehen, Flip Flops an einem vorbei schwimmen und der kleine Hang zum Waisenheim einer steilen Rutschbahn gleicht.

Wieso der Container plötzlich ausgelöst werden konnte, vermochte niemand zu sagen. Letztendlich war es auch egal: eure Sachen waren endlich dort, wo sie sehnsüchtig erwartet wurden.

Nun beginnt das große Auspacken. Die monatelang verpackte Kleidung muss gesichtet und von Hand von den Kindern gewaschen werden – denn eine Waschmaschine gibt es nicht. Da selbst die Kindergartenkinder mithelfen, ist alles innerhalb einiger Tage gewaschen. Da ohnehin der Platz zum Trocknen knapp ist, wird die Kleidung auf dem Boden und vor den Hühnern getrocknet. Zum Glück sind auch Wäschespinnen bei den Spenden gewesen. Regale werden aufgebaut oder zwischenzeitlich als Tische genutzt, Kuscheltiere werde geknuddelt, Wippen (nachdem das Prinzip erklärt wurde) und Hula-Hopp-Reifen auf Herz und Nieren getestet. Die Regenschirme kommen gerade rechtzeitig in dieser ungewöhnlich langen Regenzeit: endlich kann der Weg vom Klassen- oder vom Schlafzimmer zum Klo halbwegs trockenen Kopfes gegangen werden…und der erste Regentanz mit vielen bunten Regenschirmen lässt nicht lange auf sich warten.

Doch es wird nicht alles auf einmal verteilt. Die Mehrheit der Sachen wird zurückgehalten. Mit so viel Besonderem muss gut gehaushaltet werden. Denn so kann jedes Kind zu Weihnachten und zum Geburtstag für eine lange Zeit ein kleines Geschenk bekommen. Weihnachtsgeschenke für alle gab es vorher noch nie. Es gibt aber auch noch einen zweiten Grund – auch wenn dieser seltsam klingen mag: So viel plötzlicher Besitz kann auch überfordern. Wer nie Spielsachen hatte, wer nie mehr als ein T-Shirt und eine Schuluniform besaß, wer nie sagen konnte „das ist meins!“ (selbst Zahnbürsten werden hier geteilt), kann von all den neuen Dingen auch überwältigt werden.

Bis wirklich alles aufgebaut, einbetoniert und genutzt werden kann, wird es sicher noch eine ganze Weile dauern. Das Arbeitstempo bei sehr feuchtschwülen 34 Grad ist einfach langsamer. Manches, für uns Selbstverständliches, erklärt sich nicht von allein und es wird Hilfe beim Aufbauen und beim ersten Benutzen gebraucht werden. Daher werde ich in den nächsten Ferien wieder nach Sansibar fliegen und halte euch auf dem Laufenden, ob das Trampolin oder die Schaukel schon benutzt werden können, ob die Rucksäcke treue Begleiter auf dem Schulweg sind oder ob die Kuscheltiere nachts auch sorgfältig über die Kinder wachen.

Durch die Unterstützung der letzten Jahre und durch eure große Spende geht es diesem Waisenheim mittlerweile für sansibarische Verhältnisse gut. Jedes Kind hat mindestens zwei eigene T-Shirts und eine kleine Schublade, in die es seine paar Habseligkeiten unterbringen kann.

Doch es gibt noch viele andere Waisenheime auf der Insel, die schlecht ausgestattet sind. Daher werden wir auch in Zukunft weiter Spenden sammeln und freuen uns, wenn ihr uns auch dann so fleißig unterstützt. Ahsante sana!

Ablauf des letzten Schultags vor den Ferien

Letzter Schultag vor den Sommerferien am Mittwoch, 15.07.2020 

Erste Std. (7.50 Uhr): Zeugnisausgabe für die A-Gruppen aller Jahrgänge beim Klassenlehrer/-lehrerin oder Tutor/Tutorin

Dritte Std. (9.40 Uhr): Zeugnisausgabe für die B-Gruppen aller Jahrgänge beim Klassenlehrer/-lehrerin oder Tutor/Tutorin

Der Unterricht endet jeweils nach einer Unterrichtsstunde. Die Busfahrzeiten wurden angepasst:

 

08:46 Uhr Schulzentrum Steinweg ZOB Linie 2
10:30 Uhr Schulzentrum Steinweg ZOB Linie 2

 

Max zeigt Flagge für Werder – viel Erfolg für die Relegation!

Im letzten Moment gerade noch geschafft: Nach einem 6:1-Sieg über den 1. FC Köln und der gleichzeitigen Niederlage von Fortuna Düsseldorf bei Union Berlin haben sich die Bremer nach 34 Spieltagen auf den 16. Tabellenplatz der Bundesliga gerettet. Jetzt haben es die Werderaner wieder selbst in der Hand, in der ersten Liga zu bleiben: Nun stehen zwei entscheidende Relegationsspiele gegen den 1. FC Heidenheim, den Drittplatzierten der 2. Bundesliga, an.

Auch das Max fiebert mit und zeigt Flagge: Auf dem Schulhof weht derzeit die Werder-Partnerschulflagge, um den SVW bei diesen wichtigen Spielen aus der Ferne zu unterstützen. Coronabedingt ist ja leider kein Stadionbesuch möglich und so bleibt nur das Daumendrücken am Fernseher oder Radio, damit die Max-Schüler auch in der kommenden Saison bei ihrem nächsten Besuch ihren Partnerverein im Weserstadion erleben können – vor Erstligakulisse!

Die Spieltermine:

Hinspiel: Donnerstag, 2.7.2020: Werder Bremen – 1. FC Heidenheim

Rückspiel: Montag, 6.7.2020: 1. FC Heidenheim – Werder Bremen

Beide Partien beginnen um 20:30 Uhr.

Verfolgen kann man die Begegnung hier:

Relegation: Hier seid ihr live dabei

 

 

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