Category Archives: Armut und Elend bekämpfen

Spendenübergabe an den Arbeitskreis Willkommenskultur

Vertreter der Klasse 7a haben dem Arbeitskreis Willkommenskultur eine Spende überreicht, welche der Flüchtlingsarbeit zugutekommen soll. Die Spendengelder wurden im vergangenen Jahr durch den damals noch 6. Jahrgang des Max in der Kirchengemeinde Wolthusen gesammelt.

Humanitäre Schule: Max führt Planspiel durch

Malea und Lufar stehen einander unversöhnlich gegenüber: Während die Rebellenorganisation „Freies Lufar“ für eine Abspaltung von Malea kämpft, gehen von der Regierung finanzierte Milizen immer brutaler gegen die Aufständischen vor. Mittlerweile sind schätzungsweise eine Million Tote zu beklagen. Knapp 500.000 Menschen haben Lufar inzwischen verlassen, um im benachbarten Nongi Zuflucht zu finden. Dort hat das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) Zeltlager für Menschen aufgebaut, die vor den katastrophalen Bedingungen in ihrer Heimat geflohen sind. Inzwischen sind die dortigen Bedingungen kaum noch zu ertragen, doch ein Ende des Konfliktes ist nicht abzusehen, denn von Lufar hängt Maleas Reichtum ab. Das dortige Erdöl wird an den asiatischen Staat Bonin verkauft…

Max-Schüler helfen Obdachlosen

„Knapp 560€ an zwei Sonnabenden – und das vor Weihnachten? Das hätte ich nicht erwartet!“ Florian Müller-Goldenstedt, Leiter des Tagesaufenthaltes für Obdachlose in Emden, zeigte sich überrascht von der Höhe der Spendensumme, die die Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums bei ihrer diesjährigen Weihnachtsaktion eingenommen haben. An zwei Adventssonnabenden hatten die Mitglieder der Schülervertretung im MediaMarkt Waffeln gebacken und Kinderpunsch ausgeschenkt und so ganz genau 557,54€ eingenommen, die nun Müller-Goldenstedt zugusten wohnungsloser Menschen überreicht wurden.

Max-SV sammelte Spenden für Obdachlosen-Tagesaufenthalt

Knapp 100 Liter Waffelteig, ganz viel Puderzucker und diverse Liter Kinderpunsch – das waren die Zutaten für eine besondere Weihnachtsaktion der Schülervertretung des Max-Windmüller-Gymnasiums: Im MediaMarkt haben insgesamt 22 Gymnasiasten an den vergangenen zwei Adventssonnabenden heiße Waffeln und Getränke angeboten und im Gegenzug dafür um Spenden gebeten. Ganz genau 557,54 € sind bei dieser Aktion zusammengekommen, die nun dem Tagesaufenthalt für Obdachlose gespendet werden sollen.

Straßenkind-Aktion war sehr erfolgreich!

1702 Euro – das ist das Ergebnis der diesmaligen Spendensammlung zugunsten der Kinderhilfsorganisation terre des hommes, die von Schülerinnen und Schülern des Max-Windmüller-Gymnasiums in Kooperation mit dem Emder Wochenmarkt durchgeführt worden ist. Anlässlich des Welttages der Kinderrechte am 20.November haben die Jungen und Mädchen der Klasse 7a zusammen mit der Max-Schülervertretung an der terre des hommes-Aktion „Sichtwechsel – Straßenkind für einen Tag“ teilgenommen: Gegen eine kleine Spende haben sie als Schuhputzer, Straßenmusiker oder Autoscheibenreiniger gearbeitet und so insgesamt knapp 800 Euro eingenommen.

Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler von den Beschickern des Emder Wochenmarktes, die 1000 Baumwolltaschen zugunsten der Aktion gesponsert haben. Diese mit den Logos von terre des hommes, dem Wochenmarkt und dem Max bedruckten Taschen sorgten noch einmal zusatzlich für weitere 900 Euro Spenden, sodass insgesamt über 1700 Euro zusammengekommen sind.

Das Geld geht nun zugunsten des Kinder-Schutzzentrums von Tambayan, einer Partnerorganisation von terre des hommes auf den Philippinen.

Weitere Informationen über die erfolgreiche Max-Wochenmarkt-Aktion gibt es auf der Homepage von terre des hommes.

„Straßenkind für einen Tag“ – Max und Wochenmarkt führten gemeinsame Aktion zum Welttag der Kinderrechte durch

Kein Dach über dem Kopf, keine Schule, keine Perspektive – Schätzungen zufolge gehen über 100 Millionen Kinder weltweit nicht in die Schule, sondern leben auf der Straße! Anstatt in Geborgenheit aufzuwachsen bleibt vielen dieser Kinder nur ein täglicher Kampf ums Überleben, bei dem nicht wenige in der Prostitution enden und sich in Drogen flüchten.

Hilfe für Menschen in Rumänien

Reyk Buurman, Svenja Burmester, Anneke Groeneveld und Stina Wrede fuhren in den Herbstferien nach Rumänien, um dort im Rahmen des Hilfsprojektes „Oase des Lebens e.V.“ Sachspenden zu übergeben. Anneke hat die Erlebnisse in einem eindrucksvollen Bericht zusammengefasst:

„Eine Woche Rumänien geht zu Ende. Eine Woche, die uns neue Erfahrungen, andere Weltanschauungen, aber auch eine Menge Spaß schenkte. Für Reyk, Svenja und mich ging es das erste Mal nach Rumänien, für Stina war es schon das dritte Mal. Organisiert wurde diese Fahrt von der Baptistengemeinde, die nun unter der Leitung von Peter Müller schon zum fünften Mal dort runter fuhr.

„Humanitäre Schule“: Neuer Titel für das Max-Windmüller-Gymnasium

Nun ist endlich auch das Schild zur Auszeichnung da: Seit Beginn des neuen Schuljahres ist das Max-Windmüller-Gymnasium berechtigt den Titel „Humanitäre Schule“ zu tragen. Nach erfolgreicher Zertifizierung wurde dieses Prädikat dem Gymnasium nun vom Jugendrotkreuz (JRK) im DRK-Landesverband Niedersachsen verliehen.

„Ein Morgen vor Lampedusa“: Deutsch-Lk übergab Spende

Ganz genau 384 Euro und zwei Cent: Diese Summe wurde im Anschluss an die Lesung des Stückes „Ein Morgen vor Lampedusa“ am 25.9.2015 in der Neuen Kirche zugunsten des Integrationslotsenprojektes gespendet. Im Beisein von Pastor Michael Schaper von der Erwin-Petrikewitz-Stiftung, die die Realisierung der Lesung finanziell unterstützt hat, haben die Schülerinnen und Schüler des Deutsch-Leistungskurses des Max-Windmüller-Gymnasiums am Montag das Geld an Frank-Olaf Becker, Projektkoordinator des Mehrgenerationenhauses im Kulturbunker, übergeben.

Bewegende Lesung in der Neuen Kirche war gut besucht

Was geschah am 3. Oktober 2013 vor Lampedusa? Diese Frage stand im Mittelpunkt der szenischen Lesung „Ein Morgen vor Lampedusa“, die der Deutsch-Leistungskurs am Freitag in der Neuen Kirche gehalten hat. Nach dem Projekttag zum Thema Flucht und Migration, der im April noch am alten Standort der Schule durchgeführt worden war, führte der Kurs zum zweiten Mal das Stück von Antonio Riccò auf, in dem die Geschehnisse um ein Unglück, bei dem über 350 Flüchtlinge wenige hundert Meter vor der rettenden Küste ertranken, thematisiert werden.