Monthly Archives: Mai 2019

Werder Bremen-Schul-Cup 2019: Vorrunde Emden am 28.5.2019

Am kommenden Dienstag, den 28.05., findet vormittags auf dem Kunstrasenplatz des JFV Eintracht Emden an der Pillauer Straße eines der acht Vorrundenturniere des diesjährigen Werder Bremen Schul-Cup für Schulfußballmannschaften der Werder-Partnerschulen statt. Insgesamt kämpfen 64 Mannschaften von 32 Schulen um die begehrte Qualifikation für die Endrunde am 28.06. am Weserstadion.

Während am Dienstag am Max aufgrund der mündlichen Abiturprüfungen schulfrei ist, kämpfen unsere Fußballerinnen und Fußballer im Herrentorviertel zwischen 10:00 und 13:00 Uhr um die Tickets nach Bremen.

Von den sechs teilnehmenden Schulen in Emden fahren die beiden Erstplatzierten Jungen- und Mädchenteams dann im Juni zum Weserstadion.

In Emden werden neben dem Max die Friederikenschule aus Großheide, das niedersächsische Internatsgymnasium aus Esens, das Gymnasium Leoninum aus Handrup die KGS Großefehn und das Gymnasium Haren am Start sein.

Während unsere Mädchen, beflügelt von den Erfolgen bei JtfO, eine erfahrene und eingespielte Mannschaft auf den Platz bringen werden, steht bei den Jungen hinter dem Team noch ein großes Fragezeichen: Zwar besteht die Mannschaft aus zahlreichen hervorragenden Einzelspielern, doch in dieser Besetzung haben die Max-Fußballer noch nie zusammen um Punkte gespielt. Die letzten Trainingseindrücke aber waren sehr vielversprechend und so liegt am Dienstag, wenn es der Mannschaft gelingt, ihr Potential auszuschöpfen, ein Erfolg durchaus im Bereich des Möglichen.

Unterstützung vom Spielfeldrand ist für dieses Ziel natürlich herzlich willkommen!

Max-Schülerinnen trafen Projektpartner in Oslo

Fünf Schulen, ein Thema: Zum Abschluss ihres ERASMUS+-Projektes SIRS (Social Integration of Refugees through Sports) haben sich jetzt Schülerinnen des Max-Windmüller-Gymnasiums mit ihren Partnern aus vier weiteren europäischen Staaten in Oslo getroffen. Im Rahmen des einwöchigen Treffens tauschten sich die Emderinnen mit Schülerinnen und Schüler aus Leeuwarden (Niederlande), Izmir (Türkei), Fort-de-France auf Martinique (Frankreich) und den gastgebenden Norwegen über ihre Arbeit im abgelaufenen Jahr aus. Gemeinsames Thema aller Schulen war die Integration von Flüchtlingen durch Sport. Seit 2016 haben die fünf Schulen sich mit unterschiedlichen Teilnehmern dieser wichtigen Aufgabe gestellt und dabei unterschiedliche Projekte durchgeführt und Erfahrungen gemacht. So hat die Emder Gruppe zunächst Informationen gesammelt: Neben einem Gespräch mit Edvija Imamovic von der Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe über die Herkunft und Situation von Flüchtlingen in Emden und einer Besichtigung der ehemaligen Flüchtlingsunterkunft in der Barenburgschule beeindruckte die Neuntklässlerinnen vor allem eine Begegnung mit einem aus Syrien geflohenen Journalisten. Die Schilderung von Folter und Gefängnis und der anschließenden Flucht über das Mittelmeer vermittelte einen Eindruck, warum Menschen ihre Heimat verlassen.

Daneben stand natürlich der Sport im Mittelpunkt: An drei Wochenenden veranstalteten die Mädchen mit geflüchteten und deutschen Kindern Sportnachmittage, bei denen schnell deutlich wurde, dass das gemeinsame Spielen schnell Herkunft und Sprachprobleme vergessen lässt – eine Erfahrung, von der auch die anderen Schulen berichteten.

Neben dem Austausch über den vergangenen Zeitraum wurde in Oslo weiter an Berichten und Videos gearbeitet, um das dreijährige Projekt abzuschließen. Zudem gab es natürlich auch ein touristisches Programm, in dessen Rahmen Sehenswürdigkeiten wie die Oper, das Nobel-Friedenszentrum oder die Skisprunganlage am Holmenkollen besucht wurden.

Dass Integration eine Aufgabe ist, die nicht mit dem Projekt endet, wurde im Zentrum des 22. Juli deutlich: Die Gedenk- und Bildungsstätte erinnert an die Anschläge des Jahres 2011, in deren Verlauf durch eine im Regierungsviertel gezündete Autobombe und ein anschließendes Massaker auf der vorgelagerten Insel Utøya insgesamt 77 Menschen getötet wurden. Täter war damals ein Norweger, dessen rechtsextreme und fremdenfeindliche Gesinnung das Motiv für die Tat bildete. Der Besuch des Zentrums war für alle Besucher, aber insbesondere für die Osloer Schülerinnen und Schüler, die vielfach Opfer des Attentates persönlich kannten, sehr emotional.

Auch in Zukunft wollen die Schulen weiter zusammenarbeiten: Ein neues Projekt ist bereits beantragt und so hoffen die Partner auf einen baldigen positiven Bescheid.

Die Segel AG kentert wieder in der Friesentherme

Nach einem Jahr Pause führte die Segel AG wieder ein Kentertraining in der Friesentherme durch. Für drei Kinder war es gleichzeitig der erste Kontakt mit den Booten, da sie sich in diesem Winter entschlossen haben, der AG beizutreten.

Für diese neuen „Kadetten“ gab es erstmal ein paar Bootsgewöhnungsübungen, bei denen gepaddelt und gesteuert wurde sowie  allen gezeigt wurde, wie man richtig hängen muss.

Da die langjährigen Teilnehmerinnen Okka Barghoorn und Fenja Schoof der AG bereits auf Vereinsebene viel Segelerfahrung gesammelt haben und Fenja sogar einen Trainerschein erworben hat, konnten sie mit Kevin Stomberg, ebenfalls ein Alter Hase in der AG, Herrn Hillers wunderbar unterstützen und den Jüngeren zeigen, auf was sie bei einer Kenterung zu achten haben. Dabei merkten die Neulingen, dass es gar nicht so einfach ist ein Boot umzukippen. Die Schülerinnen und Schüler haben hierbei schnell erfahren, dass es nicht viel Haltekraft bedarf, wenn man das Boot mit Hilfe des Schwertes wieder aufrichten will, egal ob das Boot ganz durchgekentert war oder nur auf der Seite lag. Um in dieser Position das Boot aufzurichten galt es, trotz Schwimmweste, die einen tatsächlich im Wasser trägt,  schnell um das Boot herumzuschwimmen.

Eine besondere Mutprobe war für die Anfänger in die Luftblase des durchgekenterten Bootes zu tauchen.

Die AG erlebte zwei kurzweilige Stunden in der Friesentherme die dank der Unterstützung des Fördervereins überhaupt erst ermöglicht wurden.

Max-Schüler putzten Stolpersteine

74 Jahre liegt der Zweite Weltkrieg, der am 8. Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands endete, zurück. Die Liste der Opfer der Nazi-Herrschaft ist lang: Sechs Millionen ermordete Juden, Tausende von politischen Gegnern, Homosexuellen, Sinti und Roma oder Menschen mit Behinderungen, dazu zahllose Vertriebene oder Geflüchteten – Schicksale von Menschen, die allerorten in Deutschland und Europa zu finden sind und die in Vergessenheit zu geraten drohen. Einen Beitrag dagegen leisten die Stolpersteine, die der Kölner Künstler Gunter Demnig unermüdlich verlegt. Mittlerweile erinnern über 60.000 Stolpersteine an die Opfer des Nazi-Regimes, wobei allein in Emden etwa 650 Steine zu finden sind.

50 dieser Exemplare wurden jetzt gereinigt: Am 8. Mai haben Mia Bredebusch, Jennifer Nguyen, Anna Tholen, Reiko und Rouven Miege die Steine zur Erinnerung an die Opfer geputzt und damit wieder besser sichtbar gemacht. Zweimal im Jahr finden solche Putzaktionen statt, das nächste Mal am 9. November, dem Tag der Reichspogromnacht.

Bye Bye Plastic Bags übernimmt Patenschaft für Trinkwasserbrunnen

Am vergangenen Samstag wurde auf dem Vogelsang-Zwinger ein Künstlerbrunnen in Betrieb genommen. Hier können ab jetzt Jogger, Spaziergänger und Co ihre Trinkwasserflaschen kostenlos auffüllen und ihren Durst löschen. Auf der Bronzekugel, die der Erde nachempfunden ist, wird in vielen Sprachen und mit zahlreichen Symbolen auf die Bedeutung von Trinkwasser hingewiesen.

Im Rahmen der Einweihung hat die Bye Bye Plastic Bags-Gruppe offiziell die Patenschaft für das Brunnenareal übernommen und wird sich in Zukunft darum kümmern, dass dieser neue Treffpunkt auch frei bleibt von Vermüllung und Beschädigung.

„Wir freuen uns sehr, die Patenschaft für den Brunnen zu übernehmen, da dieser auch unser oberstes Ziel der Nachhaltigkeit repräsentiert“, so Sabrina Neubert und Julina Gerdes, Gründerinnen der Gruppe. „Ein großes Dankeschön auch an alle die uns bei der Vorbereitung geholfen und uns diese Patenschaft ermöglicht haben!“

Die 100kg schwere Bronzekugel des Brunnens

Bericht der Emder Zeitung

JtfO Kreisgruppenentscheid Mädchen WK III

Die Max-Fußballerinnen der WK III (2005-07) sorgten bereits im vorletzten Jahr in fast gleicher Besetzung für Furore, als sie bei den Jüngsten ins Bezirksfinale in Oldenburg vorstießen.

Dieses Kunststück ist ihnen nun in der nächstälteren Wertungsklasse erneut geglückt, wobei der Sieg beim Kreisgruppenentscheid in Wiesmoor gegen die Sieger aus den Landkreisen Aurich und Leer weniger mit Glück als vielmehr mit einer äußerst souveränen Leistung zu tun hatte.

Während Torfrau Wencke aufgrund der tollen Abwehrarbeit von Seraphina und Kapitänin Mia nicht viel Beschäftigung hatte und in beiden Spielen mühelos die Null hielt, waren Mittelfeld und Sturm in prächtiger Torlaune und produzierten gemeinsam 9 Tore, von denen einige das Ergebnis wirklich toller Spielkombinationen waren.

In die Torschützenliste konnte sich Inka eintragen, Jacqueline sogar als Doppeltorschützin und Liska und Mila gar mit jeweils drei Treffern.

Für den so erfolgreichen Vormittag sorgten weiterhin Merle und Stefanie.

Voller Vorfreude und Tatendrang blicken die Mädchen nun dem diesjährigen Bezirksfinale am 23.05. in Oldenburg entgegen.

Schulsanitäter erfolgreich

Zwei Teams des Schulsanitätsdienstes haben am ersten Osterferienwochenende am Kreiswettbewerb des Jugendrotkreuzes in Aurich teilgenommen. Hierbei traten diese gegen Teams aus den Kreisen Norden, Aurich und Leer an und mussten sich in verschiedenen Wettkämpfen behaupten. Natürlich musste an verschiedenen Stationen das Wissen in Erster Hilfe unter Beweis gestellt werden, was besonders für unsere neuen Sanitäterinnen und Sanitäter eine echte Herausforderung wurde, da sie von dem echten Aussehen der geschminkten Verletzungen und den professionellen Schauspielern doch überrascht wurden. Trotz dieser Hürde wurden aber alle unsere Schulsanitäterinnen und -sanitäter im Nachhinein von den Juroren gelobt!

Und da die Schulsanitäterinnen und -sanitäter  in den Sport- und Geschicklichkeitsspielen auch sehr gute Teamleistungen zeigten und hervorragend zusammenarbeiteten, konnten am Ende eine Ostfrieslandmeisterschaft, eine Kreismeisterschaft und die Qualifikation für die Bezirkswettbewerbe Ende Mai gefeiert werden.

 

Kreismeister in Stufe 2: Anna-Lena, Liv, Freya, Annalena. Nicht auf dem Bild: Reyk.

Ostfrieslandmeister in Stufe 1: Sinja, Ida, Emre, Tim, Felix

»Aktion Saubere Stadt« mit der 6b

Am Freitag, den 05.04.2019 sammelte die Klasse 6b Müll am Wall. Vom 05.-13.04. fand die »Aktion Saubere Stadt« zum 19. Mal statt. Über 3000 Teilnehmer haben die Stadt Emden gesäubert, darunter die Klasse 6b vom Max-Windmüller-Gymnasium. Diese Aktion fand für die Klasse mit dem Deutschlehrer Herrn Meaubert in der 3/4. Stunde statt. Die Schüler trugen Handschuhe und Müllbeutel, damit sie den dreckigen Müll aufheben konnten.

Kia Ora from New Zealand!

Hallo ihr Lieben,
mein Name ist Wiebke, ich habe letztes Jahr unter dem Motto „It’s gonnABI legendary!“ mein Abitur bestanden und bin zur Zeit für drei Monate in Auckland, um mein Englisch zu verbessern und natürlich um Land und Leute kennenzulernen.
Von Anfang an habe ich mich im wunderschönen, grünen Auckland wohl gefühlt.


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