Category Archives: Aktuell

Herzlich Willkommen am Max!

Herzlich Willkommen am Max!

 

Liebe Fünftklässlerinnen und Fünftklässler,

wir freuen uns auf Euch!

Am Donnerstag, den 27.8.2020, möchten wir Euch in der Pausenhalle unserer Schule begrüßen:

Klasse Begrüßung um Ende des 1. Schultages
5a 8.30 Uhr 10.15 Uhr
5b 10.00 Uhr 12.15 Uhr
5c 11.45 Uhr 14.00 Uhr

 

Euer zweiter Unterrichtstag, Freitag, der 28. August, beginnt zur ersten Stunde um 7.50 Uhr und endet um 12.00 Uhr.

Bitte schaut auf unsere Homepage, falls aufgrund von Covid 19 Änderungen nötig sein sollten.

Falls Ihr nochmals Unterlagen benötigt, findet Ihr sie hier zum Download.

Bis dahin wünschen wir Euch und Euren Eltern schöne Ferien! Bleibt gesund!

 

Weitere Download und Links:

Elternbrief zur Lernmittellauseihe

Informationen zur Lernmittellauseihe

Mensa

Einwilligung zu Veröffentlichung von Fotos etc.

Anmeldung Hausaufgabenbetreuung am Max

Max Arbeitsmaterialien 2020 2021

Drei Tabletklassen starten im nächsten Schuljahr

Aufgrund der äußerst positiven Resonanz starten drei siebte Klassen im nächsten Schuljahr als Tabletklassen (7a-c)! Aber auch in allen anderen Klassen kommen digitale Arbeitsmittel zum Einsatz (z.B. Tabletkoffer und Laptops). In den Tabletklassen wird das digitale Lernen mit einer einheitlichen technischen Ausstattung grundsätzlich konzeptionell erarbeitet und evaluiert, sodass wir weitere solide Erkenntnisse für die künftige digitale Arbeit an unserer Schule gewinnen.

Viel Spaß und Erfolg beim digitalen Lernen!

Feriengrüße und Brief des Schulleiters

Wir wünschen allen Schüler*innen, allen Eltern, Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen und Freund*innen des Max-Windmüller-Gymnasiums schöne und erholsame Ferien.

Wir möchten uns für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken, die es möglich machte, das anspruchsvolle zweite Schulhalbjahr vernünftig und produktiv zu bewerkstelligen!

 

Wir freuen uns auf das hoffentlich gesunde Wiedersehen am 27.08.

 

Brief des Schulleiters zum Schuljahresende 2020

Kängurus knobeln online

Wie fast alles in diesem Schuljahr, mussten sich auch die knobelbegeisterten Teilnehmer*innen des Känguru-Mathematik-Wettbewerbs auf digitale Sprünge und Rätseleien einlassen. Dabei ging es etwas anders zu als in den Jahren zuvor: Interessierte und begeisterte Mathematiker*innen erhielten die Aufgaben per Mail und konnten diese zuhause bearbeiten. Auch wenn dadurch in diesem Jahr der Wettbewerbsgedanke etwas in den Hintergrund getreten ist, brachten die Aufgaben spannende Ablenkung und Unterhaltung in den verschiedenen Heimlernphasen.

Und noch dazu zeigten die Max-Kängurus auch diese Jahr wieder, dass sie zu immensen mathematischen Sprüngen in der Lage sind: im Doppeljahrgang 5/6 erzielten Jonathan Gröttrup (5d) mit 96% der erreichbaren Punkte, dicht gefolgt von Joris Ulfers (5a) und Nadja Strehle (6a) jeweils mit 95% sowie Lasse Clauß (6b) mit 90% beachtliche Ergebnisse.

Aber auch in den höheren Jahrgängen ließ die Sprungkraft nur wenig nach: Hier zeichneten sich besonders Jannis König (8a) und Hannah Lüerßen (10c) durch überzeugende Knobelkünste aus.

Die Preise und Urkunden werden den Teilnehmern und Preisträgern in diesem Jahr zusammen mit den Zeugnissen durch die Klassenlehrer*innen überreicht. Ich gratuliere auf diesem Weg trotzdem allen Teilnehmer*innen ganz herzlich!

In einem Container um die halbe Welt – Emdens Spenden erreichen nach einer langen Reise ihren Zielort in Bububu

Spendenaktion für das Montessori Waisenhaus in Bububu, Sansibar, Tansania

Noch einmal kräftig an der Eisenstange gedrückt und dann ist er zu. Vollgepackt bis obenhin. Vollgepackt mit Kuscheltieren, Kleidung, Spielsachen und mit Geschirr. Knapp zwei Monate später als geplant, tritt der Container mit euren Spenden seine Reise nach Tansania, Afrika an. – Voller Freude, dass es endlich los geht, ahnen wir nicht, welche Hürden noch auf uns zukommen.

Ihr habt euch von euren Malbüchern, Bällen, Rucksäcken, Matratzen und Schuhen getrennt. Die SVler haben fleißigst sortiert, organisiert und notiert, ihre Pausen geopfert … und das Spielkind in sich wiederentdeckt – es musste natürlich nur getestet werden, ob alles noch funktioniert.

Nachdem wir eure Spenden Mitte April zu einem Sammelpunkt in die Grafschaft Bentheim gebracht hatten, mussten noch einige bürokratische Hürden überwunden werden. Dann endlich kam die Nachricht: wir bekommen am 21.06. einen Container für zwei Stunden zum Bepacken. So spielten am Freitagvormittag vier Erwachsene unter Hochdruck Tetris in Lebensgröße. Denn schnell wurde klar: nicht nur die Zeit ist knapp, sondern in Emden und der Grafschaft Bentheim wurden so viele Sachen gesammelt, dass jeder Zentimeter im Container genutzt werden muss – und seefest sollte es dazu natürlich auch noch sein. Nicht auszudenken, was bei einem Sturm passieren könnte, wenn ein Lattenrost oder ein voller Karton durch die Gegend fliegen würde. Schweißgebadet wurde der Container verplombt und auf seine lange Reise geschickt. Diese führte ihn von Nordhorn nach Bremerhaven. Nach einer kurzen Standzeit wurde er auf das Containerschiff verladen, mit dem es endlich auf die Seereise ging: um Europa herum, durch eine der meist befahrenen Seepassagen der Welt, die Straße von Gibraltar, über das Mittelmeer, durch den Suezkanal in Ägypten sowie über das Rote Meer. Schließlich noch durch das heikle Seegebiet vor Somalia, in dem Piraten lauern können. Trotz der Gefahren einer solchen Seereise kam der Container in Mombasa, Kenia, unversehrt an. Nach einer erneuten kurzen Standzeit wurde er Anfang August auf ein zweites Containerschiff umgeladen und über Daressalam, Tansania, nach Sansibar geschickt.

Da ich in den Sommerferien extra nach Sansibar geflogen war, um den Container in Empfang nehmen zu können, steig in mir nun die Aufregung und Unruhe. Zwar ist auf der letzten Etappe von Mombasa nach Sansibar die Ankunft des Schiffes grob abschätzbar, doch es kann immer etwas dazwischenkommen und dass die Sommerferien verlängert werden würden, war mehr als unwahrscheinlich. Die Zeit saß mir also auf diesem letzten Stück des Weges „im Nacken“, blieben schließlich nur noch 10 Tage Ferien.

Wann kommt der Container genau an? Wie haben die Sachen die oftmals raue See und die Verladungen überstanden? Wird der Container seinen Weg überhaupt bis nach Sansibar finden? Wird er noch verplombt sein oder wurde er unerlaubterweise unterwegs geöffnet? Ich überprüfte täglich die Koordinaten des Schiffes. Doch es bewegte sich kaum. Wie kann ein Schiff für so eine kurze Strecke so lange brauchen? Ich wurde zunehmen unruhig. Das Ende der Sommerferien raste in einem Affenzahn heran und das Schiff kam und kam nicht an. Und dann kam wirklich der Abreisetag: Voller Enttäuschung flog ich unerledigter Dinge zurück nach Deutschland. Doch nicht nur ich war enttäuscht: auch die ca. 55 Kinder im Waisenheim und ihre Betreuer hatten sichtlich mit der Desillusionierung zu kämpfen – sollte der Container doch bereits vor knapp zwei Monaten angekommen sein und sein Inhalt wird dringend gebraucht.

Am 21.08. erhielt ich dann schließlich die Mail: Das Schiff ist im Hafen von Sansibar eingelaufen und wird gelöscht (entladen). Juhu!! Der Container ist da! Voller Freude informierte ich die Leiterin des Waisenhauses, dass nun das Abholen des Containers und endlich die letzte Etappe vom Hafen in den Ort Bububu organisiert werden kann.

Meine Familie und ich hatten bereits viel Erfahrung mit tansanischen Behörden und der Bevölkerung. Doch dass es nun noch einmal knapp zwei Monate dauern sollte desillusionierte uns erneut. Unterschiedliche Sachbearbeiter, andere Gesetze, Unkenntnis, fehlende Papiere, Feiertage, Ferien und unregelmäßige Arbeitszeiten brachten uns an den Rand unserer Geduld. Selten empfand ich das afrikanische Sprichwort „ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit“ passender. Das rasante Arbeitstempo Deutschlands bzw. Europas als Maßstab zu setzen, war hier einfach absolut fehl am Platz. So wurden wir wieder auf eine sehr harte Geduldsprobe gestellt.

Erneut flog ich im Herbst nach Sansibar. Ich dachte, dass wir vor Ort mehr ausrichten, die langsam mahlenden Mühlen beschleunigen könnten. Der Gang zur Behörde und der Anruf bei unseren Kontaktpersonen wurden mein tägliches Ritual. Doch nichts. Weder das Einschalten eines Agenten als Vermittlungsperson und Helfer, noch alle anderen Bemühungen konnten das Auslösen des Containers beschleunigen. Erneut flog ich am Ende der Ferien unverrichteter Dinge zurück nach Deutschland. Dieses Mal vollkommen enttäuscht und wütend. Auch unsere sansibarischen Freunde wurden zunehmend ratlos. Was ist, wenn wir den Container nie bekommen? Was ist, wenn er noch ein halbes Jahr dort im Hafen steht? Wer zahlt die Standgebühr? Erneut stiegen Sorgen auf. Niemand konnte wirklich sagen, ob, wie oder wann wir den Container erhalten würden.

Umso überraschter erhielt ich Anfang November eine Nachricht mit Fotos: Der Container wurde ausgelöst, die Sachen wurden mit einem LKW über die sandige „Huckelpiste“ nach Bubu gebracht – und das in der Regenzeit, in der die Straßen unter Wasser stehen, Flip Flops an einem vorbei schwimmen und der kleine Hang zum Waisenheim einer steilen Rutschbahn gleicht.

Wieso der Container plötzlich ausgelöst werden konnte, vermochte niemand zu sagen. Letztendlich war es auch egal: eure Sachen waren endlich dort, wo sie sehnsüchtig erwartet wurden.

Nun beginnt das große Auspacken. Die monatelang verpackte Kleidung muss gesichtet und von Hand von den Kindern gewaschen werden – denn eine Waschmaschine gibt es nicht. Da selbst die Kindergartenkinder mithelfen, ist alles innerhalb einiger Tage gewaschen. Da ohnehin der Platz zum Trocknen knapp ist, wird die Kleidung auf dem Boden und vor den Hühnern getrocknet. Zum Glück sind auch Wäschespinnen bei den Spenden gewesen. Regale werden aufgebaut oder zwischenzeitlich als Tische genutzt, Kuscheltiere werde geknuddelt, Wippen (nachdem das Prinzip erklärt wurde) und Hula-Hopp-Reifen auf Herz und Nieren getestet. Die Regenschirme kommen gerade rechtzeitig in dieser ungewöhnlich langen Regenzeit: endlich kann der Weg vom Klassen- oder vom Schlafzimmer zum Klo halbwegs trockenen Kopfes gegangen werden…und der erste Regentanz mit vielen bunten Regenschirmen lässt nicht lange auf sich warten.

Doch es wird nicht alles auf einmal verteilt. Die Mehrheit der Sachen wird zurückgehalten. Mit so viel Besonderem muss gut gehaushaltet werden. Denn so kann jedes Kind zu Weihnachten und zum Geburtstag für eine lange Zeit ein kleines Geschenk bekommen. Weihnachtsgeschenke für alle gab es vorher noch nie. Es gibt aber auch noch einen zweiten Grund – auch wenn dieser seltsam klingen mag: So viel plötzlicher Besitz kann auch überfordern. Wer nie Spielsachen hatte, wer nie mehr als ein T-Shirt und eine Schuluniform besaß, wer nie sagen konnte „das ist meins!“ (selbst Zahnbürsten werden hier geteilt), kann von all den neuen Dingen auch überwältigt werden.

Bis wirklich alles aufgebaut, einbetoniert und genutzt werden kann, wird es sicher noch eine ganze Weile dauern. Das Arbeitstempo bei sehr feuchtschwülen 34 Grad ist einfach langsamer. Manches, für uns Selbstverständliches, erklärt sich nicht von allein und es wird Hilfe beim Aufbauen und beim ersten Benutzen gebraucht werden. Daher werde ich in den nächsten Ferien wieder nach Sansibar fliegen und halte euch auf dem Laufenden, ob das Trampolin oder die Schaukel schon benutzt werden können, ob die Rucksäcke treue Begleiter auf dem Schulweg sind oder ob die Kuscheltiere nachts auch sorgfältig über die Kinder wachen.

Durch die Unterstützung der letzten Jahre und durch eure große Spende geht es diesem Waisenheim mittlerweile für sansibarische Verhältnisse gut. Jedes Kind hat mindestens zwei eigene T-Shirts und eine kleine Schublade, in die es seine paar Habseligkeiten unterbringen kann.

Doch es gibt noch viele andere Waisenheime auf der Insel, die schlecht ausgestattet sind. Daher werden wir auch in Zukunft weiter Spenden sammeln und freuen uns, wenn ihr uns auch dann so fleißig unterstützt. Ahsante sana!

Ablauf des letzten Schultags vor den Ferien

Letzter Schultag vor den Sommerferien am Mittwoch, 15.07.2020 

Erste Std. (7.50 Uhr): Zeugnisausgabe für die A-Gruppen aller Jahrgänge beim Klassenlehrer/-lehrerin oder Tutor/Tutorin

Dritte Std. (9.40 Uhr): Zeugnisausgabe für die B-Gruppen aller Jahrgänge beim Klassenlehrer/-lehrerin oder Tutor/Tutorin

Der Unterricht endet jeweils nach einer Unterrichtsstunde. Die Busfahrzeiten wurden angepasst:

 

08:46 Uhr Schulzentrum Steinweg ZOB Linie 2
10:30 Uhr Schulzentrum Steinweg ZOB Linie 2

 

Wahl der 2. Fremdsprache

Textfeld: Hola! Salut! Salvete!

 

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs!

Ihr habt Post bekommen! Dort und im Aufgabenmodul von IServ findet Ihr alle wichtigen Informationen zur Wahl der 2. Fremdsprache.

Stichtag für die Abgabe des Wahlzettels ist Freitag der 5. Juni 2020.

Wir wünschen Euch viel Spaß und Erfolg beim Erlernen einer neuen Sprache!

 

Herzlich willkommen am Max! – Anmeldung für unsere neuen Fünftklässler ab sofort online möglich

Herzlich willkommen am Max!

Liebe Eltern, liebe zukünftige Schülerinnen und Schüler,

angesichts der Corona-Krise gibt es nun bei uns ein Online-Verfahren mit postalischer Ergänzung.

Sie können Ihr Kind über unser Online-Formular anmelden. In diesem Formular ist auch eine Upload-Möglichkeit vorhanden für die von uns benötigte

Hinweise zum Beginn des Präsenzunterrichts am Max

Informationen rund um die Notbetreuung finden Sie auf den Seiten der Stadt Emden

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

die Corona-Pandemie beschäftigt uns sehr und fordert uns alle täglich neu heraus. Nach der bereits angelaufenen Phase des Heimunterrichts soll nun auf Grundlage des Niedersächsischen Hygiene-Rahmenplanes stufenweise ein Präsenzunterricht unter besonderen Bedingungen beginnen. Nach Beginn des Unterrichtsbetriebs und ersten Erfahrungen mit mehreren (Halb-)Jahrgängen werden wir die Regelungen ggf. noch anpassen müssen.

Die Teilnahme am Unterricht und am Lernen zu Hause ist im Rahmen der Schulpflicht verbindlich! Bei Krankheitsanzeichen müssen alle Schulbeteiligten zu Hause bleiben und sich wie gewohnt im Sekretariat krankmelden.

Die Schülerinnen und Schüler haben grundsätzlich ein Anrecht zu Hause zu lernen, wenn sie einer Risikogruppe angehören oder sie in häuslicher Gemeinschaft mit Angehörigen einer Risikogruppe leben. Wenn ein Schüler aus diesen Gründen nicht zur Schule kommen soll, beantragen die Eltern dieses formlos mit Unterschrift (-pdf oder Bilddatei) per Mail im Sekretariat: email(at)max-emden.de

Am Max beginnt der Unterricht wie folgt:

 Am 11. Mai beginnt der Unterricht für den 12. Jahrgang in Teilgruppen.

 Am 18. Mai kommen die Jahrgänge 9 und 10 in Teilgruppen dazu.

 Die weiteren Jahrgänge folgen schrittweise, der Zeitplan wird noch bekanntgegeben.

 

Auf Grundlage des Niedersächsischen Hygiene-Rahmenplanes möchte ich Ihnen die Bedingungen für den Wiederbeginn des Präsenzunterrichts erläutern.

Die Lerngruppen werden durch die Schule ca. hälftig geteilt. Die Schülerinnen und Schüler erfahren von ihren Lehrkräften, ob sie der A- oder B- Gruppe angehören. Die A-Gruppen besuchen in den A-Wochen (ungerade Kalenderwochen) die Schule, die B-Gruppen in den B-Wochen (gerade Kalenderwochen). In der jeweils anderen Woche bearbeitet die Teilgruppe, wie jetzt auch, Aufgaben zu Hause. Der bekannte Stundenplan gilt weiter. Wir beginnen am 11.05.2020 mit einer B-Woche (20.KW):

Die B-Gruppen des 12. Jahrgangs kommen als erstes in die Schule. Am 18.05.2020 folgen die A-Gruppen der Jahrgänge 9, 10 und 12. Der bekannte Zeitplan gilt inkl. der Pausen. Der Unterricht beginnt um 7.50 h und endet um 13.00 Uhr bzw. 15.15 Uhr. Die Gruppe, die jeweils NICHT in der Schule ist, wird weiter im Home-Schooling unterrichtet.

In der Schule sind folgende Regeln zu beachten:

 Zu jeder Zeit ist auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m zu achten!

 Für Wege im Schulgebäude wird das Tragen einer Schutzmaske dringend empfohlen. Im Unterricht ist das Tragen einer Maske nicht notwendig.

Vor dem Unterricht

 Die Lerngruppen finden sich erst kurz vor Unterrichtsbeginn auf dem Schulhof ein. Dort werden Aufenthaltsbereiche für die Gruppen gekennzeichnet.

 Zum Unterrichtsbeginn werden die Lerngruppen auf dem Schulhof von ihren Lehrkräften abgeholt und unter Wahrung des Mindestabstands von 1,50 m zum Unterrichtsraum geführt.

 Direkt nach dem einzelnen Eintritt in den Unterrichtsraum wäscht sich zunächst jeder Schüler/jede Schülerin gründlich die Hände.

 Danach nimmt jeder Schüler den zugewiesenen Einzelplatz (besondere Sitzordnung) ein, der nicht mehr gewechselt werden darf. Die Sitzordnung bleibt unverändert, wird von der Lehrkraft dokumentiert und bei Bedarf dem Gesundheitsamt zur Verfügung gestellt.

Im Unterricht

 Der Mindestabstand ist immer einzuhalten, auch in Gruppenarbeits- oder in Beratungsphasen!

 Die Lehrkraft erläutert die geltenden Verhaltensregeln und beantwortet Fragen dazu.

 Maximal ein/e Schüler/in darf zeitgleich den Raum verlassen, um die Toilette aufzusuchen. Während der Stunden legt der Schüler/die Schülerin seinen Schülerausweis oder einen selbstgemachten Ausweis mit Namens- und Klassenangabe (bitte mitbringen!) auf einen vorbereiteten Tisch vor den Toilettenanlagen im EG oder 2. OG, um die Anzahl Toilettenbelegung zu kennzeichnen. Nach dem Verlassen nimmt man den Ausweis wieder an sich. Es dürfen max. 4 Personen gleichzeitig den Toilettenraum betreten. Auf die Einhaltung des Mindestabstands und gründliche Handhygiene ist zu achten.

 Bei Wegen im Schulgebäude ist die ausgeschilderte „eingeschränkte Einbahnstraßenregelung“ zu beachten. In Begleitung einer Lehrkraft zu Beginn und Ende eines Unterrichts kann nach Anweisung der Lehrkraft davon abgewichen werden, um ein zügiges Betreten oder Verlassen des Gebäudes zu gewährleisten.

 Am Ende des Unterrichts werden von Lerngruppen mit wechselnden Zusammensetzungen (Sek2, z.T. auch Sek1 im Fachraumunterricht) die Tischflächen abgewischt. Eine geeignete Reinigungslösung und Lappen werden von Reinigungskräften bereitgestellt.

 Bei Erkrankungen, Unfällen oder anderen gesundheitlichen Ereignissen bleiben die Schülerinnen und Schüler bitte im Unterrichtsraum, das erkrankte Kind wird dort von den Eltern abgeholt.

Pause

 Zu Beginn der Pause führt die Lehrkraft die Lerngruppe auf den Schulhof in den vorgesehenen Aufenthaltsbereich. Dort erfolgt die Abholung durch die Folgelehrkraft am Ende der Pause.

 Der Aufenthalt ist nur auf dem Schulhof innerhalb des Bereichs der „eigenen Lerngruppe“ gestattet (bitte auf zugewiesene Bereiche achten!). Bitte achten Sie auf geeignete Kleidung!

 Die Mensa und die Pausenhalle sind für den Aufenthalt gesperrt.

 Bei starkem Regen wird eine Regenpause bekanntgegeben. Die Lerngruppen bleiben dann in ihren Unterrichtsräumen. Bei anstehendem Raumwechsel führt die Lehrkraft die Gruppe auf den Hof. Dort wird die Folgegruppe möglichst bald vom Folgelehrer abgeholt.

 Wer in der Pause die Toilette benutzen möchte, meldet sich bei der zentralen Toilettenaufsicht in der Pausenhalle.

 Auf dem Schulhof sind aufsichtführende Lehrkräfte ansprechbar.

Nach dem Unterricht

 Nach Unterrichtsende verlassen die Schüler/innen umgehend das Schulgelände unter Wahrung des Mindestabstands. Der Aufenthalt auf dem Schulgelände ist nach Unterrichtsschluss nicht gestattet.

 Busfahrer/innen gehen direkt zur Bushaltestelle (Maskenpflicht im ÖPNV!) und halten dort ebenfalls den Mindestabstand ein.

 Zur Vermeidung von überfüllten Bussen, wird empfohlen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu kommen.

 

Ich wünsche den Schülerinnen und Schülern und dem Kollegium einen guten Start in diese ungewohnte Unterrichtsphase und hoffe, dass sich dieser besondere Unterrichtsalltag gut bewältigen lässt.

Mit Nachfragen, Rückmeldungen und Hinweise wenden Sie sich gerne an die Klassenlehrkräfte/Tutoren und alle Mitglieder der Schulleitung.

Emden, 06.05.2020

Mit freundlichen Grüßen

Frank Tapper, Schulleiter

Schulbetrieb ab dem 20.04.2020

Auf der Grundlage der Verlautbarungen des Niedersächsischen Kultusministeriums gelten folgende Regelungen des Schulbetriebs in Corona-Zeiten ab dem 20.4.2020:

Der Schulbetrieb am Max wird sukzessive, beginnend mit dem 12. Jahrgang erst ab Montag, dem 11.5.2020,wiederaufgenommen. Bis dahin bleibt die Schule auch für den Publikumsverkehr geschlossen. (Ausnahmen sind in dringenden Fällen nach telefonischer Absprache möglich.)

Das Sekretariat ist nicht immer persönlich besetzt, jedoch immer telefonisch (Anrufbeantworter oder Weiterleitung) bzw. per Mail (email(at)max-emden.de) erreichbar. Alle Kolleginnen und Kollegen sind per Mail (IServ) erreichbar.

Für die Inanspruchnahme der Notfallbetreuung bitten wir um Anmeldung am Vortag per E-Mail (email(at)max-emden.de) bzw. Telefon 04921-8741-50.

Ab dem 22.4.2020 beginnt das offizielle „Lernen zuhause.“ (Einzelheiten werden in der nächsten Woche über die Homepage und IServ bekannt gegeben.)

Ich hoffe, dass uns eine gute und vernünftige Rückkehr in die ‚Normalität‘ gelingen wird und vor allem, dass alle gesund bleiben!

Mit freundlichen Grüßen

Frank Tapper

Emden, 17.4.2020

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