Category Archives: Erdkunde

Kinderrechte und Ökologie – Vortrag von Tom Weerachat aus Thailand

Der Mekong ist die Lebensader Südostasiens. Er entspringt in China und fließt durch Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam. Er ist etwa 4900 km lang und hat ein Einzugsgebiet von über 800.000 Quadratkilometern. Dabei leben derzeit ca. 60 Millionen Menschen im Einzugsgebiet des Flusses – im Jahre 2030 werden es so viele Menschen sein, wie in Deutschland leben.

Kinderrechtsteam am Max sucht Mitglieder

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ist es nicht sinnvoll, sich für seine Rechte einzusetzen? Für Deine Rechte als Kind, als Jugendlicher oder als junger Erwachsener dieser Welt?

Nur fragst Du Dich, wie das gehen soll?

Kinderrechte und Ökologie – Von der Anhörung beim UN-Kinderrechtsausschuss direkt ans Max

Der UN-Kinderrechtsausschuss diskutiert am 23. September 2016 einen ganzen Tag über den Zusammenhang zwischen den Kinderrechten und einer intakten Umwelt. Im Zentrum der Diskussionen stehen Jugendliche aus terre des hommes-Projekten in Indien, Kolumbien, Thailand und Sambia, die sich in ihren Ländern für die Kinderrechte und den Schutz ihrer natürlichen Umwelt engagieren und als Betroffene vor dem Ausschuss aussagen werden.

Vorbildliches Engagement – Max erneut als Humanitäre Schule ausgezeichnet

Am 10. Juni 2016 hat das Jugendrotkreuz (JRK) des DRK-Landesverbandes Niedersachsen in Hannover u.a. das Max-Windmüller-Gymnasium als „Humanitäre Schule“ ausgezeichnet.

35 Schülerinnen und Schüler der Erdkundekurse des 11. Jahrgangs hatten im Zuge der Kampagne im Januar an dem Planspiel „h.e.l.p.“ engagiert und interessiert teilgenommen und dabei viel über soziale Verantwortung sowie das Humanitäre Völkerrecht gelernt. Sie versetzten sich dabei in die Lage fiktiver Parteien in Afrika und debattierten unter Vermittlung der Vereinten Nationen, um eine Verhandlungslösung für eine typische Konfliktsituation zu finden.

Neuntklässler besuchten Auswandererhaus in Bremerhaven

„Einwanderungsland USA“- so lautete ein Thema im Erdkundeunterricht der neunten Klassen. Dass damit nicht nur die heutigen mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderer gemeint sind, wurde den Schülerinnen und Schülern im Auswandererhaus in Bremerhaven sehr plastisch vor Augen geführt.

„Schon mal für sieben Cent die Stunde gearbeitet?“

25 Jahre – das ist das durchschnittliche Sterbealter der Minenarbeiter im indischen Bundesstaat Katarnaka. Schon kleine Kinder werden dort eingesetzt, um im Tagebau Eisenerz zu fördern: Sie verbringen mit ihren Familien ihr Leben auf Minenclaims und atmen dort permanent den giftigen Staub des Erzabbaus ein. Hinzu kommen Mangelernährung, die mörderische Hitze und die andauernde Schwerstarbeit, die dafür sorgen, dass nur wenige wenig älter werden.

Humanitäre Schule: Max führt Planspiel durch

Malea und Lufar stehen einander unversöhnlich gegenüber: Während die Rebellenorganisation „Freies Lufar“ für eine Abspaltung von Malea kämpft, gehen von der Regierung finanzierte Milizen immer brutaler gegen die Aufständischen vor. Mittlerweile sind schätzungsweise eine Million Tote zu beklagen. Knapp 500.000 Menschen haben Lufar inzwischen verlassen, um im benachbarten Nongi Zuflucht zu finden. Dort hat das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) Zeltlager für Menschen aufgebaut, die vor den katastrophalen Bedingungen in ihrer Heimat geflohen sind. Inzwischen sind die dortigen Bedingungen kaum noch zu ertragen, doch ein Ende des Konfliktes ist nicht abzusehen, denn von Lufar hängt Maleas Reichtum ab. Das dortige Erdöl wird an den asiatischen Staat Bonin verkauft…

„Humanitäre Schule“: Neuer Titel für das Max-Windmüller-Gymnasium

Nun ist endlich auch das Schild zur Auszeichnung da: Seit Beginn des neuen Schuljahres ist das Max-Windmüller-Gymnasium berechtigt den Titel „Humanitäre Schule“ zu tragen. Nach erfolgreicher Zertifizierung wurde dieses Prädikat dem Gymnasium nun vom Jugendrotkreuz (JRK) im DRK-Landesverband Niedersachsen verliehen.

Emder Vorträge: Wann wird Emden untergehen?

So einen Redner erlebt man selten: Prof. Dr. Hartmut Graßl war am vergangenen Dienstag erster Redner in der neuen Reihe „Emder Vorträge“ der Hochschule Emden/ Leer. In der Johannes à Lasco-Bibliothek referierte der Doyen der deutschen Klimaforschung über das Thema „Wie erneuerbare Energien wirtschaftliche und politische Gewichte in Deutschland verschieben“ und veranschaulichte dabei eindrucksvoll mögliche Folgen des Klimawandels.

„Festung Europa“ – Besuch einer Schülerakademie in Loccum

Judith Willms, Feentje Busse und Stina Wrede aus dem zwölften Jahrgang besuchten Anfang September die evangelische Akademie Loccum, um an der dreitägigen Tagung zum Thema „Festung Europa – wie human ist die europäische Flüchtlings- und Asylpolitik?“ teilzunehmen.

Den Bericht zu dieser interessanten Veranstaltung finden Sie hier.