Category Archives: Menschenrechte für alle verwirklichen

Denis Goldberg besucht das Max!

Gekämpft mit Nelson Mandela, verurteilt zu lebenslanger Haft, Vertreter des ANC bei den Vereinten Nationen – die Liste der Attribute, die mit Denis Goldberg verknüpft sind, ist lang und verdeutlicht, dass dieser Mann viel zu erzählen hat. Am 15.6.2017 besucht der ehemalige Anti-Apartheid-Kämpfer das Max-Windmüller-Gymnasium und wird dort aus seinem Leben berichten:

Der Funke Hoffnung – 9a wirkte bei LAK-Stück mit

Tausende gerettete Kinder – die Leistung Recha Freiers ist kaum zu fassen. Umso unglaublicher, dass die Biografie der in Norden geborenen Jüdin bis vor kurzem kaum bekannt war. Dass dürfte sich nun geändert haben: Mit dem Stück der Ländlichen Akademie Krummhörn, das von Christine Schmidt-de Vries geschrieben worden ist, ist der Gründerin der Kinder- und Jugend-Alijah ein Denkmal gesetzt worden.

Der Funke Hoffnung – 9a des Max wirkt bei LAK-Stück über Recha Freier mit

Albert Einstein hat sie für den Friedens-Nobelpreis vorgeschlagen: Knapp 10.000 Kinder und Jugendliche hat Recha Freier durch ihr Engagement vor dem Holocaust gerettet. Bis 1941 brachte die von ihr am 30.1.1933 gegründete Jugend-Aliya, dem Tag der sogenannten Machtergreifung, Tausende Jugendliche aus Deutschland nach Palästina.

Gegen Einsatz von Kindersoldaten- Max-Windmüller-Gymnasium setzt Zeichen

Über 250.000 Jungen und Mädchen – Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge ist das die Zahl der Kinder weltweit, die ein Leben als Soldaten verbringen. Anstatt zur Schule zu gehen oder zu spielen kämpfen sie in Ländern wie Syrien, Indien, Afghanistan oder Kolumbien und werden dort als Spione, Minensucher oder billiges Kanonenfutter eingesetzt. Oftmals werden sie entführt und durch Misshandlungen, Drogen oder Geld gefügig gemacht und riskieren ihr Leben.

Max-Schüler sammeln Spenden für Maria Lourdes in Ecuador

Wochenlang hat Maria Lourdes aus dem Frauenhaus in Guayaquil in Ecuador Taschen und Beutel für den Emder Weihnachtsmarkt genäht. Erhältlich sind sie jeden Freitag bis Heiligabend von 15 – 19 Uhr auf der „Wappen von Borkum“, dem Weihnachtsschiff der AG Ems, das derzeit im Delft liegt. Dort sammeln Schülerinnen und Schüler der SV Spenden für Maria, die damit den Start in ein neues Leben beginnen möchte.

Proyecto bolsos im Frauenhaus von Guayaquil

Unsere ehemalige Schülersprecherin Stina Wrede aus dem Abiturjahrgang 2016 arbeitet im Moment im Frauenhaus von Guayaquil in Ecuador. Dort hat sie mit der Bewohnerin Maria Lourdes ein vom Max-Windmüller-Gymnasium unterstütztes Projekt ins Leben gerufen, mittels dessen sich die junge Mutter ein neues Leben aufbauen möchte, wie Stina schildert:

Max-Schüler machten auf Weltkinderrechtstag aufmerksam

Schuhe putzen, Autoscheiben reinigen oder Straßenmusik- viele Kinder müssen mit diesen oder ähnlichen Tätigkeiten ihren Lebensunterhalt verdienen. Weltweit wird die Zahl der Kinder, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben, auf ca. 100 Millionen geschätzt. Anlässlich des Weltkinderrechtstages am kommenden Sonntag machten Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums auf diese Situation aufmerksam:

Kinderrechte und Ökologie – Vortrag von Tom Weerachat aus Thailand

Der Mekong ist die Lebensader Südostasiens. Er entspringt in China und fließt durch Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam. Er ist etwa 4900 km lang und hat ein Einzugsgebiet von über 800.000 Quadratkilometern. Dabei leben derzeit ca. 60 Millionen Menschen im Einzugsgebiet des Flusses – im Jahre 2030 werden es so viele Menschen sein, wie in Deutschland leben.

Kinderrechtsteam am Max sucht Mitglieder

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ist es nicht sinnvoll, sich für seine Rechte einzusetzen? Für Deine Rechte als Kind, als Jugendlicher oder als junger Erwachsener dieser Welt?

Nur fragst Du Dich, wie das gehen soll?

Kinderrechte und Ökologie – Von der Anhörung beim UN-Kinderrechtsausschuss direkt ans Max

Der UN-Kinderrechtsausschuss diskutiert am 23. September 2016 einen ganzen Tag über den Zusammenhang zwischen den Kinderrechten und einer intakten Umwelt. Im Zentrum der Diskussionen stehen Jugendliche aus terre des hommes-Projekten in Indien, Kolumbien, Thailand und Sambia, die sich in ihren Ländern für die Kinderrechte und den Schutz ihrer natürlichen Umwelt engagieren und als Betroffene vor dem Ausschuss aussagen werden.