Category Archives: Menschenrechte für alle verwirklichen

Max-Weltretter-Team auf Deutschlandtagung von terre des hommes in Bonn

Nach für die Teilnehmer des Camp Vamos 2017 unruhigen vier Unterrichtsstunden brach die Max-Weltretter AG am Freitag, den 15.09.2017 gen Süden zum „Basecamp“ in Bonn auf. #VAMOS!alaplaya

Ziel war das deutschlandweite Weltrettertreffen zum 50. Jubiläum von terre des hommes.

Ein Morgen vor Lampedusa- Open Air-Lesung war gut besucht

In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2013 sind bei einem Schiffsunglück vor der Küste Lampedusas Hunderte Flüchtlinge ertrunken – nichts Besonderes, haben sich doch vor und nach dieser Katastrophe immer wieder Tragödien wie diese abgespielt. Antonio Umberto Riccó stellt am Beispiel dieses einen Unglückes dar, was die sich tagtäglich abspielenden Dramen auf dem Mittelmeer bedeuten.

„Leben! Es ist Leben! Leben ist wunderbar!“ – Anti-Apartheid-Kämpfer Denis Goldberg beeindruckte Emder Publikum

„Ich würde wieder so handeln!“ – Die Frage, ob er seine Entscheidung, gegen die Apartheid in Südafrika zu kämpfen bereue, beantwortet Denis Goldberg sofort – und man nimmt es ihm ab: 22 Jahre Gefängnis, die Trennung von Ehefrau und Kindern und grausamste Haftbedingungen haben Denis Goldberg nicht gebrochen.

Denis Goldberg besucht das Max!

Gekämpft mit Nelson Mandela, verurteilt zu lebenslanger Haft, Vertreter des ANC bei den Vereinten Nationen – die Liste der Attribute, die mit Denis Goldberg verknüpft sind, ist lang und verdeutlicht, dass dieser Mann viel zu erzählen hat. Am 15.6.2017 besucht der ehemalige Anti-Apartheid-Kämpfer das Max-Windmüller-Gymnasium und wird dort aus seinem Leben berichten:

Der Funke Hoffnung – 9a wirkte bei LAK-Stück mit

Tausende gerettete Kinder – die Leistung Recha Freiers ist kaum zu fassen. Umso unglaublicher, dass die Biografie der in Norden geborenen Jüdin bis vor kurzem kaum bekannt war. Dass dürfte sich nun geändert haben: Mit dem Stück der Ländlichen Akademie Krummhörn, das von Christine Schmidt-de Vries geschrieben worden ist, ist der Gründerin der Kinder- und Jugend-Alijah ein Denkmal gesetzt worden.

Der Funke Hoffnung – 9a des Max wirkt bei LAK-Stück über Recha Freier mit

Albert Einstein hat sie für den Friedens-Nobelpreis vorgeschlagen: Knapp 10.000 Kinder und Jugendliche hat Recha Freier durch ihr Engagement vor dem Holocaust gerettet. Bis 1941 brachte die von ihr am 30.1.1933 gegründete Jugend-Aliya, dem Tag der sogenannten Machtergreifung, Tausende Jugendliche aus Deutschland nach Palästina.

Gegen Einsatz von Kindersoldaten- Max-Windmüller-Gymnasium setzt Zeichen

Über 250.000 Jungen und Mädchen – Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge ist das die Zahl der Kinder weltweit, die ein Leben als Soldaten verbringen. Anstatt zur Schule zu gehen oder zu spielen kämpfen sie in Ländern wie Syrien, Indien, Afghanistan oder Kolumbien und werden dort als Spione, Minensucher oder billiges Kanonenfutter eingesetzt. Oftmals werden sie entführt und durch Misshandlungen, Drogen oder Geld gefügig gemacht und riskieren ihr Leben.

Max-Schüler sammeln Spenden für Maria Lourdes in Ecuador

Wochenlang hat Maria Lourdes aus dem Frauenhaus in Guayaquil in Ecuador Taschen und Beutel für den Emder Weihnachtsmarkt genäht. Erhältlich sind sie jeden Freitag bis Heiligabend von 15 – 19 Uhr auf der „Wappen von Borkum“, dem Weihnachtsschiff der AG Ems, das derzeit im Delft liegt. Dort sammeln Schülerinnen und Schüler der SV Spenden für Maria, die damit den Start in ein neues Leben beginnen möchte.

Proyecto bolsos im Frauenhaus von Guayaquil

Unsere ehemalige Schülersprecherin Stina Wrede aus dem Abiturjahrgang 2016 arbeitet im Moment im Frauenhaus von Guayaquil in Ecuador. Dort hat sie mit der Bewohnerin Maria Lourdes ein vom Max-Windmüller-Gymnasium unterstütztes Projekt ins Leben gerufen, mittels dessen sich die junge Mutter ein neues Leben aufbauen möchte, wie Stina schildert:

Max-Schüler machten auf Weltkinderrechtstag aufmerksam

Schuhe putzen, Autoscheiben reinigen oder Straßenmusik- viele Kinder müssen mit diesen oder ähnlichen Tätigkeiten ihren Lebensunterhalt verdienen. Weltweit wird die Zahl der Kinder, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben, auf ca. 100 Millionen geschätzt. Anlässlich des Weltkinderrechtstages am kommenden Sonntag machten Schülerinnen und Schüler des Max-Windmüller-Gymnasiums auf diese Situation aufmerksam: