
Ein Besuch der HEATExpo in Dortmund im vergangenen Jahr sorgte nun für die Mitglieder des Klimarates des Max-Windmüller-Gymnasium für eine weitere Gelegenheit, die Arbeit ihres Gremiums einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Auf Einladung des Klimabeirat der Stadt Dortmund stellten die Schülerinnen Carlotta Evers, Riemke Langer und Lea Gerdhabing ihre Arbeit in einer Sitzung des Klimabeirates der Stadt Dortmund vor. In dem Gremium, in dem Vertreterinnen und Vertreter verschiedenster Organisationen – vom Wohnungsbau bis hin zu Fridays for Future – tätig sind, sind Schulen bislang noch nicht vertreten. Doch man hofft darauf, dies zukünftig zu ändern. Ein erster Schritt wurde mit dem Vortrag der Klimarätinnen gemacht.

Wie sehr die Präsentation Eindruck hinterließ, zeigt auch die offizielle Rückmeldung aus Dortmund:
„Am 26.02.2026 stellten Carlotta, Riemke und Lea, drei Schülerinnen des Max-Windmüller-Gymnasiums, sowie ihr Lehrer Kai Gembler den Klimarat und das Klimaparlament ihrer Schule digital im Klimabeirat der Stadt Dortmund vor. Dies war ein wichtiger Impuls für die Diskussion in Dortmund über die Motivation von Schülerinnen für den Klimaschutz. Der Klimarat des Max-Windmüller-Gymnasiums in Emden ist ein gelungenes Beispiel für das Engagement junger Menschen für die Energiewende und eine lebenswerte Zukunft in Kommunen. Im Dortmunder Klimabeirat, dem Expertinnen aus der Stadtgesellschaft angehören, gab es dafür großen Applaus und Unterstützung.“
Die Mitglieder des Klimarates präsentierten, wie das Rat und Parlament an ihrer Schule organisiert sind, wie Projekte initiiert und demokratisch abgestimmt werden und wie Klimaschutz konkret im Schulalltag verankert wird. Dabei wurde deutlich: Junge Menschen wollen nicht nur über Klimaschutz sprechen, sondern aktiv gestalten und Verantwortung übernehmen. Die Einladung und die positive Resonanz des Klimabeirates stellen ein weiteres Beispiel, dass die Arbeit des Klimarates des Max-Windmüller-Gymnasiums auch über die Stadtgrenzen hinaus wahrgenommen wird. Das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler setzt Impulse – und macht Mut, Beteiligungsformate für junge Menschen auch in anderen Kommunen stärker zu verankern.






