Max-Jungen-Vierer: Vierter Platz bei JtfO in Hannover

Kurz vor den Sommerferien fand in Hannover der Landesentscheid für Jugend trainiert für Olympia im Rudern statt, an dem auch in diesem Jahr ein Boot des Max-Windmüller-Gymnasiums startete.

Teilnehmer Christian Dietrich berichtet:

Von Sonntag, dem 11.05 bis Montag dem 12.05 fand der Landesentscheid für „Jugend trainiert für Olympia“ im Rudern statt. Vier Schüler samt Steuerfrau machten sich unter Begleitung von Sportlehrer Werner Gluns mit dem Vereinsbulli des Emder Rudervereins auf den Weg nach Hannover. Vor Ort mussten zunächst die für den Transport abmontierten Ausleger wieder an die Ruderboote angeschraubt werden. Nach getaner Arbeit fand am Sonntag das 500m-Kurzstreckenrennen im Gig-Boot statt, welches die Mannschaft souverän für sich entscheiden konnte. Daraufhin wurde die Unterkunft in einer Jugendherberge bezogen.

Das spontan gefundene Abendessen beim nahe gelegenen Italiener brachte allerlei Lacher mit sich. Zunächst überzeugte Herr Gluns mit seinen Einparkfähigkeiten: Millimetergenau wurde der VW-Bulli in eine sehr schmal und kurz wirkende Parklücke manövriert. Kommentar Gluns: „Passt doch“. Das Essen wurde nach einiger Wartezeit gebracht, in welcher Herr Gluns von seinem Weg zum Lehrerberuf erzählte. Fazit: Preiswerte, aber exzellent.

Das eigentliche „Renngeschäft“ folgte am Montag: Zu einer (laut Herrn Gluns „unchristlichen“) frühen Morgenstunde mussten Mats Lang, Wilbert und Vincent Aumann, Christian Dietrich und Steuerfrau Amelie Doden die Sachen packen und sich nach kurzem Frühstück an die Regattastrecke begeben.

Dort standen zunächst die Qualifikationsläufe im Gig- und Rennboot über 1000m an. In beiden Läufen konnte sich das Boot des Max-Windmüller-Gymnasiums mit einem dritten oder zweiten Platz für das Finale qualifizieren. In den Finalläufen hatte die kurzzeitig vor dem Wettbewerb zusammengestellte Mannschaft allerdings das Nachsehen: Die körperliche Belastung durch mehrere 1.000m-Rennen in kurzen Zeitintervallen machte sich bemerkbar.

Trotzdem wurde im Rennboot-Finallauf ein vierter Platz erzielt. Auch wenn sich die Mannschaft nicht für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren konnte, waren sich am Ende alle einig, dass sich der Ausflug nach Hannover durchaus gelohnt hat: Während dieser zwei Tage sind einige Anekdoten – an die man sich nicht ohne Schmunzeln erinnern kann – entstanden.

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