Am Montag, 26. Januar 2026, am Vorabend des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, lädt die Volkshochschule Emden zu einer besonderen Filmveranstaltung ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Generation Zukunft – Die Enkel des Holocaust“ des Filmemachers Eike Besuden, der im Anschluss für ein Gespräch mit dem Publikum zur Verfügung steht.
Der Film geht der Frage nach, wie die Erfahrungen des Holocaust in der Enkelgeneration der Opfer fortwirken und wie diese sich zum gegenwärtigen Erstarken des Rechtsradikalismus – insbesondere in den USA – verhalten. Eike Besuden, bekannt unter anderem durch die Filme „Deckname Cor“ und „Aufgeben? – Niemals!“, verbindet in seinem Film historische Erinnerung mit politischer Gegenwart.
Im Anschluss an die Filmvorführung steht Regisseur Eike Besuden für Fragen und eine Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung. Das Grußwort spricht Bürgermeister Gregor Strelow. Zudem wirken Schülerinnen der Projektgruppe Keep the memory alive an der Veranstaltung mit.
Die Moderation übernimmt Kai Gembler, Lehrer und Vorsitzender der Max-Windmüller-Gesellschaft Emden.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Max-Windmüller-Gesellschaft Emden statt. Sie ist Teil der Emder Partnerschaft für Demokratie und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
Termin: Montag, 26. Januar 2026, 18:30 Uhr
Ort: Forum der vhs Emden
Eintritt: kostenfrei
Anmeldung: erforderlich unter 04921 91550 oder per E-Mail an info@vhs-emden.de






