Category Archives: Max Windmüller

Erfolgreiche Premiere: Vierfach-Austausch des Max und der BBS II mit Łódz und Ozorków

Vom 08. – 13.01 2018 nahmen zehn Schülerinnen und Schüler des MAX zusammen mit der Gruppe der BBS II an unserer gelungenen Austauschpremiere mit der Szkoła Podstawowa nr 2 im. św. Jana Pawła II w Ozorkowie (Grundschule Johannes Paul II. in Ozorków) und dem Polytechnischen Liceum in Łódz teil.

Neuer Termin: Überlebende des Mädchenorchesters in Auschwitz kommt im Februar!

Im zweiten Anlauf soll es nun klappen: Nachdem der Novembertermin aus Krankheitsgründen kurzfristig abgesagt werden musste, kommt Esther Bejarano nun im Februar nach Emden. „Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen Rechts“ – der Titel ihrer Erinnerungen fasst die unglaubliche Lebensgeschichte Bejaranos zusammen. Als 18-Jährige wurde sie 1943 in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert und musste dort zunächst Zwangsarbeit leisten, bevor sie Mitglied des Mädchenorchesters wurde. Fortan musste sie zur Unterhaltung der Kommadeure oder zum Marsch der Arbeitskolonnen spielen und entkam dadurch der Ermordung.

Climate Action Project: Max-Schüler berichtet von Konferenz in Maputo

So ein ambitioniertes UNESCO-Projektschul-Projekt gab es bislang noch nicht: 25 Länder aus ganzen Welt nehmen am neuen Climate Action Project teil, das sich mit den Folgen des Klimawandels und den daraus resultierenden Konsequenzen für unser Handeln beschäftigt. Zu den 26 deutschen Schulen, die an diesem Projekt beteiligt sind, gehört auch das Max-Windmüller-Gymnasium.

70 Jahre Exodus – Film über Festakt in Haifa

Nachdem sie 2016 an der Enthüllung einer Gedenktafel für das Exodus-Lager, das sich 1947/48 in der Emder Kaserne befunden hat, mitgewirkt hatten, waren die Schülerinnen und Schüler von Zippy Portnoy, die selbst als Baby im Emder Lager untergebracht war, und Izac Rozman, dem Sohn eines der Anführer der Emder Lagerinsassen, nach Israel eingeladen worden.

„Eine Ostfriesin bin ich, auch wenn sie mich nicht mehr haben wollten.“ – Film über einen Besuch bei Auguste Moses-Nussbaum

Sie spricht fließend Plattdeutsch, freut sich über Tee und kennt das alte Emden noch bis ins Detail – Auguste Moses- Nussbaum ist zusammen mit ihrer Schwester Sophie Nussbaum eine der letzten beiden Überlebenden der ehemaligen jüdischen Gemeinde der Seehafenstadt. Die am 19.9.1923 geborene Emderin lebt heute in einer Seniorenresidenz in Kfar Sabar, in der Nähe von Tel Aviv/ Israel.

Israel-Studienfahrt 2017: Video ist online!

Eine Einladung nach Haifa zu einem Festakt anlässlich des 70. Jahrestages der Ankunft der EXODUS führte zur ersten gemeinsamen Studienfahrt des Max-Windmüller-Gymnasiums mit Schülerinnen und Schülern der BBS II nach Israel. Im September 2017 besuchte die Gruppe in Begleitung der Lehrer Kai Gembler und Gero Conring neben der Jerusalemer Altstadt auch die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem, mit der beide Schulen seit Mai 2017 eine Kooperation unterhalten.

Weihnachtsbesuch aus Martinique

Sonne, Sand und himmelblaues Wasser – alle Zutaten für ein karibisches Weihnachtsfest tauschte Aude Philipbert dieses Mal gegen Nordmanntanne, Weihnachtsgans und bestes ostfriesisches Winterwetter. Die 18jährige Französin hat Emden inzwischen fast zu ihrer zweiten Heimat erkoren:

Flohmarkt für den guten Zweck

Mit einer ganz besonderen Spendenaktion haben die Erdkundekurse des 11. Jahrgangs, die Weltretter-AG sowie Mitglieder der Schülervertretung des Max-Windmüller-Gymnasiums die indische Zilla Parishad Primary School unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler sammelten in der Verwandtschaft, im Freundeskreis und auch im Lehrerkollegium des Max fleißig Sachspenden, die dann auf dem Flohmarkt in der Nordseehalle verkauft werden sollten.

Bye Bye Plastic Bags

ByeByePlasticBags (BBPB) – unter diesem Motto hat sich in den vergangenen Wochen unter der Leitung von Sabrina Neubert und Julina Gerdes (beide 8a) eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schülern am Max mit dem Ziel zusammengefunden, die Öffentlichkeit auf die Problematik des Plastikmülls in den Ozeanen hinzuweisen und den Plastiktüten in Emden den Kampf anzusagen.

Max nimmt an neuem UNESCO-Projekt zum Klimawandel teil

Zwei Grad oder drei? Oder doch sogar vier Grad Erwärmung? Dass der Klimawandel Realität ist, gilt längst als gesichert: Angesichts der steigenden globalen Temperaturen erwarten Forscher einschneidende Veränderungen, die Auswirkungen auf vielfältige Bereiche haben werden. Wie stark diese ausfallen werden, hängt maßgeblich davon ab, wie wir uns künftig verhalten – und genau darum geht es beim Climate Action Project der UNESCO.