Category Archives: Max Windmüller

Yad Vashem-Partnerschulen Max- und BBS II besuchten erstmals gemeinsam das Heilige Land

Ein gelungener Auftakt: Erstmals ist eine gemeinsame Delegation von zwölf Max- und drei BBS II-Schülern nach Israel gereist. Acht Tage hat die von Kai Gembler und Gero Conring begleitete Gruppe das Land erkundet und dabei vielfältige Eindrücke gesammelt: So standen neben der Altstadt von Jerusalem auch die legendäre Festung Masada, der Schrein des Bab und die weiße Stadt in Tel Aviv auf dem Programm – allesamt UNESCO-Weltkulturerbestätten.

Im Land der Elfen und Trolle: Max-Schüler besuchten Haugesund

Bereits zum zweiten Mal machten sich Schüler aus der Seehafenstadt in Begleitung ihrer Lehrer Carsten Richter und Joachim Schmidt auf den Weg in den hohen Norden, um die Städtepartnerschaft zwischen Emden und Haugesund mit Leben zu füllen und in den skandinavischen Alltag hineinzuschnuppern. Während die norwegischen Schülerinnen und Schüler bereits im März in Emden waren, erlebten die Maxler die Vorzüge des norwegischen Sommers, der zugegebenermaßen eher dem ostfriesischen Herbst ähnelt.

Max- und BBS II-Delegation besucht Exodus-Festakt in Haifa

Eine außergewöhnliche Reise liegt vor den 15 Schülerinnen und Schülern des Max-Windmüller-Gymnasiums und der BBS II: Am Sonntag besucht eine gemeinsame Gruppe beider Schulen in Begeleitung ihrer Lehrer Kai Gembler und Gero Conring Israel, um an einem Festakt anlässlich des 70. Jahrestages der Ankunft der Exodus 1947 in Haifa teilzunehmen.

Zu Besuch bei den Wikingern

Nachdem Ende März eine Gruppe norwegischer Schülerinnen und Schüler die Seehaftenstadt erkunden konnten, sind jetzt 14 Maxler bis zum 29.08. in Haugesund unterwegs und entdecken gemeinsam mit ihren Austauschschülern die Berge, Wälder und Fjorde an der norwegischen Westküste, der Heimat des ersten Wikingerkönigs ganz Norwegens, Harald Schönhaar.

Hoch hinaus! – Klassenfahrt des 6. Jahrgangs nach Sankt Andreasberg (Harz)

Am 14.08.2017 machte sich der gesamte 6. Jahrgang des MAX mit zwei Bussen auf den Weg nach St. Andreasberg im Harz. Beteiligt an dieser Klassenfahrt waren 116 Schüler und acht Lehrer. Die Jugendherberge bot neben leckerem Essen und viel Platz für Sport und Spiel auch eine wunderschöne Aussicht über die Gipfel und Täler des Harzes.

Ein Morgen vor Lampedusa- Open Air-Lesung war gut besucht

In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2013 sind bei einem Schiffsunglück vor der Küste Lampedusas Hunderte Flüchtlinge ertrunken – nichts Besonderes, haben sich doch vor und nach dieser Katastrophe immer wieder Tragödien wie diese abgespielt. Antonio Umberto Riccó stellt am Beispiel dieses einen Unglückes dar, was die sich tagtäglich abspielenden Dramen auf dem Mittelmeer bedeuten.

„Leben! Es ist Leben! Leben ist wunderbar!“ – Anti-Apartheid-Kämpfer Denis Goldberg beeindruckte Emder Publikum

„Ich würde wieder so handeln!“ – Die Frage, ob er seine Entscheidung, gegen die Apartheid in Südafrika zu kämpfen bereue, beantwortet Denis Goldberg sofort – und man nimmt es ihm ab: 22 Jahre Gefängnis, die Trennung von Ehefrau und Kindern und grausamste Haftbedingungen haben Denis Goldberg nicht gebrochen.

Sporttag am Max bereitete viel Freude – YOUgend integrate-Veranstaltung fand zum 18. Mal statt

Brennball, Volleyball, Fußball, Basketball und Tischtennis – auch bei der 18. Auflage des Sporttages von YOUgend integrate gab es viele Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung dieses Mal von Schülerinnen und Schülern der Max-Windmüller-Gymnasiums: Mitglieder der Schülervertretung und Teilnehmer des ERASMUS+-Projektes SIRS (Social Integration of Refugees through Sports) hatten sich um die Vorbereitung und das Programm des Sporttages gekümmert, der dieses Mal in der neuen Sporthalle des Max stattfand.

Marike Ammersken gewinnt Fotowettbewerb #CoverYourWorld

Rechtzeitig zu den Ferien wurden am letzten Schultag die Gewinner des Fotowettbewerbs #CoverYourWorld ausgezeichnet, der anlässlich des UNESCO-Welttag des Buches von der Schulbibliothek durchgeführt wurde. Die Jury freute sich zu Beginn noch über die gelungenen Beträge, stellte dann aber rasch fest, dass eine Entscheidung hier sehr schwer fallen würde. Nach intensiven Beratungen gelang es dann letztlich aber doch, die besten fünf Bilder zu küren.

Max-Schüler wirkten an Stolperstein-Verlegung mit

Das größte dezentrale Mahnmal der Welt ist wieder ein Stück gewachsen: Seit Sonnabend erinnern 25 neue Stolpersteine an ehemalige Bürger in Emden, die im Dritten Reich verfolgt wurden, gelitten haben oder umgebracht wurden.

Zu den Opfern dieser Zeit gehörte auch die Familie Steinberg, die lange Jahre ein gleichnamiges Modehaus in direkter Nachbarschaft des Rathauses geführt hatte. Trotz der zunehmenden Repressalien, die bereits am 1. April 1933 mit dem sogenannten Judenboykott für jedermann sichtbar wurden, hielt sich das Textilgeschäft bis zum Mai 1938.