Im Rahmen unseres Erasmus+ Projektes zum Thema mentale Gesundheit hatten wir als Schülerinnen des neunten Jahrgangs die große Gelegenheit, eine unvergessliche Woche in Portugal zu verbringen. Gemeinsam mit unseren Partnerschulen aus Tschechien, Italien, Spanien und den Niederlanden konnten wir nicht nur neue Kulturen kennenlernen, sondern auch internationale Freundschaften schließen.
Zu Beginn standen verschiedene Kennenlern-Aktivitäten auf dem Programm, die uns halfen, schnell als Gruppe zusammenzuwachsen. Durch gemeinsame Spiele, Gespräche und kreative Aufgaben entstand von Anfang an eine offene Atmosphäre.
Ein besonderer Fokus lag auf dem Thema mentale Gesundheit. Mit gemeinsamen Aktivitäten setzten wir uns damit auseinander, wie wichtig es ist, auf sich selbst und andere zu achten und das eigene Wohlbefinden zu stärken. Neben dem inhaltlichen Programm kam auch der Spaß nicht zu kurz. Wir haben viel zusammen getanzt, gelacht und Zeit miteinander verbracht.
Außerdem besuchten wir die portugiesische Partnerschule und bekamen spannende Einblicke in ihren Schulalltag. Ein Highlight der Reise war unser Ausflug nach Lissabon, wo wir als Gruppe die Stadt erkunden und typische Sehenswürdigkeiten erleben konnten. Auch weitere touristische Aktivitäten standen auf dem Programm und machten die Woche besonders abwechslungsreich.
Insgesamt war das Erasmus+ Projekt eine bereichernde Erfahrung, die uns nicht nur neue Perspektiven auf das Thema mentale Gesundheit eröffnet hat, sondern auch gezeigt hat, wie verbindend internationale Begegnungen sein können.
Bericht vom Amelie-Lotta Rehwinkel
Das Projekt wurde durch das EU-Programm Erasmus+ gefördert.









